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Urlaub auf El Hierro in einer Finca, Ferienwohnung oder Apartment

Private Vermietung von exklusiven Ferienwohnungen auf El Hierro.
El Hierro Ferienhäuser, El Hierro Finca´s und Ferienwohnungen

El Hierro , die kleinste der Kanarischen Inseln, zeigt sich schroff, ruhig, und vom Fremdenverkehr am Landkarte  der Kanareninsel El Hierrowenigsten berührt. Die Kanaren sind vulkanischen Ursprungs. Vor etwa zwanzig Millionen Jahren erhoben sich die ersten Inseln aus dem Meer. Hierro ist mit drei Millionen Jahren am jüngsten, und seit Jahren ohne Vulkantätigkeit.
Die Insel ist 278 Km² groß, und zählt über 200 Vulkane. El Hierro ist ein Eldorado für Urlauber, die individuelle Wandertouren erleben wollen und die ursprüngliche Natur zu schätzen wissen.
Auch für Taucher und Schnorchler ist El Hierro hervorragend geeignet.
An der Westküste wird viel Landwirtschaft betrieben, denn es ist der fruchtbarste Teil der Insel. Ander Südspitze der Insel liegt der kleine Ort La Restinga mit seinem geschützten Fischerhafen. Wenn die Fischer mit ihren gefüllten Netzen heimkehren, ist fast das ganze Dorf auf den Beinen um die Beute zu inspizieren.
Valverde im Norden der Insel El Hierro gelegen, ist die Hauptstadt umgeben von zahlreichen kleinen Blumen- und Obstgärten Valverde heißt übersetzt „grünes Tal“ und ist auf jeden Fall einen Ausflug wert. Schöne historische Häuser säumen die engen Gassen. Die Kirchenfestung Iglesia de la Concepcion besteht seit dem Jahre 1767. Zwei Museen gibt es zu besichtigen. Zum einen das Inselmuseum Museo Municipal zum anderen das El Puente, ein privates Museum. Beide zeigen Exponate aus vorspanischer Zeit.

El Hierro ist wie seine Nachbarinseln vulkanischen Ursprungs und bietet trotz der geringen Größe eine große landschaftliche Vielfalt, bizarre Lavaformationen im Süden und Westen, Wiesen und Weiden in der Hochebene von Nisdafe, Obstplantagen und Weingärten im Nordwesten sowie Feigen- und Mandelhaine im Westen El Pinars . Viele seltene Pflanzenarten findet man, wie den „Sabina-Baum“, eine phantastische Wacholderformation.

Der nach Nordwesten zum Atlantik offene El Golfo stellt möglicherweise den Rest eines großen Vulkankraters dar, der durch einen Erdrutsch zerstört wurde. Die verschwiegenste und kleinste Insel der Kanaren ist auch die am wenigsten bekannte. Sie ist mit nur ca. 10.000 Einwohnern dünn besiedelt und lange Zeit von Touristen unbeachtet geblieben. El Hierro wurde im Jahr 1405 von Spanien erobert. Seit dem Altertum und bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man, die Insel sei das Ende der westlichen Welt.

El Hierro ist durch Flug- und Fährverbindungen mit Teneriffa verbunden. Vom Nordflughafen Los Rodeos auf Teneriffa fliegt in der Regel 3 mal täglich eine Turboprop-Maschine nach Valverde (ca. 30 Minuten), von Los Christianos gibt es 2 mal täglich eine Fährverbindung (ca. 4 Stunden) zum Puerto de Estaca unweit von Valverde.

Das "Mar de las Calmas" genannte Meergebiet an der Südwestküste der Insel gehört zu den besten Tauchgebieten Europas.

Die Vegetation und damit das Landschaftsbild der Insel wird - wie auf den meisten kanarischen Inseln - bestimmt durch den Passat, einen feuchten, das ganze Jahr über mehr oder weniger konstant wehenden Nordostwind. Er bringt mit seinen Wolken den Nordhängen der Insel viel Feuchtigkeit, die eine Lorbeerwald und teilweise üppige Vegetation begünstigt, während an der Südseite erheblich weniger Niederschläge fallen und dort nur eine entsprechend karge Pflanzenwelt gedeiht. Nur in den höheren Lagen der Südseite trifft man eine ausgedehnte Kiefernwaldregion an, in der es sich wunderschön wandern lässt. Im Gebiet um den an der Südspitze gelegenen kleinen Fischerhafen La Restinga fehlt die Vegetation fast gänzlich. Dafür erstrecken sich dort weite Lavafelder, die dem Besucher eine Fülle von skurrilen Strick- und Fladenlava-Formen bieten.

