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Urlaub auf Lanzarote in einem Ferienhaus, einer Ferienwohnung oder Finca

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Lanzarote Ferienhäuser, Finca´s, und Lanzarote Wohnungen

Lanzarote ist schon auf den ersten Blick anders als die anderen Kanaren, die bereits in der Antike wegen ihres Landkarte  der Kanareninsel LanzaroteKlimas als glückliche Inseln galten.Doch welche Kräfte hier einst am Werk waren, die die viertgrößte der sieben Islas Canarias in eine unwirtliche Einöde verwandelten, erschließt sich Besuchern erst vom Boden aus.Obwohl sich die Insel von Nordost nach Südwest nur etwa 60 km und von West nach Ost gerade mal 20km weit ausdehnt, gibt es doch deutlich voneinander zu unterscheidende Landschaften.Endlose Schlacke-und Aschefelder bedecken vor allem den Westen. Der Süden ist trocken, nur sehr dünn besiedelt und wegen seiner goldenen Traumstrände um El Papagayo bei den Urlaubern überaus beliebt.
Die Inselmitte wird für ihre kuriosen Weinanbaugebiete um La Geria gerühmt und läuft an der Ostküste in die kalkweißen Touristenhochburgen Puerto del Carmen und Costa Teguise aus, die ihrerseits die Hauptstadt Lanzarotes, Arrecife, einrahmen.
Der Norden zeigt sich überraschend bunt und üppig ,mit der Kleinstadt Haria die das Zentrum der Agrarregion bildet.
Fast die Hälfte der Landschaft steht mittlerweile unter Naturschutz, und 1993 wurde Lanzarote gar als erste Insel der Erde vollständig von der Unesco zum Biosphärenreservat erklärt.
Das milde Klima auf Lanzarote ist dem Nordostpassat zu verdanken. Die warmen Winde tragen Wolken in 600 bis 1700m Höhe mit sich, die sich an den Hängen der hohen kanarischen Berge stauen und abregnen können. Auf Lanzarote misst der höchste Berg, der Penas del Chache im nördlichen Gebirge Risco de Famara gerade mal 671 Meter. Wind und Wolken mildern die Hitze,der Kanarenstrom wirkt zudem ausgleichend auf die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen. Im August liegen die durchschnittlichen Tageshöchsttemperaturen bei 29 Grad im Dezember bei milden 20 Grad.Das Meer verlockt mit 17 bis 22 Grad zu ganzjährigem Badespaß.
365 Tage im Jahr Strand, Spaß und Rummel können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Lanzarote mehr als alle anderen Kanareninseln eigentlich ein Ort der Enthaltsamkeit, der Muße und Stille ist.
Hier gibt es für jeden Urlauber das richtige Freizeitangebot.

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Urlaubs Infos der Kanaren Insel Lanzarote
"Lanzarote" - die regenärmste Insel der Kanaren

Lanzarote ist die eigenwilligste der kanarischen Inseln, geprägt durch große Vulkanausbrüche. Im 18. Jahrhundert waren die Vulkanausbrüche besonders aktiv und sie ist die nordöstlichste der Kanarischen Inseln im atlantischen Ozean. Sie liegt rund 140 Kilometer westlich der marokkanischen Küste und 1000 Kilometer vom spanischen Festland entfernt und erstreckt sich zwischen 29° 25' - 28° 50' nördlicher Breite und 13° 52' - 13° 20' westlicher Länge. Die Insel hat eine Fläche von 845,5 km² und ca. 95.000 Einwohner, was einer Bevölkerungsdichte von 112 Einwohnern pro km² entspricht. Die Hauptstadt der Insel ist Arrecife, die Landessprache spanisch. Die Kanaren gehören zum Hoheitsgebiet Spaniens, genießen aber einen Sonderstatus als autonome Region mit eigenem Parlament und Präsidenten. Lanzarote ist in sieben Gemeindegebiete aufgeteilt: Arrecife, Teguise, Haría, San Bartolomé, Tías, Tinajo und Yaiza.

Lanzarote misst von Nord nach Süd 58 Kilometer und ca. 35 Kilometer an der breitesten Stelle. Im Süden von Lanzarote liegt in 11 Kilometer Entfernung die Insel Fuerteventura und im Norden in nur 1 Kilometer Entfernung die Insel La Graciosa. Von den Insgesamt 213 Kilometern Küste sind 10 Kilometer Sand- und 16,5 Kilometer Kiesstrand, der Rest besteht aus Felsenküste. Die Insel besitzt zwei Gebirgszüge. Im Norden der Insel steigt das Famara-Massiv auf 671 Meter an, und im Süden die Los Ajaches auf 608 Meter. Südlich des Famara-Massivs schließt sich die Sandwüste von El Jable an, die das Famara-Massiv von den so genannten Feuerbergen (Montañas del Fuego) des Timanfaya Nationalparks abtrennt. Im Timanfaya-Gebiet ereigneten sich zuletzt von 1730 bis 1736 und 1824 starke Vulkanausbrüche, die große Teile des fruchtbarsten Ackerlandes und mehrere Dörfer unter sich begruben. Der Rest der Insel ist durch eine Hügellandschaft geprägt, die durch markant aufragende Vulkankegel unterbrochen wird.

Das Klima ist ganzjährig mild und niederschlagsarm . Die Tagestemperaturen bewegen sich im Sommer zwischen 30°C bis 35°C am Tag und ca. 20°C in der Nacht. Im Winter schwanken die Temperaturen zwischen 20°C bis 25°C am Tage und ca.13°C bis 16°C in der Nacht. Lanzarote liegt in der Passatzone, was dazu führt, dass auf der Insel ganzjährig frische Winde aus Nord bis Nordost wehen und die zum Teil hohen Sommertemperaturen erträglich machen. Die Wassertemperatur des Atlantischen Ozeans schwankt zwischen 22°C im Sommer und 17°C im Winter.

