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Urlaub auf den Kanarischen Inseln, private Vermietung von exklusiven Ferienhäusern auf den Kanaren
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Urlaub auf Gran Canaria in einer Villa, Ferienwohnung oder Apartment

Private Vermietung von exklusiven Ferienwohnungen auf Gran Canaria.
Gran Canaria Ferienhäuser, Gran Canaria Finca´s, Gran Canaria Wohnungen

Gran CanariaLandkarte  der Kanareninsel Gran Canaria
Ein mildes Klima das ganze Jahr, und zahlreiche Strände begründen den Ruf dieses Feriendomizils, ein wahrhaft paradiesisches Eiland zu sein.
Gran Canaria wurde in der Antike „Insel der Seligen“ genannt. Die Ferienzentren liegen an der Südküste, dem sonnigsten Teil der fast kreisrunden Insel mit nur 50km Durchmesser. So verschieden wie die Strände sind auch die Urlaubsorte. Dem einen beschert das lebendige Treiben an der Costa Canaria ein Maximum an Urlaubslust. Andere finden beispielsweise im beschaulichen Puerto Mogan all das, was einen gelungenen Individualurlaub ausmacht. Ein schönes Ferienhaus oder ein am Hafen liegendes Apartment.
Gran Canaria der „ Kontinent in Kleinformat“ hat viele Facetten. Die Vegetation der Sonneninsel Gran Canaria präsentiert sich in einer unglaublichen Vielfalt. Hier gibt es subtropische Pflanzen, Drachenbäume, Lorbeerwälder, Palmen, Riesenkiefern und etwa 1800 wild- und teils nur hier wachsende Gefäßpflanzen, die sich vor allem im Frühling und Winter in blühende Blumenfelder verwandeln.
Dem Passatwind verdankt die Insel das mediterrane subtropische Klima mit sehr ausgeglichenen Temperaturen. Der Nordostpassat beschert dem Inselnorden kühle und feuchte Winde, während im niederschlagsarmen Süden trockene und warme Fallwinde vorherrschen. Die Trockenvegetation der Südküste geht in eine Kiefernwaldzone über, an den schmalen Küstenstreifen im Norden schließt sich eine grüne Bergzone an. In den fruchtbaren Tälern an der Küste werden Tomaten, Bananen und exotische Früchte angebaut.
Gran Canaria bietet Bananenpflanzen ein ideales Klima. Deshalb gibt es auch schon seit gut 100 Jahren riesige Plantagen auf der Insel. Kanarische Bananen sind kleiner als ihre mittelamerikanischen Schwestern und wesentlich schmackhafter.
Gran Canaria ist sehr vielfältig. Nahezu kreisförmig und vulkanischen Ursprungs wird es genau in der Mitte vom 1949m hohen Pico de las Nieves überragt. Rasch wechselt mit zunehmender Höhe die Vegetation. Kakteen, Orangen- und Bananenplantagen weichen Maulbeer- und Feigenbäumen. Im Frühjahr taucht blühender Ginster die Berge in leuchtendes Gelb. Schon ab Januar umgibt die Mandelblüte manche Dörfer mit einem weißen Blütenmeer.
Kein Gran Canaria Reiseführer hat die Phantasien der Insel so beflügelt wie der „drago“, der Drachenbaum, noch heute Wahrzeichen der Insel. Sein „ Drachenblut“- das Harz färbt sich an der Luft dunkelrot- wurde seit grauer Vorzeit bei der Zubereitung von Heiltränken und Salben verwendet. Einheimische Tiere gibt es nicht viele. Eidechsen rascheln durchs Gestrüpp. Tauben und einige Raubvögel bevölkern die Lüfte. Der Kanarienvogel, bei uns ein farbenprächtiger Sänger, fliegt in seiner Urform als unscheinbarer gelbgrüner Girlitz durch die Wälder. Artenreicher ist das Meer. Schon beim Schnorcheln am Strand können Sie viele kleine Fische entdecken. Mantarochen sonnen sich gelegentlich im Flachwasser der Buchten, in den bis zu 3000 m tiefen Gräben zwischen den Inseln tummeln sich Haie, Delphine und Grindwale.