Im Inneren der Insel in der Nähe von San Andres findet sich eines der Wahrzeichen der Insel, der "Arbol Santo" oder Garoé, der heilige Baum der Ureinwohner. Ein kleines Informationszentrum informiert über Geschichte und Bedeutung dieses Baumes, der von den Ureinwohnern als "Wasserspender" genutzt und verehrt wurde.

Badestrände sind auf der Insel Mangelware. Ein einziger schöner Sandstrand von einigen 100 Metern Länge ("Playa del Verodal") befindet sich an der Westküste. Wegen einer meist sehr ausgeprägten Brandung ist er jedoch nur geübten Schwimmern zu empfehlen. Im Golfo an der Nordwestseite der Insel gibt es jedoch einige durch kleine Mauern gegen die Brandung geschützte Meeresschwimmbecken ("La Maceta"). Ebenfalls zum Baden geeignet ist der kleine Sandstrand im Hafen von La Restinga, der durch seine durch die Mole geschützte Lage ganzjährig zum Baden im sehr sauberen Wasser einlädt. Eine auch bei den Herrenos sehr beliebte Badestelle ist das Tacoron, ca. 5 km nordwestlich von La Restinga. Sehr sauberes Wasser und eine artenreiche Fauna machen das Schnorcheln hier zu einem Erlebnis. Oberhalb der Badestelle gibt es schattige Grillplätze und einen kleinen Restaurant-Kiosk mit kanarischer Küche.

Besonders erwähnenswert: die vielen schönen Aussichtspunkte ("Miradores"), die an besonders exponierten Stellen und oft mit viel Liebe angelegt und ausgestaltet sind. Beispiele: Mirador de Las Playas am Ostrand der Insel über der Bucht von las Playas, Mirador de la Peña mit dem von Cesar Manrique entworfenen Restaurant und einem beeindruckenden Blick auf die Bucht El Golfo.

Vom Massentourismus ist die Insel bislang verschont geblieben, und das soll nach dem Willen der Inselbewohner auch so bleiben. Die umständliche Erreichbarkeit und das weitgehende Fehlen von kinderfreundlichen Stränden tun das ihre dazu, um die Insel für Familienurlaube wenig attraktiv zu machen. Für den Individual-Urlauber jedoch ist sie mit ihren vielen verschiedenen Landschaftsbildern ein reizvolles Ziel.

weiter Infos zu El Hierro ... hier

Weitere Infos über die Kanaren Insel El Hierro
El Hierro - Echedo [Badebucht "Charco Manso"]

Weinort in schwarzer Vulkanlandschaft ca. 370 m hoch, 3.700 Einwohner und gehört zur Gemeinde Valverde.
Die einsame naturbelassene Badebucht Charco Manso führt in das einsame Dorf Echedo. Von hier aus kann man ungestört einen wunderbaren Blick auf die Nachbarinseln genießen. Für Wanderer ist dies sicherlich eine lohnende Tour von Echedo zum Strand von Charco Manso zu wandern. Es sind ca. 2 km Wanderweg auf einem Höhenunterschied von 400 m. Jedoch ist gutes Schuhwerk zu empfehlen, da die Wege nicht unbedingt trittsicher sind und man sich dann im ziemlich steilen Gelände und auf lockerem Lavageröll bewegt.


El Hierro - El Golfo

Die Anwohner von La Frontera sind vor allem in El Golfo, El Pinar und Laristinga angesiedelt. El Golfo stellt nicht nur den größten Höhenunterschied von El Hierro dar, sondern auch die ausgedehnteste und am deutlichsten definierte Region.