Die höchsten Niederschläge fallen im Dezember und Januar. Mit nur 135 bis 250 ml Niederschlag pro Jahr ist Lanzarote die trockenste der Kanarischen Inseln. Im gebirgigen Norden der Insel fallen im Famara-Massiv mehr Niederschläge als im Süden. Hier treffen die vom Atlantik kommenden nordöstlichen Passatwinde auf die rund 600 Meter hohe Steilwand des Famara-Massivs, stauen sich und werden zum Aufstieg gezwungen. Die feuchte Atlantikluft kühlt während des Aufstiegs um 1°C pro hundert Meter ab. Da die kühlere Luft jedoch weniger Wasserdampf speichern kann, die absolute Menge an Wasserdampf aber gleich bleibt, kondensiert der Wasserdampf, wenn die Sättigungsgrenze erreicht ist. Es entstehen Wolken, bzw. Nebel. Die Feuchtigkeit aus den Wolken reicht aus, um in diesem Gebiet Landwirtschaft zu betreiben. Hier wird noch die Zwiebel, eines der wenigen landwirtschaftlichen Güter, angebaut. Die Feuchtigkeit reicht ebenfalls aus, um im Tal der 1000 Palmen in der Gegend um Haría einen für Lanzarote ungewöhnlichen Anblick zu schaffen. Mit den vielen Palmen (kanarische Dattelpalme, Phoenix canariensis) und der besonders im Frühling üppigen Vegetation findet man in diesem Tal eine "grüne Oase" auf der ansonsten sehr vegetationsarmen Insel.

Lanzarote
Die spektakuläre Natur der "Vulkaninsel" wurde vom Künstler César Manrique mitgestaltet, der sich sein Leben lang für eine qualitative Tourismuskultur im Zeichen des Schutzes der Umwelt und der Natur eingesetzt hat.

41,4 % der am stärksten vulkanisch geprägten Insel der Kanaren sind unter Naturschutz gestellt (darunter das gesamte Chinijo-Archi-pel). Lanzarote wurde 1993 von der UNESCO zum Reservat der Biosphäre erklärt (auf den Kanarischen Inseln gibt es insgesamt drei Biosphären-Reservate) und ist damit ein anerkanntes Beispiel für eine erfolgreiche nachhaltige Entwicklung. Dank der Initiative des bereits verstorbenen Architekten und Künstlers Cesar Manrique haben die "Conejeros" (wie die Bewohner Lanzarotes genannt werden) seit den sechziger Jahren auf eine rationales Wachstum - auch im Tourismusbereich - gesetzt, das den Erhalt des natürlichen und volkstümlichen Erbes sicherstellen soll.
Ihre geologische und geomor-phologische Gestaltung macht die Landschaft der Insel Lanzarote so spektakulär. Auf den ganzen Kanaren sind hier die attraktivsten Erscheinungsformen des Vulkanismus zu finden. Innerhalb der Insellandschaft sticht besonders ein Feld aus Lava, Lapilli und jüngeren Schlacken hervor: das Gebiet des Feuerberges oder Timanfaya, entstanden aus den Vulkanausbrüchen zwischen 1730 und 1736, erstreckt sich über 5.107 ha. Seit dem 9. August 1974 ist Timanfaya Nationalpark. An dessen Rand befindet sich das Ökosystem La Geria, durch Vulkanausbrüche entstandene Felder aus Asche oder Lapilli, die von den Menschen als Anbauland genutzt werden. Damit werden die Umweltbedingungen des Gebietes erhalten und sogar noch verbessert. In Richtung Norden liegt das Dünengebiet El Jable, Ergebnis der Lage des Famara-Massivs, das die Passatwinde vom Nordosten in Richtung Nordwesten abwendet. Im Norden befindet sich das Lavafeld Malpais de la Corona, ebenfalls von großem landschaftlichem Wert, das sich über einen großen Teil des Nordostens der Insel erstreckt.
Die Wirtschaft Lanzarotes war seit jeher vom Wassermangel bestimmt. Wasser ist das wertvollste Gut der Insel und hat sowohl die Landschaft als auch die Lebensform der Bewohner beeinflusst. Schon immer wurden Brunnen oder Kanäle errichtet, um das Regenwasser zu speichern. Auf Grund des Wassermangels konnten sich auf Lanzarote nicht die Anpflanzungen durchsetzen, die auf den anderen Inseln des Archipels erfolgreich eingeführt wurden. So setzte man hier eher auf das kombinierte Modell von Ackerbau und Viehzucht und auf die Gewinnung von Salz, Orchil-la und Kalkstein. Auf dem Großteil der Flächen wird Getreide angebaut. Durch den Anbau von Wein und Salzkraut und die Schildlauszucht seit dem 18. Jahrhundert erfuhr die Wirtschaft Lanzarotes einen kleinen Aufschwung.


Der Tourismus
Mitte des 20. Jahrhunderts, als der Tourismus auf der Insel begann, waren ihre Bewohner noch sehr verschlossen und traditionsgebunden. Auf Initiative des Künstlers César Manrique hin entsteht auf der Insel eine für Spanien einmalige Tourismuskultur, gekennzeichnet durch architektonische Qualität und großen Resppekt vor Natur und Umwelt. Manrique, dessen Werk bald weithin bekannt wurde, weckte das Bewusstsein über die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung und setzte den Grundstein für eine Industrie, die ganz sicher im Falle Lanzarotes einen eigenen Qualitätssiegel verdient.

Das Meeresschutzgebiet von La Graciosa
Als eines der drei Meeresreservate des kanarischen Archipels bürgt es für die Einzigartigkeit des Meeresumfelds von Lanzarote. Es erstreckt sich auf einem 770.700 ha großen Rechteck, umgrenzt durch einen Kreis mit einem Radius von einer Meile, dessen Zentrum Roque del Este ist. Etwa 40% davon sind Außengewässer und die restlichen 60% sind Binnengewässer. Den Fischreichtum -ein Grund, warum der Naturschutz (Naturpark des Archipels von Chinijo) auf die Meeresumwelt erweitert wurde - verdankt die Zone den nährstoffreichen, kalten Gewässern, die nahe der afrikanischen Küste zutage treten. Deshalb gibt es hier auch reichlich Seegraswiesen und Unterwasserpflanzen. Die weite Ausdehnung und geographische Lage dieses Reservates - auf offenem Meer, weit entfernt von Häfen, an denen die Schiffe anlegen könnten, die das Gebiet überwachen haben dazu veranlasst, ein Projekt zur Einrichtung von Fernerkennungssystemen in die Wege zu leiten, durch das man die Ein- und Durchfahrt der Schiffe im Schutzgebiet überwachen kann. Es handelt sich um eine Station mit Erkennungssensor, die im Mirador del Rio auf Lanzarote eingerichtet werden soll, und einem Kontrollzentrum auf La Graciosa, das seine Informationen per Funklübertragung erhalten würde. Mit einigen Beschränkungen ist aber die Berufs- und Sporffischerei innerhalb des Schutzgebietes erlaubt. Wenn man dort tauchen oder wissenschaftlich arbeiten will, benötigt man eine Genehmigung.