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Golfen auf Gran Canaria
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Golfen auf Gran Canaria
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Bungalowanlage Claveles GC 14 in Maspalomas auf Gran Canaria Puerto de Mogan, ist ein kleiner beschaulicher Ort an der Westküste Gran Canarias gelegen. Früher ein Fischerdorf, heute eine wunderbare kleine Stadt. Villa Rossa in Playa del Ingles auf Gran Canaria
Bungalowanlage
Claveles GC 14

Diese ruhig gelege Bungalowanlage befindet sich am Rande eines Barrancos. Sie wurde im Jhre 2008 komplett renoviert.
Appartementos
Playa de Mogan

Die Ferienwohnungen und Appartements in Nähe des Hafens sind in der Raumaufteilung alle ähnlich. Einige haben eine Amerikanische Wohnküche aber die meisten eine kleine seperate Küche mit einer kleinen Essecke.
Villa Rossa
In dieser traumhaft gelegenen Bungalowanlage stehen Ihnen mehrere Bungalows und 4 Aussenpool zur Verfügung.
max. 3 Personen je Bungalow
ab 48.- € für 2 Pers. / Tag
max. 5 Person. je Appartement
ab 60.- €
versch. Bungalows
ab 72.- € je Bungalow pro Tag
     
Urlaubs Infos der Kanaren Insel Gran Canaria

Agaete
Agaete liegt im Nordwesten der Insel Gran Canaria am Fuße des Tamadaba- Pinienwaldes und an den Ausläufern eines der landschaftlich schönsten und fruchtbarsten Täler der Insel. Die Region ist ein bedeutendes Anbaugebiet für herkömmliche und tropische Früchte und Kaffee da es über ein großes Wasservorkommen verfügt.
Jährlich einmal in der ersten Augustwoche findet die Fiesta de la Rama (Fruchtbarkeitsfest)statt. Die Inselbewohner ziehen von den Bergen zur Küste, um hier mit Zweigen auf das Meer einzuschlagen! Schon die Ureinwohner baten die Götter auf diese Weise um Regen.


Arucas
Die Region um Aruca ist das wichtigste Anbaugebiet für Zuckerrohr, der schon seit 1489 auf Gran Canaria angebaut wird. Der daraus hergestellte Arucas- Rum ist weit über die Insel hinaus bekannt. Aruca ist die drittgrößte Stadt auf Gran Canaria und hat etwa 30.000 Einwohner. Im Ortskern des Städtchens steht eine gotische Kathedrale die viele Besucher anzieht .


Las Palmas
An das etwa 400.000 Einwohner große Las Palmas auf Gran Canaria wird die Geschichte der ersten spanischen Kolonie deutlich. Im Jahre 1478 konnten sich die Eroberer unter dem Befehl von Juan Rejon endgültig dort festsetzen. Bereits 14 Jahre nach der Eroberung kam Christoph Kolumbus, um letztmalig vor der großen Reise seine Schiffe reparieren und ausbessern zu lassen.
Sehenswert sind das Theater Perez Galdos, das Perez –Galdos- Museum und das literarische Kabinett. Auf dem Weg von der Altstadt in die neueren Viertel liegen die Gartenstadt und der Doramas-Park. Hier befindet sich das „Kanarische Dorf“ Pueblo Canario das seit seiner Projektierung im Jahre 1934 den Erhalt der kanarischen Lebensweisen und Traditionen sichern soll.



Telde
Im Osten von Gran Canaria gelegen ist Telde mit etwa 80.000 Inselbewohnern die zweitgrößte Stadt. Ein romantisches Gefühl vermitteln die engen Gassen mit Kopfsteinpflaster, und die Leuchttürme die den Weg zu den Bierhäusern weisen.



