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| Bungalowanlage
Duna Star in Maspalomas auf Gran Canaria |

Das
weitläufige Strandgebiet von Maspalomas ist eine der
größten Verlockungen der Insel Gran Canaria. Die
weißgoldenen flirrenden "Dunas de Maspalomas"
bieten ein ganz besonderes Naturereignis. Bis zu 12 Meter
hoch türmen sich die Sandwälle auf. Diese riesigen
Sandwälle sind seit 1987 als "Naturlandschaft von
Nationalem Interesse" unter Schutz gestellt. Sie bestehen
nicht aus Flugsand der Sahara, sondern fast ausschließlich
aus, von der Brandung zerriebenem und angespültem Korallen-
und Muschelkalk.

Hier
im Süden von Gran Canaria, inmitten gepflegter subtropischer
Gärten, unmittelbar zwischen den Dünen von Maspalomas
und den Palmgärten eines Luxushotels, lädt Sie diese
kleine, exclusive Anlage zu einem unbeschwerten und erholsamen
Urlaub ein.
Direkt bei den Dünen von Maspalomas, einer der schönsten
Stränden der Welt, bietet unsere kleine Bungalowanlage
alle Voraussetzungen für einen unvergesslichen Urlaub.
In ruhiger, bevorzugter Lage, mit traumhaftem
Blick auf die Dünen von Maspalomas.
Hier
in Maspalomas haben wir 3 Bungalow-Typen für Sie.
Bungalows
Duna Star >>>
I Typ A
I Typ B
I Typ C
I
Die
Bungalows wurden von dem weltberühmten Künstler
César Manrique für höchste Ansprüche
konzipiert. Alle Bungalows sind wunderschön und hochwertig
eingerichtet. Über Ihre Terasse gelangen Sie direkt in
einen eigenen, immer blühenden, gepflegten Garten.
Überall
gibt es Rasenflächen mit altem Palmenbestand. Hier werden
Sie sich wohl fühlen. Genießen
Sie den Blick über die grandiose Dünenlandschaft
von Maspalomas zum Antlantischen Ozean. Dasselbe herrliche
Panorama bietet sich Ihnen auch von dem großen beheizten
Pool, der ausschließlich den wenigen Besuchern der kleinen
Anlage zur Verfügung steht.
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Bungalow
Typ A - geeignet für 2 Personen |
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Der
Bungalow Typ A hat folgende Ausstattung
-
In
der Erdgeschoßwohnung mit Kamin und Essecke,
-
Patio
mit großer Glaskuppel
-
Komplett
ausgestattete Miele Einbauküche mit Microwelle,Wasch-und
Spülmaschiene
-
1
Doppelschlafzimmer,
-
sehr
großes Marmorbad mit
-
Glaskuppel,seperates
WC mit Bidet ,
-
Gäste-Duschbad.
-
Große
Südterrasse ca 60qm mit Pergola
-
Einbauschränke,
-
Klimaanlage.
-
durch
Außentreppe begehbare Dachterrasse
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Bungalow
Typ B - geeignet für 4 Personen |
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| Der
Bungalow Typ B ist für max. 4 Personen geeignet und hat folgende
Ausstattung.
- Nutzfläche
ca. 120 qm auf 2 Ebenen
- In
der Erdgeschoßwohnung mit Kamin und Essecke,
-
Patio mit großer Glaskuppel
- Komplett
ausgestattete Miele Einbauküche mit Microwelle,Wasch-und
Spülmaschiene.1Doppelschlafzimmer,sehr großes Marmorbad
mit
- Glaskuppel
- seperates
WC mit Bidet ,Gäste-Duschbad.
- Große
Südterrasse ca 60qm mit Pergola
- durch
Außentreppe begehbare Dachterrasse.
- Im
Untergeschoß
- Doppelschlafzimmer
mit großem Duschbad und WC
- ,Einbauschränke,
- Klimaanlage
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Bungalow
Typ C - geeignet für 4 Personen |
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| Der
Bungalow Typ C ist für max. 4 Personen geeignet und hat folgende
Ausstattung.
-
Nutzfläche
ca. 110 qm
-
Esszimmer
-
Patio
mit großer Glaskuppel.
-
Komplett
ausgestattete Miele Einbauküche mit Mikrowelle ,Wasch-und
Spülmaschine.
-
2
Dopperlschlafzimmer
-
großes
Marmorbad mit Glaskuppel,Rundbadewanne
-
seperates
WC mit Bidet,
-
Gäste-Duschbad
mit WC.
-
Große
Südterrasse mit Pergola.
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| Urlaubs
Infos der Kanaren Insel Gran Canaria |
Agaete
Agaete liegt im Nordwesten der Insel Gran Canaria am Fuße
des Tamadaba- Pinienwaldes und an den Ausläufern
eines der landschaftlich schönsten und fruchtbarsten
Täler der Insel. Die Region ist ein bedeutendes Anbaugebiet
für herkömmliche und tropische Früchte
und Kaffee da es über ein großes Wasservorkommen
verfügt.
Jährlich einmal in der ersten Augustwoche findet
die Fiesta de la Rama (Fruchtbarkeitsfest)statt. Die Inselbewohner
ziehen von den Bergen zur Küste, um hier mit Zweigen
auf das Meer einzuschlagen! Schon die Ureinwohner baten
die Götter auf diese Weise um Regen.