Quelle: La Gaceta de Canarias



Touristenattraktionen auf Lanzarote
Casa Museo del Campesino - Bauernhaus-Museum und Bauerndenkmal

Die Gebäude und das Denkmal wurden zum Andenken an die lanzarotenischen Bauern errichtet, die im Laufe der Jahrhunderte ihr eigenes Bewässerungssystem entwickelten, um den harten, klimatischen Bedingungen ein Schnippchen zu schlagen. Die Restaurants bieten typische kanarische Küche und lokale Spezialitäten. In den kleinen Werkstätten wird einheimisches Kunsthandwerk hergestellt, das im Andenkenladen verkauft wird.

Besuchszeiten: 10.00 bis 18.00 Uhr
Restaurant: 12.00 bis 16.30
Getränkebar (tapas): 10.00 bis 17.45 Uhr
Bewachter Parkplatz und Andenkenladen.
Organisation von Banketten und Veranstaltungen jeder Art nach vorheriger Vereinbarung.
Tel.: 928 52 01 36, Fax: 928 52 09 33.
Eintritt gratis.



Parque Nacional de Timanfaya - Nationalpark Timanfaya, Feuerberge

Dieses Gebiet ist das Ergebnis von ununterbrochenen Vulkanausbrüchen zwischen 1730 und 1736. Ein Kamelritt auf dem Rand eines erloschenen Vulkankegels, ein Restaurant, in dem man zuschauen kann, wie mit Erdhitze gekocht wird, ein geführter Busausflug mit mehrsprachigem Kommentar durch die seit den Ausbrüchen unveränderte Landschaft - all dies läßt den Besucher nachvollziehen, welche unglaubliche Naturkatastrophe sich hier abgespielt hat. (Ticket aufheben: Der Eintrittspreis in den Park beinhaltet den Busausflug!).

Besuchszeit tägl. von 09.00 bis 17.45 Uhr
Letzter Busausflug um 17.00 Uhr
Souvenir-Laden und bewachter Parkplatz
Öffnungszeiten Restaurant: tägl. von 12.00 bis 15.30 Uhr; Bar von 09.00 bis 16.45 Uhr
Tel.: 928 84 00 57. Fax: 92817 37 88. Eintrittspreis 8,00 Euro



Mirador del Rio

Atemberaubende Ausblicke vom nördlichsten Punkt der Famara Klippen auf die Insel La Graciosa und drei weitere kleine Inseln sowie die vielfarbigen Salzfelder direkt unter Ihnen an der Küste. Genießen Sie den Blick von der Aussichtsplattform oder von der Cafeteria.

Tägliche Besuchszeit von 10.00 bis 18.00 Uhr, letzte Besuchsmöglichkeit: 17.45 Uhr
Bar-Cafeteria und Andenkenladen tägl. geöffnet von 10.00 bis 17.45 Uhr
Bewachter Parkplatz
Tel.: 928 52 65 48
Fax: 928 52 65 50
Eintrittspreis 4,70 Euro (1 Getränk gratis)



Cueva de los Verdes - Die Höhle der Grünen

Benannt nach den einstmaligen Besitzern namens Grün und nach den Farben der Wände und Decken bildet die Höhle einen repräsentativen Teil des insgesamt 7,5 km langen Atlantida-Tunnels, dem längsten vulkanischen Tunnel der Welt. Jede volle Stunde finden geführte Touren statt -achten Sie auf die wahrhaft wunderbaren, optischen Illusionen.

Besuchszeit tägl. von 10.00 bis 18.00 Uhr. Letzte Führung um 17.00 Uhr
Bewachter Parkplatz
Tel.: 928 84 84 84
Fax: 928 84 84 61
Eintrittspreis: 8,00 Euro



Verdes Jameos del Agua - Die Vulkangrotte

Die Grotte entstand, als ein Strom glühender Lava des Vulkans La Corona auf die Wassermassen des Atlantiks traf. Sie hat einen unterirdischen See, in welchem eine in dieser Tiefe einmalig auf der Welt anzutreffende Albinokrebsart lebt. Weitere Attraktionen sind ein von üppiger Vegetation umgebener Pool und ein Konzertsaal inmitten einer unterirdischen Höhle. Vulkangeschichte wird im Casa de los Volcanes in den oberen Etagen dieser Anlage geschildert. Atemberaubend bei Tag und noch bezaubernder 3 mal wöchentlich bei Nacht, wenn hier dienstags, freitags und samstags Folklorevorführungen stattfinden und das Restaurant zum Abendessen geöffnet ist.

Besuchszeiten tägl. von 10.00 bis 18.30 Uhr
Dienstags, freitags und Samstag auch von 19.00 bis 02.00 Uhr (mit Folkloredarbietungen)
Das Restaurant öffnet nur Di, Fr und Sa von 19.30 bis 23.30 Uhr
Getränkebar tags:10.00 bis 18.30 Uhr; nachts: 19.00 bis 02.00 Uhr. Ab 19.30 Uhr angemessene Bekleidung erwünscht, bitte keine kurzen Kleidungsstücke.
Blitzlicht ist nicht gestattet.
Souvenirladen
Bewachter Parkplatz
Tel.: 928 84 80 20 /24
Fax: 928 84 81 23
Eintrittspreis tags: 8,00 Euro; nachts 9,00 Euro



Jardin de Cactus - Der Kaktusgarten

Angelegt in dem an der Nordostküste gelegenen Dorf Guatiza, ist der Kaktusgarten Heimat für über 10.000 Kakteen und Sukkulenten von 1.450 verschiedenen Arten, die in einer terrassenartigen Anlage gepflanzt wurden. Dieses Gebiet der Insel ist das Zentrum für die Cochinilla-Zucht. Auf einigen hundert Hektar wird "stachelige Birne" oder "Tunera"-Kaktee angebaut, auf der die Cochinilla-Laus lebt, ein Parasit, der roten Farbstoff liefert.
Besuchszeit tägl. von 10.00 bis 18.00 Uhr
Bar geöffnet von 10.00 bis 17.45 Uhr
Andenkenladen
Bewachter Parkplatz
Tel: 928 52 93 97
Fax: 928 52 96 81
Eintrittspreis: 5 Euro (1 Getränk gratis)



Castillo de San Jose (MIAC)

Internationales Museum für Zeitgenössische Kunst (MIAC) 11799 als Festungsanlage zum Schutz des Hafens vor Piratenangriffen gebaut, wurde das Innere des Kastells im Jahre 1974 umgestaltet, um in den oberen Räumen und Gängen eine permanente Ausstellung moderner Kunst zu beherbergen. Im Erdgeschoß befindet sich ein rundum, vom Boden bis zur Decke, verglastes Restaurant mit Blick auf den Hafen. Serviert wird hervorragende einheimische sowie internationale Küche.
Besuchszeit des Museums tägl. von 11.00 bis 21.00 Uhr
Die Bar ist tägl. von 11.00 bis 00.00 Uhr; das Restaurant von 13.00 bis 15.45 und 19.30 bis 23.00 Uhr geöffnet.
Ab 19.30 Uhr angemessene Kleidung erwünscht, bitte keine kurzen Kleidungsstücke.
Bewachter Parkplatz
Tel.: 928 81 23 21
Fax: 928 80 37 01
Eintritt frei