Ingenio
Ingenio besitzt ein beeindruckendes Museum für Kunsthandwerk. Viele der Gebäude stammen aus dem 15 Jahrhundert.
Als die Spanier Gran Canaria kolonisierten, entstand in Ingenio die erste Zuckermühle. Im Oktober gibt es ein Ziegenbock-Fest , bei dem der schönste Ziegenbock prämiert wird und während des ganzen Festes einen Ehrenplatz erhält, um dann vom ganzen Dorf bewundert werden zu können.



Maspalomas
Von der Inselhauptstadt Las Palmas de Gran Canaria bis Maspalomas sind es 53 Kilometer und zum Flughafen 28 Kilometer. Die2000 Hektar Grundfläche des Küstenstreifens verfügen über 17 Kilometer Küste.
Von Maspalomas bis Playa del Ingles zieht sich die Dünenformation , die beiden Stränden ihren Stempel aufdrückt. Der helle Sand, dessen winzige Körnchen in alle Winde zerstreut werden, ist stark kalkhaltig und besteht ursprünglich aus Korallen. Die Korallen bilden sich in der seichten See und folgen der Küstenlinie. Die Meeresbrandung zerstört die zerbrechliche Architektur der fein verzweigten Korallen und zermahlt sie dann zu Sand. Durch die Strömung angeschwemmt und dann vom Wind landeinwärts getragen führt es dann zur Bildung meterhoher Wanderdünen.
Sowohl die Dünen als auch der Teich von Maspalomas waren ursprünglich Staatsbesitz. Wenn die Flut ansteigt, führt die Öffnung zum Meer hin zur Erneuerung des Wassers im Teich. Die Existenz dieses ständigen Süßwasservorrates, der durch die Verbindung zum Meer etwas salzhaltig ist, hat die Bildung einer Oase im Tiefland ermöglicht.

Barrancotal
Hier trifft man auf die heilige Stätte der Ureinwohner der Kanarischen Inseln, der Guanchen. Schemenhafte Abbildungen und alte Inschriften von Menschen zieren die abfallenden Felsen.


Santa Maria de Guia und Galdar
Die beiden Orte sind in jüngerer Zeit zusammengewachsen. Die größten Gemüse-und Obstplantagen befinden sich hier.
Mitte des 19 Jahrhunderts wurde aus Indochina die Zwergbanane eingeführt und angebaut.
Das lebhafte Treiben in den Markthallen ist ein besonderes Erlebnis.
Das Wahrzeichen der beiden Orte ist der 450 Meter hohe Berg Pico de Galdar. In Galdar das früher einmal Hauptstadt von Gran Canaria war gibt es imposante Bauten und Kirchen die noch aus der Zeit der Guanchen - Fürsten stammen. Besonders Sehenswert ist die Kirche Santiago de los Caballeros, die herrliche Kunstschätze beherbergt unter anderem eine Orgel die mit 4.700 Pfeifen ausgestattet ist.


Agüimes
Der Baubeginn der Kirche San Sebastian war schon im 18 Jahrhundert, fertig gestellt wurde sie aber erst Jahre1952 .Die Kirche ist eine der best erhaltenen auf der Insel Gran Canaria, und verfügt über herrliche Skulpturen und Gemälde.


Firgas
Firgas ist ein kleiner malerischer Ort mit etwa 5700 Einwohnern auf der Kanareninsel Gran Canaria. Der Ort ist bekannt für seine natürlichen Quellen und besitzt die wichtigste Abfüllanlage für Mineralwasser auf der Insel. In Stufen angelegt und wundervoll geschmückt, zieht sich die „Wasserstraße“ durch den Ort. Auch die „Keramikstraße“ mit ihren schön bemalten Fliesen sollte man sich ansehen.

 

 

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