Arucas
Die Region um Aruca ist das wichtigste Anbaugebiet für
Zuckerrohr, der schon seit 1489 auf Gran Canaria angebaut
wird. Der daraus hergestellte Arucas- Rum ist weit über
die Insel hinaus bekannt. Aruca ist die drittgrößte
Stadt auf Gran Canaria und hat etwa 30.000 Einwohner.
Im Ortskern des Städtchens steht eine gotische Kathedrale
die viele Besucher anzieht .
Las
Palmas
An das etwa 400.000 Einwohner große Las Palmas auf
Gran Canaria wird die Geschichte der ersten spanischen
Kolonie deutlich. Im Jahre 1478 konnten sich die Eroberer
unter dem Befehl von Juan Rejon endgültig dort festsetzen.
Bereits 14 Jahre nach der Eroberung kam Christoph Kolumbus,
um letztmalig vor der großen Reise seine Schiffe
reparieren und ausbessern zu lassen.
Sehenswert sind das Theater Perez Galdos, das Perez –Galdos-
Museum und das literarische Kabinett. Auf dem Weg von
der Altstadt in die neueren Viertel liegen die Gartenstadt
und der Doramas-Park. Hier befindet sich das „Kanarische
Dorf“ Pueblo Canario das seit seiner Projektierung
im Jahre 1934 den Erhalt der kanarischen Lebensweisen
und Traditionen sichern soll.
Telde
Im Osten von Gran Canaria gelegen ist Telde mit etwa 80.000
Inselbewohnern die zweitgrößte Stadt. Ein romantisches
Gefühl vermitteln die engen Gassen mit Kopfsteinpflaster,
und die Leuchttürme die den Weg zu den Bierhäusern
weisen.
Ingenio
Ingenio besitzt ein beeindruckendes Museum für Kunsthandwerk.
Viele der Gebäude stammen aus dem 15 Jahrhundert.
Als die Spanier Gran Canaria kolonisierten, entstand in
Ingenio die erste Zuckermühle. Im Oktober gibt es
ein Ziegenbock-Fest , bei dem der schönste Ziegenbock
prämiert wird und während des ganzen Festes
einen Ehrenplatz erhält, um dann vom ganzen Dorf
bewundert werden zu können.
Maspalomas
Von der Inselhauptstadt Las Palmas de Gran Canaria bis
Maspalomas sind es 53 Kilometer und zum Flughafen 28 Kilometer.
Die2000 Hektar Grundfläche des Küstenstreifens
verfügen über 17 Kilometer Küste.
Von Maspalomas bis Playa del Ingles zieht sich die Dünenformation
, die beiden Stränden ihren Stempel aufdrückt.
Der helle Sand, dessen winzige Körnchen in alle Winde
zerstreut werden, ist stark kalkhaltig und besteht ursprünglich
aus Korallen. Die Korallen bilden sich in der seichten
See und folgen der Küstenlinie. Die Meeresbrandung
zerstört die zerbrechliche Architektur der fein verzweigten
Korallen und zermahlt sie dann zu Sand. Durch die Strömung
angeschwemmt und dann vom Wind landeinwärts getragen
führt es dann zur Bildung meterhoher Wanderdünen.
Sowohl die Dünen als auch der Teich von Maspalomas
waren ursprünglich Staatsbesitz. Wenn die Flut ansteigt,
führt die Öffnung zum Meer hin zur Erneuerung
des Wassers im Teich. Die Existenz dieses ständigen
Süßwasservorrates, der durch die Verbindung
zum Meer etwas salzhaltig ist, hat die Bildung einer Oase
im Tiefland ermöglicht.
Barrancotal
Hier trifft man auf die heilige Stätte der Ureinwohner
der Kanarischen Inseln, der Guanchen. Schemenhafte Abbildungen
und alte Inschriften von Menschen zieren die abfallenden
Felsen.
Santa
Maria de Guia und Galdar
Die beiden Orte sind in jüngerer Zeit zusammengewachsen.
Die größten Gemüse-und Obstplantagen
befinden sich hier.
Mitte des 19 Jahrhunderts wurde aus Indochina die Zwergbanane
eingeführt und angebaut.
Das lebhafte Treiben in den Markthallen ist ein besonderes
Erlebnis.
Das Wahrzeichen der beiden Orte ist der 450 Meter hohe
Berg Pico de Galdar. In Galdar das früher einmal
Hauptstadt von Gran Canaria war gibt es imposante Bauten
und Kirchen die noch aus der Zeit der Guanchen - Fürsten
stammen. Besonders Sehenswert ist die Kirche Santiago
de los Caballeros, die herrliche Kunstschätze beherbergt
unter anderem eine Orgel die mit 4.700 Pfeifen ausgestattet
ist.
Agüimes
Der Baubeginn der Kirche San Sebastian war schon im
18 Jahrhundert, fertig gestellt wurde sie aber erst
Jahre1952 .Die Kirche ist eine der best erhaltenen auf
der Insel Gran Canaria, und verfügt über herrliche
Skulpturen und Gemälde.
Firgas
Firgas ist ein kleiner malerischer Ort mit etwa 5700
Einwohnern auf der Kanareninsel Gran Canaria.
Der Ort
ist bekannt für seine natürlichen Quellen
und besitzt die wichtigste Abfüllanlage für
Mineralwasser auf der Insel. In Stufen angelegt und
wundervoll geschmückt, zieht sich die „Wasserstraße“
durch den Ort. Auch die „Keramikstraße“
mit ihren schön bemalten Fliesen sollte man sich
ansehen.
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