Quelle: Insel Rundschau (www.lanzelot.es)
Arrecife
Arrecife ist Geschäfts- und Verwaltungszentrum der Insel, mit modernen Bauten, einem kunterbunten Strassenleben und reger Geschäftstätigkeit. Dennoch hat das hastige, moderne Leben dem Charakter und Kolonialstil eines Fischerdofes nichts anzuhaben vermocht, wie ein Bummel durch die grünen Parkanlagen, die schattigen Alleen mit ihren weissen Häusern oder die Promenade des Charco de San Gines mit seinen Fischerbooten und Fischern, die Netze reparieren, bezeugt.
Nach seiner Gründung, anfangs 15. Jahrhundert, lebte Arrecife über 200 Jahre das beschauliche Leben eines Fischerdörfchens, bis anfangs 17. Jahrhundert eine Invasion berberischer Seeräuber die damalige Hauptstadt San Miguel de Teguise verwüsteten. Das Verwaltungszentrum wurde nach Arrecife verlegt, weil dieser Flecken mit seinen beiden natürlichen Häfen und Befestigungsmöglichkeiten leichter zu verteidigen war. Von dieser ersten abenteuerlichen Epoche zeugt die Festung San Gabriel, die von einem Felseneiland gegenüber der Stadt die ganze Bucht von der Küste bis zu den beiden kleinen Inseln Del Frances und Los Iingleses dominiert.
Die Festung San Gabriel ist auf Erlass von König Philipp II 1574 errichtet worden. 1586 wurde sie auf Befehl des Korsars Morato Arraez von seinen Piraten zerstört und eingeäschert. Die Legende berichtet, dass Männer und Frauen die Festung heroisch verteidigten und letztere es vorzogen zu sterben, als nach dem Tod ihre Männer in die Hände der Piraten zu fallen.
1596 schliesslich wurde die Festung vom Architekten Leonardo Torriani in ihrer gegenwärtigen Form wieder aufgebaut und über eine Brücke, die bis heute erhalten blieb und wegen der kugelförmigen Abschlüsse ihrer Pfeiler "Puente de las Bolas" (Kugelbrücke) genannt wird, mit der Stadt verbunden.
Um die Stadt an ihrer Nordküste zu verteidigen liess Karl III 1779 zwischen den Hafenanlagen Muelle de los Märmoles und Puerto Naos eine weitere Festung errichten. Dieser Bau wurde in einer Zeit der Not und allgemeinen Arbeitslosigkeit auf der Insel errichtet und vom Volksmund "el castillo del hambre" (Hungersburg) genannt, weil dort jene arbeiteten, die nichts zu essen hatten.
Heute beherbergt das Castillo de San Jose ein Museum für zeitgenössische Kunst, das Museo de Arte Contem-Poräneo, das Werke berühmter moderner Künstler ausstellt.
Arrecífe ist weiterhin ein Fischerstädtchen. Seine Flotte, die grösste aller Inseln, konkuriert mit den modernen, technisierten Flottn Japans und der GUS in der Fischerei in kanarischen Bank, die sich zwischen Lanzarote und dem afrikanischem Kontinent erstreckt.
In den letzten Jahren haben die Fischerei, einhergehende Industrien und der Fremdenverkehr der Stadt zu einem ausserordentlichen Boom verholfen, der bewirkete, dass heute rund 50% der Inselbevölkerung dort ansässig ist und die Stadt zu einem wichtigen Handelszentrum geworden ist. Mittlerweile ist die León y Castillo Strasse, früher Real Strasse, mit ihren Einzelhandelsgeschäften und günstigen Einkaufsmöglichkeiten berühmt geworden.
Trotz der wirtschaften und demographischer Entwicklung hat Arrec´´ife es verstanden, die Bürohäuser, Geschäfte, Ficherboote und Strände als harmonisches Ganzes zu bewahren.

Quelle: Jorge Echenique / Andres Murillo



Famara
Ganz in der Nähe von Mirador del Río liegt Famara, ein Ort, der seit jeher unter den Feinschmeckern für seinen einzigartigen Fisch bekannt ist, den man in der kleinen Bucht des alten Hafens geniessen kann. Heute ist dieser Ort mit seinen steilen Felswänden und weiten Stränden auch bei Deltaseglern sehr beliebt.
Famara ist ein kleiner Fischerhafen mi ausgedehnten Stränden, am Fuss der Gebirgskette Las Peñas del Chache mit seinen senkrechten Felswänden, von denen aus man sich in den Wind stürzen kann, um ohne allzu grosses Risiko nach einem langen Flug auf dem einladenden Strand zu landen.

Quelle: Jorge Echenique / Andres Murillo


Haría
Haría ist ein schönes weisses Dorf in Nähe des grössten Palmenhains der Insel. Jeder Besucher ist unweigerlich fasziniert von der Blumenpracht in allen Farben vor den Fenstern und Balkonen der Häuser.
Haría hat keine Denkmäler von besinderer geschichtlicher oder architektonischer Schönheit vorzuweisen. Vielmehr zeichnet sich der Ort durch den guten Geschmack seiner Bauten und deren harmonische Einfügung in die Landschaft aus.
Empfehlenswert ist ein Besuch des Museums für religiöse Volkskunst, das wunderschöne Beispiele der Volkskunst von Lanzarote beseitzt.
Auch ein kleiner Ausflug zum Mirador de Haría lohn sich. Von dort aus kann das grossartige Spektakel des Volkans Corona, Urheber von Los Jameos del Agua und La Cueva de los Verdes und die lieblichen Landschaften des Hariatls mit seiner Oase, seinen Palmenhainen und weissen Häusern genossen werden.