El Hierro - El Pinar [Ausssichtsturm "Mirador de Tanajara"]

El Pinar besteht aus den Dörfern Taibique und Las Casas und befindet sich auf einer Höhe von 750 bis 840 m und umfasst 850 Einwohner in Taibique und 320 in Las Lasas. El Pinar gehört zu der Gemeinde Frontera. El Pinar ist keine historisch gewachsene Siedlung, sondern der Verwaltungsname für zwei zusammengeschlossene Dörfer, benannt nach dem endlosen Pinienwald, dem wohl größten der kanarischen Inseln. Die Pinien erreichen eine Höhe von bis zu 50 m und geben, wie auch auf den anderen Kanarischen Inseln das Wasser an ihre Umgebung ab. El Pinar ist ebenfalls ein wunderbarer Ausgangspunkt für Wanderer. Von hier gelangt man ebenfalls zu den Badestränden Las Playas oder zum Aussichtsturm Mirador des Tanajara (911 m). Zur Zeit der Mandelblüte erfreut sich der Wanderer einer grandiosen Naturkulisse. In den zwei Dörfern geht es sehr beschaulich zu. Die teilweise sehr alten Häuser werden geschmückt von vielen Blumen. Mittelpunkt der beiden Orte sind die Dorfkirchen. Erwähnenswert ist der Glockenturm. In unmittelbarer Nähe befindet sich ein Freizeitpark, das kleine Naherholungsgebiet Hoya del Morcillo. Dort befindet sich ebenfalls, etwa eine Gehstunde entfernt, der Pino Piloto, ein Pinienriese mit zum Teil ausgehöhltem Stamm


El Hierro - Frontera

Frontera ist das Verwaltungszentrum von El Hierro vom Süden und Westen und liegt auf einer Höhe von 250 m und umfasst 3.900 Einwohner.
Obstplantagen und Weingärten, jedoch nur zum eigenen Anbau, betten den in eine liebliche Landschaft. Neben der Kirche werden Touristen manchmal Schauspiel von Ringkämpfen in der Lucha-Canaria-Arena geboten. Hier findet der Tourist den Anfang einer gewissen Freizeitinfrastruktur. Nördlich gelegen liegt das Museumsdorf Guinea mit seinen einzigartigen winzigen Häusern aus schwarzer Lava und strohgedeckten Dächern. Hier kann man sämtliche Behausungen aller Epochen auch der neueren Inselbesiedlung entdecken. Ein absoluter Höhepunkt ist der Vulkantunnel, der in früheren Zeiten auch als Unterkunft diente. Hier leben auch die Rieseneidechsen "Lagartos gigantes".


El Hierro - Guarazoca

Eine der am stärksten besiedelten Orte von Valverde ist Guarazoca, ein Dorf, dass ganz in der Nähe der Stelle liegt, wo der legendäre Garoe-Baum gestanden haben soll. Es grenzt an Klippen, die die Hochebene von Nisdafe umschließen, die wiederum von das Weideeigentum trennenden Mauern durchzogen wird. Diese Zone bietet dadurch einen ganz besonderen Reiz.
Guarazoca ist ein alter Weinort auf ca. 600 bis 650 m Höhe und hat ebenfalls ca. 3.700 Einwohner und gehört zur Gemeinde Valverde.
Das Dorf erinnert an eine lange Weinbautradition, die jedoch heute brach liegt. Regelmäßige Wettkämpfe in der Lucha-Canaria-Arena haben Abwechslung für die Einwohner. Auf der Eselstation leben herrenlose Esel, die dort ihr Gnadenbrot erhalten.


El Hierro - Isora

Isora ist ein Bergdorf mit vielen Obstplantagen auf einer Höhe von 870 m und hat ebenfalls 3.700 Einwohner und gehört zu der Gemeinde Valverde. Da dort der schönste Aussichtsplatz ist, der Mirador de Isora verirren sich Touristen dorthin. Von dort hat man einen herrlichen Blick auf die etwa 800 m tiefer liegende Küste. Geübte Wanderer können sogar auf einem sehr alten Hirtenweg hinunter ans Meer gelangen. Der Weg ist jedoch sehr steil und teilweise nur für geübte Wanderer (schwindelfrei) begehbar. Wenn man jedoch den Abstieg durch die Steilwand hinter sich gebracht hat, wird man am Meer mit wunderbar schönen und kleinen Stränden belohnt, die ein erquickendes Bad in den Fluten erlauben. Hier steht die Felsformation Roque de la Bonanza. Bonanza steht für das Wort Stille des Meeres, was in diesem Tal herrscht. Für Touristen ist es eher unzugänglich, da das Gelände zu felsig ist und das Wasser zu tief. Mehr Aktion findet man am südlich gelegenen Hotel Parador Nacional.


