Betancuria
Betancuria trägt den Namen des Eroberers der Insel
Fuerteventura, Jean de Bethencourt und wurde Anfang des
15 Jahrhunderts gegründet. Die Kathedrale des Ortes,
Santa Maria de Betancuria wurde im Jahre 1410 im normannisch-gotischen
Stil erbaut. Im Laufe der Geschichte fast gänzlich
zerstört wurde sie im Jahre1620 von den Einwohnern
im Mudejar-Stil wieder aufgebaut und erhielt so ihre heutige,
dreischiffige Form. Im Inneren der Kathedrale befindet sich
ein Altaraufsatz aus der zweiten Hälfte des 17 Jahrhunderts.
Sehenswert sind die fein gearbeitete Täfelung, die
vor allem in der Sakristei bewundert werden kann, das bemalte
hölzerne Chorgestühl und die Taufkapelle.
Im Museum für religiöse Kunst und im historischen
Museum von Betancuria können wertvolle Kunstwerke und
historische Dokumente besichtigt werden.
Einen Besuch wert sind auch die Wallfahrtskapelle San Diego
de Alcala und die Klosterkirche, in deren Nähe noch
die Grundmauern des ersten Franziskanerklosters der Kanarischen
Inseln erhalten geblieben sind.
Puerto
del Rosario
Die Stadt liegt in der gleichnamigen Gemeinde, die sich
im Norden der Insel Fuerteventura von der West- bis zur
Ostküste hinzieht.
Zur Zeit ihrer Gründung im frühen 19 Jahrhundert
war die Stadt lediglich als Ziegentränke bekannt. Daher
rührt auch noch der ursprüngliche Name Puerto
de Cabras was Ziegenbucht bedeutet. Der Name wurde 1956
in Puerto del Rosario geändert das bedeutet“
Hafen zum Rosenkranz“. Seit 1860 ist Puerto del Rosario
die Hauptstadt von Fuerteventura auf den Kanarischen Inseln.
Windmühle („Molino“)
Bei Lajares und in der reizvollen Umgebung von Antigua,
gibt es einige Windmühlen die kennzeichnend sind für
die Insel Fuerteventura. Sie verdeutlichen die Allgegenwart
der Passatwinde über der Ebene und die lange, bedeutende
Tradition des Getreideanbaues.
Corralejo
Das ehemalige Fischerdorf Corralejo hat sich zum Zentrum
des Tourismus entwickelt. Besonders beliebt bei den Urlaubern
sind die Dünenstrände der Playa de Corralejo.
Der feine weiße Strand erstreckt sich Kilometerlang,
die weitläufige Dünenlandschaft erstreckt sich
bis ins Hinterland und lädt zum Drachensteigen und
ausgedehnten Wanderungen ein.
Gran Tarajal
Im Tal von Gran Tarajal auf Fuerteventura gibt es zahlreiche
Palmenhaine. Der Ort hat etwa 8000 Einwohner und ist der
zweitwichtigste Handelshafen und der zweitgrößte
Ort der Kanarischen Insel .Vor dem Ortseingang führt
eine Straße zum verträumten Fischerdorf Las
Playitas. Der Leuchtturm bietet einen wunderschönen
Blick über den Atlantik und bei guter Sicht bis zur
afrikanischen Küste.
Der längste Strand von Fuerteventura verläuft
von der Costa Calma bis Jandia und ist etwa 23 Kilometer
lang. Er lädt zum Sonnenbaden und zu ausgedehnten
Strandwanderungen ein.
Antigua
Die Landschaft um Antigua ist sehr reizvoll mit ihren unendlichen
Ebenen, den urigen Landhäusern und den Gofio- Mühlen,
die die Präsenz der Passatwinde über der Ebene
und die lange Tradition des Getreideanbaus verdeutlichen.
Gofio war früher ein Grundnahrungsmittel der Guanchen,
und ist heute noch sehr beliebt. Zur Herstellung wird Mais
und Weizen geröstet, gesalzen und anschließend
fein gemahlen.
Sehenswert ist der Festungsturm Caleta de Fueste aus dem
18. Jahrhundert.
Um die Küstenlandschaft von Antigua gibt es Salinen,
in denen seit Jahrhunderten durch Nutzung der Gezeiten und
der Sonnenenergie Salz gewonnen wird.
El
Jable
Im Hinterland von Corralejo befinden sich die Wanderdünen
von El Jable. Das Wanderdünengebiet steht seit 1982
unter Naturschutz, und wird von Passatwinden ständig
bewegt.
La
Olivia
Die Gemeinde La Olivia war bis 1860 die Hauptstadt von Fuerteventura
und erstreckt sich über den Norden der Insel. Der historische
und herrschaftliche Charakter ist immer noch gegenwärtig,
vor allem in der Kirche, die ein wertvolles Altarbild von
Juan de Miranda birgt.
Die geologische Verlängerung der Insel sind die „Vulkanfelsen
von Bayuyo“und können zu Fuß besichtigt
werden.
Zu den Naturwundern des Ortes zählen das Naturschutzgebiet
“Dunas de Corralejo“ und die „Isla de
Lobos“, der unvergleichliche, goldfarbene Sand und
die wunderschönen Strände mit glasklarem Wasser,
dessen Farbspektrum sich von Türkisgrün bis Tiefblau
erstreckt.
Pajara
Pajara hat mit150 Kilometer Länge die längste
Küste Spaniens .Davon sind 70 Kilometer Strandabschnitt.
Die Küsten von Jandia bieten Tauchern und Surfern ideale
Bedingungen.Zu Anfang des 16 Jahrhunderts von Fischern und
Bauern gegründet ist Pajara eine der ältesten
Gemeinden der Insel Fuerteventura. Von der riesigen Playa
de Cofete über zerklüftete Berghänge steigt
die Insel an und erreicht auf dem Pico de la Zara, der 807
Meter über dem Meer liegt ihren höchsten Punkt.
Sehenswert ist die Pfarrkirche aus dem 18 Jahrhundert, deren
Fassade aztekische Elemente enthält.
Sie
wollen günstigen oder billigen Urlaub
Kroatien machen,
ohne auf Qualität und Komfort zu verzichten?
Durch Direktbuchung ist das möglich |