Quelle: Jorge Echenique / Andres Murillo



Parque Nacional de Timanfaya
Der Naturschutzpark von Timanfaya ist eine der ursprünglichsten Naturlandschaften, nicht nur der abwechslungsreichen Inseln des Archipels der Kanaren sondern auf der ganzen Welt.
Dieser Naturschutzpark schützt nicht vom Aussterben bedrohte Tiere oder Pflanzen. Vielmehr stellt er ein lebendiges mineralisches Museum dar. Konische Vulkane, Krater, Meere aus Lava, Asche, Magmaströme, die sich aus den offenen Schlünden der Erde ergossen und bei ihrer Erstarrung natürliche Skulpturen schufen, die jede Vorstellungskraft sprengen, verbrannte Erde, als Zeuge der Urgewalten. An einigen Stellen erreicht die Temperatur schon in wenigen Metern Tiefe 400° C.
In diesem von der Furie des Feuers zerstörten Gebiet kämpft die Natur zäh ums Leben und den Neuanfang. Hitzebeständige Flechten mit geringem Wasserbedarf haben sich in dieser ungastlichen Welt angesiedelt, überziehen das allmählich vulkanische Gestein und beleben die schwarze Lava mit Farbtupfern.
Über 177 Arten 138 verschiedener Gattungen, die ihrerseits 42 Familien angehören, halten sich hartnäckig in diesem Park. Auch höhere Pflanzen überziehen die Felsen und noch überraschender, am Rande der vulkanischen Kegel gedeiht das Rohr, so hübsch angeordnet, als wäre die sachkundige Hand eines Landschaftsgärtners am Werk gewesen. Die Anwesenheit des Rohrs, das im feuchten Erdreich he imisch ist, erklärt sich aus der Fähigkeit der vulkanischen Aschen, Wasser zu speichern und die von den Passatwinden transportierte Feuchtigkeit zu absorbieren.
Die Fauna ist durch Insekten, Reptile und Vögel vertreten.
Der Staatliche Naturschutzpark von Timanfaya ist ein erstklassiges Labor der Natur, in dem wir der Synthese der Geschichte unseres Planeten beiwohnen können. Der Bereich, auf den sich der heutige Naturschutzpark erstreckt, hat zwar eine geologische Formation, die zeitlich weit zurückgeht, ist aber von den grossen Ausbrüchen des 18. und 19. Jahrhunderts, welche die fruchtbarste Region von Lanzarote in eine Wüste verwandelte und in seiner Zerstörungswut mehrere Dörfer, einsame Weiler und deren Einwohner und Felder begrub, stark geprägt worden.
Ein Besuch dieser ungastlichen Landschaft ist ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis: Montana de Fuego, Timan-faya, Caldera Bermeja, Los Miradores Caldera Rajada, Pedro Perico, Caldera de los Cuervos, Montana Encantada, Tremesana, Pico Partido, Calle de la Tranquilidad, Barranco del Fuego, Manto de la Virgen, usw. lauten einige der Namen der unvergesslichen Orte.
Besondere Erwähnung verdient das Felseneiland Islote de Hilario, wo ein Restaurant mit dem vielsagenden Namen "El Diablo", der Teufel, als vielleicht einziges der Welt, für die Zubereitung der Speisen die Erdwärme nutzt.

Quelle: Jorge Echenique / Andres Murillo


La Geria
Der erste Eindruck von La Geria ist der eines zerbombten Schlachtfelds. Aber der Anschein trügt. Der Anblick, der sich dem Besucher bietet, ist nicht Ergebnis eines wahnwitzigen Krieges, sondern geduldiger und mühseliger Arbeit der Bauern von Lanzarote.
La Geria liegt mitten im vulkanischen Gebiet, in einer Landschaft aus erstarrter Lava und Asche. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Ort mehrere Male von der Gewalt des glühenden Magmas verwüstet.
Jedes Mal kehrten die Einwohner zurück, um die fruchtbare Erde mit der Hartnäckigkeit, Starrsinn und des tiefen Wissens des Bauers, der seinen Boden liebt, zurückzuerobern.
In jeder der grossen, durch Mauern von den atlantischn Winden geschützten Gruben, gedeihen ertragreiche Rebstöcke, die einen vorzüglichen Wein hergeben, den Malvasier, der schon von Shakespeare lobpreisend erwähnt wurde. Die Kellerei "El Grifo" ist eines der Unternehmen, das mit der Zbereitung und Vermarktung dieser Weine aus Malvasiertrauben befasst ist. Trotz Abwesenheit von Flüssen oder ergiebige Regenschauern nehmen die Gruben die Feuchtigkeit der Meereswinde auf und speichern sie dank einer von den Winzern eingebrachten feinen Schicht aus Sand und Asche. Ein Meisterwerk ökologischer Agrarwirtschaft und überlieferter Volksweisheit.

Quelle: Jorge Echenique / Andres Murillo


Yaiza
Yaiza la blanca scheint unberührt von den Veränderungen und Umwälzungen der Zeit.
Obwohl sein Name auf die Sprache der Ureinwohner zurückgeht, wurde dieser Ort von Bauern gegründet, die während de ersten Kolonialisierung vom spanischen Festland ausgewandert sind. Das Drof hat sich seiher nicht wesentlich verändert. Der Fremdenverkehr hat diesen Ort im gegensatz zu anderen Dörfern der Inseln nicht verändert, wobei einzuräumen wäre, dass er weder erwähnenswerte Sehenswürdigkeiten noch, wie andere Gegegenden, eindrucksvolle Landschaften besitzt.
Einen Besuch wert it die Einsiedelei Nuerstra Señora de los Remedios aus dem 16. Jahrhundert, die im 18. Jahrhundert wieder aufgebaut wurde und das Bild von San Marcial del Limoges, dem Schutzheiligen der Insel, das früher in der Kathedrale von San Marcial del Rubicón in Femes aufgewahrt wurde.

Quelle: Jorge Echenique / Andres Murillo


El Golfo
Westlich von Yaiza liegt El Golfo, eine traumhafte, von der Natur geschaffene Bucht, die bis heute weder touristisch noch landwirtschaftlich erschlossen wurde. Ein Paradies für den Besucher, der Ruhe, Frieden und unverfälschte Natur sucht.
Die Landschaft ist ein weiteres Juwel, das von Lanzarote eifersüchtig gehütet und dem Besucher erst allmähich preisgegeben wird.
Entlang der Bucht erstreckt sich eine smaragdgrüne Lagune, die durch einen Strand vom Meer abgetrennt ist. Die Lagune wird von einer Steilwand aus vielschichtigem Gestein vulkanischen Ursprungs überragt, dessen Farbenpracht den Reisenden hypnotisiert und sich vom tiefen Blau des Meeres und dem satten Grün der Lagune abhebt. El Golfo ist einen Besuch wert, um die Schönheit der ursprünglichen Landschaft zu geniessen.
Ganz in der Nähe von El Golfo liegt ein kleines Fischerdorf, das auf der ganzen Insel für seinen hervorragenden frischen Fisch und seine schmackhafte Küche bekannt ist. Die Lagune ist ausserdem Lagerstätte für den Peridot, einen Halbedelstein, der zahlreiche Schmuckstücke des lokalen Kunsthandwerks ziert.