El Hierro - La Restinga

Ruhiges Fischerdorf an der Südküste.
La Restinga ist das Tauchzentrum an der Südküste und liegt bis 50 m über dem Meeresspiegel. Der ruhige kleine Ort mit seinen 400 Einwohnern gehört zu der Gemeinde Frontera. Der kleine Hafenort hat sich den Touristen gestellt. Taucher lieben dort die Unterwasserwelt aus Höhlen und Schluchten im Küstenbereich. Auch wird der Tourist von Sonnenstrahlen verwöhnt. Dieser Teil der Insel gehört zu den sonnensicheren Gebieten. Vielleicht deshalb ist dort eine Promenade am Hafen gebaut worden. Ein kleines Meerreservat bietet Schutz für bedrohte Tiere (Reserva Marina). Dadurch wird natürlich auch der Fang der Fische vermehrt. Etwas außerhalb des Hafenortes gibt es an der Südwestflanke die Lavahöhle Gueva de Don Justo, eine der längsten Lavatunnel weltweit. Dieser Tunnel sollte jedoch nicht ohne Führer bewandert werden. Nicht so gefährlich ist die Teufelshöhle (Cueva del Diablo) an der Cala de Tacoròn, einem schönen und einsamen Badeort nordwestlich von La Restinga, inmittten von Vulkanklippen am Rande eines der vielen Lavafelder.


El Hierro - Las Montañetas

In dem kleinen Örtchen Las Montanetas gibt es kaum Leben. Die Häuser sind zerfallen und das Rathaus Casablanca ragt nur noch als Ruine heraus. Auch der bekannte Architekt und Künstler César Manrique hat der Insel ein Zeichen gegeben. Er kämpfte unermüdlich um traditionelle Bauweise und um den Erhalt natürlicher Ressourcen, um den Einklang von Natur und Tourismus zu erhalten.


El Hierro - Las Puntas

Die Region am nördlichen Ende des Golfo, 5 km nördlich von Frontera, entwickelt sich immer mehr zu einem attraktiven Ferienort. Steil ragen die Felswände des Risco de Tibataje in den Himmel und auf dem Meer brechen sich die Wellen markanten Felsformationen des Roques de Salmor.


El Hierro - Mocanal

Ein Dorf mit viel Obstanbau auf einer Höhe von 495 bis 572 m über Meeresspiegel. Die 650 Einwohner dieses Dorfes auf El Hierro gehören ebenfalls zur Gemeinde Valverde.
Mocanal teilt sich in ein Unterdorf und ein Oberdorf. Beschaulich geht es im unteren Dorf zu. Im unteren Dorf wird Gemüse und Obst angebaut. Im oberen Dorf, im Dorf Hoyo del Barrio, geht es steil herauf. Hier findet kein Anbau mehr statt.
Am Fuße des Dorfes gibt es zwei natürliche Badebecken, jedoch nicht ungefährlich, da mit ständiger Felssturzgefahr der Steilküste zu rechnen ist.


El Hierro - Nisdafe

Nisdafe ist eine zwischen 900 und 1.100 m gelegene Ebene im Nordosten der Insel. Der Boden ist hier sehr fruchtbar.


El Hierro - El Golfo

Die Anwohner von La Frontera sind vor allem in El Golfo, El Pinar und Laristinga angesiedelt. El Golfo stellt nicht nur den größten Höhenunterschied von El Hierro dar, sondern auch die ausgedehnteste und am deutlichsten definierte Region.


El Hierro - Porto de la Estaca

Porto del la Estaca, ca. 10 km von Valverde entfernt, ist der einzige Fährhafen auf El Hierro. Dort leben ebenfalls 3.700 Menschen und das Dorf gehört auch zur Gemeinde Valverde. Vor nicht allzu langer Zeit konnte man den Hafen noch nicht einmal per Schiff erreichen, sondern musste von dem offenen Meer ankernden Schiffen mit Booten zum Festland übergesetzt werden. Erst seit 1960 ermöglicht eine Mole bei ruhiger See das Anlegen von Schiffen. Mit La Gomera und Teneriffa bestehen regelmäßige Fährverbindungen, jedoch gibt es keine Garantie zum Anlegen, da oft ungünstige Winde das An- und Ablegen der Fähren unmöglich macht.
Nördlich des Hafenortes reit sich die Ortschaft La Caleta an, die heute immer mehr Beutung für den Tourismus erhält.


El Hierro - San Andrés

San Andrés ist ein Dorf mit 3.700 Einwohnern und gehört ebenfalls zur Gemeinde Valverde und liegt in der Hochebene auf einer Höhenlage von 1.045 m.
San Andrés ist kein typisches Bergdorf, es ist ein hoch gelegenes Dorf umgeben von Vulkanbergen, auf der Hochebene Nisdafe, wo Vieh gezüchtet wird und Getreide, Obst und Gemüse angebaut wird. In San Andrés gibt es wenig Tourismus, hier dreht sich fast alles um Rinder, Schweine, Schafe und Ziegen.


El Hierro - Tamaduste

Tamaduste liegt 30 m über den Meeresspiegel und hat 3.700 Einwohner und gehört zur Gemeinde Valverde. Ebenfalls gibt es einen kleinen Badestrand und eine Promenade mit einem Sprungturm ins Badebecken.


El Hierro - El Pinar [Ausssichtsturm "Mirador de Tanajara"]

El Pinar besteht aus den Dörfern Taibique und Las Casas und befindet sich auf einer Höhe von 750 bis 840 m und umfasst 850 Einwohner in Taibique und 320 in Las Lasas. El Pinar gehört zu der Gemeinde Frontera. El Pinar ist keine historisch gewachsene Siedlung, sondern der Verwaltungsname für zwei zusammengeschlossene Dörfer, benannt nach dem endlosen Pinienwald, dem wohl größten der kanarischen Inseln. Die Pinien erreichen eine Höhe von bis zu 50 m und geben, wie auch auf den anderen Kanarischen Inseln das Wasser an ihre Umgebung ab. El Pinar ist ebenfalls ein wunderbarer Ausgangspunkt für Wanderer. Von hier gelangt man ebenfalls zu den Badestränden Las Playas oder zum Aussichtsturm Mirador des Tanajara (911 m). Zur Zeit der Mandelblüte erfreut sich der Wanderer einer grandiosen Naturkulisse. In den zwei Dörfern geht es sehr beschaulich zu. Die teilweise sehr alten Häuser werden geschmückt von vielen Blumen. Mittelpunkt der beiden Orte sind die Dorfkirchen. Erwähnenswert ist der Glockenturm. In unmittelbarer Nähe befindet sich ein Freizeitpark, das kleine Naherholungsgebiet Hoya del Morcillo. Dort befindet sich ebenfalls, etwa eine Gehstunde entfernt, der Pino Piloto, ein Pinienriese mit zum Teil ausgehöhltem Stamm.


El Hierro - Frontera

Frontera ist das Verwaltungszentrum von El Hierro vom Süden und Westen und liegt auf einer Höhe von 250 m und umfasst 3.900 Einwohner.
Obstplantagen und Weingärten, jedoch nur zum eigenen Anbau, betten den in eine liebliche Landschaft. Neben der Kirche werden Touristen manchmal Schauspiel von Ringkämpfen in der Lucha-Canaria-Arena geboten. Hier findet der Tourist den Anfang einer gewissen Freizeitinfrastruktur. Nördlich gelegen liegt das Museumsdorf Guinea mit seinen einzigartigen winzigen Häusern aus schwarzer Lava und strohgedeckten Dächern. Hier kann man sämtliche Behausungen aller Epochen auch der neueren Inselbesiedlung entdecken. Ein absoluter Höhepunkt ist der Vulkantunnel, der in früheren Zeiten auch als Unterkunft diente. Hier leben auch die Rieseneidechsen "Lagartos gigantes".