Quelle: Jorge Echenique / Andres Murillo


Los Hervideros
Das gleiche Zusammenwirken von Vulkanausbrüchen und ständiger Einwirkungn durch di Wogen des Meeres wie in El Golfo hat in Los Hervideros ein vollkommen anderes Landschaftsbild geschaffen.
Wo an einem Orrt Friede und Ruhe herrscht, ist am anderen Gewalt und entfesselte Energie erkennbar. Wo sich in El Golfe vielfältige Farbenpracht zeigt, herrscht in Los Hervideros das immer gleiche Dunkelgrau der Lava vor. An dieser Steilküste mit jähen Felsvorsprüngen, die in skurrilen Formen mit tiefen Spalten ins Meer abfallen, dringen die peitschenden Wogen mit jedem Schlag in die Spalten ein. Aus diesem beständigen Sprudeln und Tosen leitet der Ort seinen ab. Weisse Gischt steigt in Säulen in den Himmel empor und ziert mit immer neuen Spitzenmustern die dunklen, arg migenommen Felsen.

Quelle: Jorge Echenique / Andres Murillo


Salinas del Janubio
An der südwestlichen Küste der Insel, in einem weiten Salzseeteich, stösst der Besucher auf Las Salinas del Janubio, eine beeindruckende, von Menschenhand geschaffene Landschaft. Ein riesiges Rechteck, das sich blendend weiss von der dunklen Lava abhebt. Im Hintergrund das tiefe Blau des Ozeans. In den Salinas del Janubio wird der grösste Teil des Salzes für die Fischereiindustrie von Lanzarote gewonnen. Die riesigen Salzberge, militärisch geordnet, bilden einen scharfen Kontrast zu den lieblichen Windmühlen, die in dieser Gegend anzutreffen sind. "La Hoya" und "Las Breñas", weissgetünchte, ruhige und alte Dörfer mit wunderschönen Stränden aus dunklem und volkanischem Ursprungs sind die tpuristischen Attraktionen in dieser Gegend.

Quelle: Jorge Echenique / Andres Murillo


Puerto del Carmen
So wie Arrecífe Wirtschafts- und Verwatungszentrum von Lanzarote und San Miguel de Teguise die historische Hauptstadt ist, könnte Puerto del Carmen als touristische Hauptstadt der Insel bezeichnet werden.
Von Arrecífe bis zum Süden erstreckt sich ein 20 Kilometer langer, flacher Küstenstreifen mit den schönsten und einladensten Sandstränden der Insel.
Puerto del Carmen ist das bedeutendste Zentrum dieser Gegend und bietet dem Besucher komfortable Hotelkomplexe, Sportanlagen, ein nächtliches Unterhaltungsangebot und zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten.
"Playa Grande" und "Playa Quemada" sind die schönsten und bequemsten Strände bei Puerto del Carmen, mit eleganten Wohngegenden, die sich in üppigen Gartenanlagen der Küste entlang erstrecken.
In der Nähe von Puerto del Carmen, im Norden, liegt der einzige Flughafen von Lanzarote, mit Kapazität für internationale Flüge und den Binnenverkehr mit den anderen Inseln des Archipels der Kanaren und der spanischen Halbinsel.
Der Flughafen ist modern, praktisch und benutzerfreundlich. Deutlich erkennbar ist hier der Stil des grossen Künstlers von Lanzarote, César Manrique, der aktiv an seiner Gestaltung und Ausstattung mitgearbeitet hat.
Obwohl die Gegend von Puerto del Carmen den grössten Zustrom von Touristen verzeichnet, bieten die grosszügigen und sorgfältig angelegten Überbauungen, die gepflegten Hotels, Wohn- und Sportanlagen sowie die Geschäftszonen und anderen Einrichtungen für Freizeit und Erholung dem Reisenden einen erholsamen mit allen Annehmlichkeiten, aber ohne den Massenbetrieb, wie er an anderen, einschliesslich teureren Urlaubszielen anzutreffen ist.
Heute haben sich auch "Los Pocitos" und "Matagora" dem Hotelangebot von Puerto del Carmen angeschlossen.
Ihre Strände besitzen die gleichen Vorteile und bieten dem Besucher mehr Raum, um die herrliche Atrlantikküste von Lanzarote zu geniessen.

Quelle: Jorge Echenique / Andres Murillo


César Manrique (1919 - 1992)

Wurde in Arrecife, der Hauptstadt Lanzarotes, geboren. Die Insel sollte in seinem Leben und Schaffen eine entscheidende Rolle spielen. Sie ist die Quelle eines großen Teils seiner bildnerischen Phantasie, die Landschaft seiner Kindheit und von großer Bedeutung für seine spätere Wahrnehmung der Welt. Sie ist auch der Ort, an dem er die meisten seiner architektonischen Projekte im Raum realisiert. Und sie ist das Gebiet, wo er ein neues Baumodell kreiert, das die derzeitige Gestalt der Insel nachhaltig geprägt hat.


Plastisches Werk
Nach Abschluss des Studiums an der Kunstakademie San Fernando in Madrid - wo er von 1945 bis 1964 lebt - stellt er als Maler oft Bilder im In- und Ausland aus. Er nimmt an der XXVIII. und XXX. Biennale von Venedig (1955 und 1960) und an der III. Spanisch-Amerikanischen Biennale von Havanna (1955) teil und stellt dort sein abstraktes Werk aus.
Anfang der 50er Jahre, nach einem mehrmonatigen Aufenthalt in Paris, hat der Künstler begonnen, sich mit der nichtgegenständlichen Kunst zu beschäftigen. Einige Jahre später wendet er sich - wie viele andere spanische Maler wie Antoni Tápies, Lucio Muñoz, Manuel Miliares, usw. - der informellen Kunst zu. Seine Bilder geben jeden Bezug auf die Realität auf. Manrique, der sich zum Abstrakten berufen fühlte, untersucht die Eigenschaften der Materie und macht diese schließlich zum Hauptakteur seiner Kompositionen. Dieser plastischen Sprache bleibt er dann über seine gesamte künstlerische Laufbahn hinweg treu.
Manrique bereist verschiedene Teile der Welt und zieht dann 1964 nach New York. Die Freundschaft zu führenden Vertretern der amerikanischen Kulturwelt verschafft ihm einen unmittelbaren Zugang zum abstrakten Expressionismus von Rothko und Pollock, zur Pop Art von Warhol und Rauschenberg, zur kinetischen Plastik. Der Zugang zu diesen avantgardistischen Strömungen bereichert ihn um eine visuelle Kultur, die für sein späteres Schaffen von grundlegender Bedeutung sein wird. Während seines New York-Aufenthalts erlebt er intensiv die in dieser Stadt steckende Kraft und lebhafte Atmosphäre. Hier versucht er sich auch zum ersten Mal an Collagen, einer Technik, die ihm neue plastische Wege eröffnen wird. Überdies erregt er die Aufmerksamkeit der Galeristin Catherine Viviano, die ihm drei Einzelausstellungen in ihrer Galerie widmet (1966,1967 und 1969).
Sein stets stofforientiertes und abstraktes bildhauerisches Schaffen ist durch die Experimente mit dem Werkstoff und den Bedacht auf die Farbe geprägt und erlangt die Ausdruckskraft und Färbung der 50er Jahre wieder. In den 70er Jahren nimmt er gegenständliche Appelle in seine Bilder auf, obgleich es ihm nie um gegenständliche Gestaltung im engeren Sinne ging. Nach der Aufnahme dieser Bezugspunkte öffnen sich seine Bilder verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten, die durch die Verwendung neuer Materialien wie Stoff, Pappe und Sackleinen verstärkt werden. Sein malerisches Werk wird regelmäßig in Galerien in Spanien, Deutschland, Belgien, der Schweiz und anderen Ländern ausgestellt.

Öffentliche Kunstwerke, Lanzarote
1966 kehrt Manrique nach Lanzarote zurück, wo er sich definitiv niederlässt. Auf dieser Insel, die zu diesem Zeitpunkt für den Fremdenverkehr erschlossen wird, fördert er ein tragfähiges Modell der Raum- und Bauplanung, das im Zeichen des Schutzes des Natur-und Kulturerbes der Insel steht. Die Erfolge dieses Modells sind mit dafür ausschlaggebend, dass Lanzarote 1993 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt wird. 1974 veröffentlicht er das Buch und zugleich Katalog Lanzarote.Arquitectura inédita ("Lanzarote. Unveröffentlichte Architektur"). Darin erfasst er die verschiedenen Typen und Elemente der Volksbaukunst, um so zum Schutz der ursprünglichen Inselarchitektur beizutragen.
Parallel zu diesem Engagement für die Insel öffnete sich César Manrique in seinem Schaffen anderen künstlerischen Ausdrucksformen. So schafft er ein neues ästhetisches Ideensystem, das er Kunst-Natur/Natur-Kunst nennt. Ausgehend von dieser Definition verficht er für sein Werk den Begriff der totalen Kunst, bei der sich die Bilder, Skulpturen, Wandbilder und Baukunst in ausgewählte Räume der Natur einbetten und durch den Eingriff des Künstlers dem Charakter dieser Naturräume angepasst werden. Es gelingt ihm, diesen Ausgangspunkt in seinen baulichen Eingriffen im Naturraum zu verwirklichen, welche ein singuläres Beispiel von öffentlicher Baukunst und Landschaftsarchitektur in Spanien bilden: die Grotte Jameos del Agua, das Haus des Künstlers in Tätliche (heute Sitz der Stiftung César Manrique), der Aussichtspunkt Mirador del Rio, der jardin de Cactus (Kaktusgarten) usw.
Neben seinen Werken in Lanzarote kreiert er verschiedene Projekte auf anderen Inseln: Costa Martiánez (Puerto de la Cruz, Teneriffa), Mirador de El Palmarejo (La Gomera), Mirador de La Peña (El Hierro). Neben den Kanarischen Inseln wird er auch in Ceuta tätig, wo er den Mittelmeerpark (Parque Marítimo del Mediterráneo) beginnt, aber nicht mehr selbst zu Lebzeiten abschließen kann, in Madrid, wo er das Einkaufszentrum Madrid, La Vaguada, entwirft und an anderen Orten. Es handelt sich dabei im wesentlichen um öffentliche Bauprojekte - Aussichtspunkte, Gärten, Gestaltung vernachlässigter Räume, bauliche Eingriffe an der Küste -, bei denen er ebenso wie bei den auf Lanzarote durchgeführten Bauvorhaben einen respektvollen Dialog mit der Natur zugrunde legt und architektonische Werte der angestammten traditionellen Baukunst mit modernen Konzeptionen in Wechselbeziehung treten lässt. So bilden sich Landschaften mit baulichen Eingriffen, in denen der Bürger sowohl das Schauspiel der Natur bewundern als auch zu dieser in Kontakt treten kann.
Für sein Wirken als Künstler und Umweltschützer auf Lanzarote erhält César Manrique verschiedene Preise, von denen der Goslarer Mönchehaus-Preis für Kunst und Umwelt 1981 (Goslar, 1981), der Preis Europa Nostra (1985) und der Fritz-Schumacher-Preis der Stiftung F.S.V (Hamburg, 1989) hervorzuheben sind.

Bildhauerisches Werk
Sein bildhauerisches Schaffen reicht zwar in den Anfängen bis in die 50er Jahre zurück, nimmt aber erst ab Ende der 70er Jahre einen größeren Raum in seiner Tätigkeit ein. Seine Bildhauerkunst ist zumeist als Teil seiner architektonischen Eingriffe in den Raum konzipiert und unterliegt somit den ästhetischen Erfordernissen des Gesamtkunstwerks. Im Unterschied zu seiner Malerei öffnet sie sich jedoch verschiedenen künstlerischen Sprachen: Postdadaismus, Postkubismus, Pop Art, kinetische Plastik. Fundobjekte, Eisen, Holz, Bäume und Stahlbeton dienen seiner Vorstellungskraft dabei als Werkstoff.

Totale Kunst
Unabhängig davon, in welcher seiner verschiedenen künsterischen Sprachen er sich ausdrückte - Malerei, Bildhauerkunst, Städtebau, öffentliche Baukunst -, im künstlerischen Gesamtwerk César Manriques wird der beständige Wille nach Integration in die natürliche Umwelt manifest. Dieser Versuch der Aussöhnung und der gesamtheitlichen Erfassung, diese - in Manriques Worten - totale Kunst schlug sich in seiner Gestaltung öffentlicher Räume nieder. Ein Versuch, etwas in Einklang miteinander zu bringen, der nicht nur seinen leidenschaftlichen Hang zum Schönen, sondern auch zum Leben deutlich macht.