El Hierro - Guarazoca

Eine der am stärksten besiedelten Orte von Valverde ist Guarazoca, ein Dorf, dass ganz in der Nähe der Stelle liegt, wo der legendäre Garoe-Baum gestanden haben soll. Es grenzt an Klippen, die die Hochebene von Nisdafe umschließen, die wiederum von das Weideeigentum trennenden Mauern durchzogen wird. Diese Zone bietet dadurch einen ganz besonderen Reiz.
Guarazoca ist ein alter Weinort auf ca. 600 bis 650 m Höhe und hat ebenfalls ca. 3.700 Einwohner und gehört zur Gemeinde Valverde.
Das Dorf erinnert an eine lange Weinbautradition, die jedoch heute brach liegt. Regelmäßige Wettkämpfe in der Lucha-Canaria-Arena haben Abwechslung für die Einwohner. Auf der Eselstation leben herrenlose Esel, die dort ihr Gnadenbrot erhalten.


El Hierro - Isora

Isora ist ein Bergdorf mit vielen Obstplantagen auf einer Höhe von 870 m und hat ebenfalls 3.700 Einwohner und gehört zu der Gemeinde Valverde. Da dort der schönste Aussichtsplatz ist, der Mirador de Isora verirren sich Touristen dorthin. Von dort hat man einen herrlichen Blick auf die etwa 800 m tiefer liegende Küste. Geübte Wanderer können sogar auf einem sehr alten Hirtenweg hinunter ans Meer gelangen. Der Weg ist jedoch sehr steil und teilweise nur für geübte Wanderer (schwindelfrei) begehbar. Wenn man jedoch den Abstieg durch die Steilwand hinter sich gebracht hat, wird man am Meer mit wunderbar schönen und kleinen Stränden belohnt, die ein erquickendes Bad in den Fluten erlauben. Hier steht die Felsformation Roque de la Bonanza. Bonanza steht für das Wort Stille des Meeres, was in diesem Tal herrscht. Für Touristen ist es eher unzugänglich, da das Gelände zu felsig ist und das Wasser zu tief. Mehr Aktion findet man am südlich gelegenen Hotel Parador Nacional.


El Hierro - La Restinga

Ruhiges Fischerdorf an der Südküste.
La Restinga ist das Tauchzentrum an der Südküste und liegt bis 50 m über dem Meeresspiegel. Der ruhige kleine Ort mit seinen 400 Einwohnern gehört zu der Gemeinde Frontera. Der kleine Hafenort hat sich den Touristen gestellt. Taucher lieben dort die Unterwasserwelt aus Höhlen und Schluchten im Küstenbereich. Auch wird der Tourist von Sonnenstrahlen verwöhnt. Dieser Teil der Insel gehört zu den sonnensicheren Gebieten. Vielleicht deshalb ist dort eine Promenade am Hafen gebaut worden. Ein kleines Meerreservat bietet Schutz für bedrohte Tiere (Reserva Marina). Dadurch wird natürlich auch der Fang der Fische vermehrt. Etwas außerhalb des Hafenortes gibt es an der Südwestflanke die Lavahöhle Gueva de Don Justo, eine der längsten Lavatunnel weltweit. Dieser Tunnel sollte jedoch nicht ohne Führer bewandert werden. Nicht so gefährlich ist die Teufelshöhle (Cueva del Diablo) an der Cala de Tacoròn, einem schönen und einsamen Badeort nordwestlich von La Restinga, inmittten von Vulkanklippen am Rande eines der vielen Lavafelder.


El Hierro - Las Montañetas

In dem kleinen Örtchen Las Montanetas gibt es kaum Leben. Die Häuser sind zerfallen und das Rathaus Casablanca ragt nur noch als Ruine heraus. Auch der bekannte Architekt und Künstler César Manrique hat der Insel ein Zeichen gegeben. Er kämpfte unermüdlich um traditionelle Bauweise und um den Erhalt natürlicher Ressourcen, um den Einklang von Natur und Tourismus zu erhalten.


El Hierro - Las Puntas

Die Region am nördlichen Ende des Golfo, 5 km nördlich von Frontera, entwickelt sich immer mehr zu einem attraktiven Ferienort. Steil ragen die Felswände des Risco de Tibataje in den Himmel und auf dem Meer brechen sich die Wellen markanten Felsformationen des Roques de Salmor.


El Hierro - Mocanal

Ein Dorf mit viel Obstanbau auf einer Höhe von 495 bis 572 m über Meeresspiegel. Die 650 Einwohner dieses Dorfes auf El Hierro gehören ebenfalls zur Gemeinde Valverde.
Mocanal teilt sich in ein Unterdorf und ein Oberdorf. Beschaulich geht es im unteren Dorf zu. Im unteren Dorf wird Gemüse und Obst angebaut. Im oberen Dorf, im Dorf Hoyo del Barrio, geht es steil herauf. Hier findet kein Anbau mehr statt.
Am Fuße des Dorfes gibt es zwei natürliche Badebecken, jedoch nicht ungefährlich, da mit ständiger Felssturzgefahr der Steilküste zu rechnen ist.


El Hierro - Nisdafe

Nisdafe ist eine zwischen 900 und 1.100 m gelegene Ebene im Nordosten der Insel. Der Boden ist hier sehr fruchtbar.


El Hierro - Porto de la Estaca

Porto del la Estaca, ca. 10 km von Valverde entfernt, ist der einzige Fährhafen auf El Hierro. Dort leben ebenfalls 3.700 Menschen und das Dorf gehört auch zur Gemeinde Valverde. Vor nicht allzu langer Zeit konnte man den Hafen noch nicht einmal per Schiff erreichen, sondern musste von dem offenen Meer ankernden Schiffen mit Booten zum Festland übergesetzt werden. Erst seit 1960 ermöglicht eine Mole bei ruhiger See das Anlegen von Schiffen. Mit La Gomera und Teneriffa bestehen regelmäßige Fährverbindungen, jedoch gibt es keine Garantie zum Anlegen, da oft ungünstige Winde das An- und Ablegen der Fähren unmöglich macht.
Nördlich des Hafenortes reit sich die Ortschaft La Caleta an, die heute immer mehr Beutung für den Tourismus erhält.


El Hierro - San Andrés

San Andrés ist ein Dorf mit 3.700 Einwohnern und gehört ebenfalls zur Gemeinde Valverde und liegt in der Hochebene auf einer Höhenlage von 1.045 m.
San Andrés ist kein typisches Bergdorf, es ist ein hoch gelegenes Dorf umgeben von Vulkanbergen, auf der Hochebene Nisdafe, wo Vieh gezüchtet wird und Getreide, Obst und Gemüse angebaut wird. In San Andrés gibt es wenig Tourismus, hier dreht sich fast alles um Rinder, Schweine, Schafe und Ziegen.


El Hierro - Tamaduste

Tamaduste liegt 30 m über den Meeresspiegel und hat 3.700 Einwohner und gehört zur Gemeinde Valverde. Ebenfalls gibt es einen kleinen Badestrand und eine Promenade mit einem Sprungturm ins Badebecken.


El Hierro - Tiñor

Tiñor ist ein Dorf, in der feuchten Nebelzone, liegt auf etwa 900 m Höhe und umfasst 30 Einwohner. Es gehört ebenfalls zur Gemeinde Valverde.


El Hierro - Valverde

Valverde ist die Inselhauptstadt und liegt auf einer Höhe von 620 bis 700 m und hat ca. 3.700 Einwohner. Seit 1405 nennt sich das grüne Tal (Valverde) Inselhauptstadt. Es ist zwar nur ein Dorf, jedoch ein Bummel entlang der ansteigenden Gassen lohnt sich. Mit einer Durchschnittshöhe von ca. 650 m und einer Entfernung von 10 km vom Meer ist Valverde die einzige Hauptstadt der Kanaren, die nicht neben einem Hafen liegt.
Außer der ältesten Kirche der Insel hat Valverde keine weiteren Sehenswürdigkeiten zu bieten. Dafür besticht der beschauliche Ort durch seine schmucken, steilen Gässchen und seine aussichtsreiche Lage hoch über dem Meer.
Wanderer finden hier ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Tourenangebot vor, das praktisch den ganzen Nordteil der Insel erschließt. Hierfür empfehlen wir den Kauf des Rother Wanderführers

 
 

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