Stiftung César Manrique Die Stiftung ist von César Manrique und einer Gruppe von Freunden 1982 gegründet und im März 1992 offiziell eingeweiht worden. Bei der César-Manrique-Stiftung handelt es sich um eine private kulturelle Stiftung, die sich finanziell elbst trägt und keinen Erwerbszweck verfolgt. Sie hat den Auftrag, die künstlerische Tätigkit in ihrem natürlichen und kulturellen Umfeld zu fördern.
Im Rahmen des Stiftungszwecks kommt den bildenden Künsten und der Schaffung und Erhaltung architektonischer, harmonisch in die natürliche Umgebung eingegliederter Räume besondere Bedeutung zu.
Um ihre Ziele zu verwirkllichen, organisiert die César-Manrique-Stiftung Ausstauschprogramme im Bereich der Kunst, der Umwelt und der Kultur und bemüht sich, sowohl kreativen als auch der Besinnung dienenden Aktivitäten fruchtbare Impulse zu geben.
Die Stiftung ist nicht nur als Forum für Ausstellungen, sondern auch für die Studien und Diskussionen gedacht und mit der Erhaltung, Erforschug und Verbreitung des Werks von César Manrique betraut.


Sitz der Stiftung
Die Stiftung ist heute im beeindruckenden Haus des Künstlers und den dazugehörigen Wirtschaftsgebäuden und Garagen untergebracht. Der gesamt Gebäudekomples ist von César Manrique selbst umgestaltet worden, um ihn an seine neue Funktion, nämlich der eines Museums mit der entsprechenden Infrastruktur, anzupassen.
Vom künstlerischen Standpunkt aus prägen zwei grundlegende Eigenschaften Taro de Tahiche: die harmonische Synthese zwischen moderner Gestaltung des architektonischen Raums und der traditonellen Architektur Lanzarotes sowie das Verhältnis zwischen Bauwerk und Natur, das auf Eintracht und Rücksicht auf die Landschaft basiert. Wegen seiner Schönheit, seiner Originalität und seiner Symbolik stellt schon der Sitz der Stiftung selber ein wesentliches kulturelles Erbe dar.

Das Museum
An erster Stelle wäre die museale Bedeutung des eigentlichen Gebäudes hervorzuheben, dem im gesamten Werk Manriques besondere Bedeutung zukommt, da es praktisch alle Grundzüge seines künstlerischen Auftrags, der Verschmeldzung von Kunst-Natur / Natur-Kunst, in sich vereint.
Grundlegende Bestimmung des Gebäudes ist heute das Museum. Der Umbau ist praktisch in seiner Gesamtheit von César Manrique selbst geleitet worden und hat dazu gedient, den Gebäudekomplex seinem neuen Zweck als öffentliches Museum anzupassen.

Der Grundriss der Konstruktion ist in seinem ursprünglichen Zustand erhalten geblieben. Die vorgenommen Änderungen beschränken sich auf die optische Anpassung der Wände und Innenräume für die Ausstellung der Bilder und Skulpturen und die Verbindung zwischen den beiden Stockwerken (seit März 19992 von außen her über eine Basalttreppe). So wurde ein Rundgang geschaffen, der den Besuch des Museums erleichert. Außerdem wurde der Zugang zum großen Wohnzimmer und dem "Espacios"-Saal von außen her ermöglicht und das ehemalige Atelier des Künstlers erweitert. Der Garten mit dem kleinen Weiher und dem Wwandgemälde ist von César Manrique im Winter 1991/Frühjahr 1992 angelegt worden.

Das Museum berhergt die zeitgenössische Sammlung der Stiftung, die sich im Besitz des Gründers befand; weiter eine kleine Sammlung zeitgenössischer kanarischer Kunst und drei Säle, die César Manrique gewidmet sind; Werke einer Verquickung mit der Umwelt("Esppacios") und Skizzen für seine Wandgemälde, Zeichnungen, Windspiele und Keramiken ("Bocetos"); beim Ausgang befindet sich eine ausgedehnte Sammlung seines malerischen Werks ("Colección Manrique").


Der Besuch
Der vom Museum vorgeschlagene Rundgang ist eigens dazu geacht, den Besuch möglichst angenehm und einfach zu gestalten. Dabei sind keine Anstrengungen gescheut worden für den möglichst problemlosen Durchgang bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Eigenart des Gebäudes, das von César Manrique als Wohnhaus und nicht als Ausstellungsgebäude geschaffen wurde. Eine Berücksichtigung deses Umstands eröffnet dem Betrachter dieses Gebäudes völlig neue Horizonte.

Es folgt eine kurze Beschreibung des Rundgangs als begleiutender Kommentar für den Besucher.
Vor dem Eingang des Museum kamm man unter freiem Himmel zwei Windspiele von César Manrique, das Mobile La energía de la pirámide (Die Energie der Pyramide) und El Truinfador, bewundern. Links befindet sich ein weitläufiger Saal, der seit seiner Einweihung 1994 normalerweise Wanderausstellungen beherbergt. Diese Verwendung beruht auf César Manriques Idee, einen alten Innenhof des Hauses zu überdachen, um den Raum für die von der Stiftung organisierten Aktivitäten nutzen zu können. Unmittelbar nach dem Eintritt in das Wohnhaus stoßen wir auf einen kleinen Innenhof, in dem die obere Öffnung von zwei Lavablasen erkennbar ist. Die vorgefundenen Knochen und Gegenstände sind als Dekoration in den kleinen Raum integriert worden und stellen ein künstlerisches Motiv dar, das bei César Manrique oft wiederkehrt.
Im Innern des Hauses gelangen wir direkt in das ehemalige zentral gelegene Wohnzimmer mit einer großen Lavablase in der Mitte. Hier hängt die Sammlung zeitgenössischer Kunst der Stiftung, die sogenannte "Colección particular" oder Privatsammlung. Sie umfasst Werke von Cuixart, Chirino, Gerardo Delgado. Equipo Crónica, Farreras, Pedro González, Guerrero, Mompó, Néstor, Zóbel, Sempere usw. Im Bereich unmittelbar neben der Eingangstür befindet sich ein Teil des Grundstocks der graphischen Sammlung: Picasso, Tâpies, Miro, Chillida, W.Lam etc.
Der Besuch führt weiter vom Wohnzimmer über ein kurzes Intermezzo unter freiem Himmel zum Saal mit einigen Beispielen der Werke von César Manrique, die die Natur aktiv einbeziehen. Vor dem Eintritt bietet sich uns ein eindrucksvoller Anblick der erstarrten Lava aus dem 18. Jahrhundert, auf der das Wohnhaus errichtet wurde. Des weiteren sieht man auf den "Jameo", eine durch den Einsturz der Decke entstandene vulkanische Grotte, die von Manrique für den Bau eines Schwimmbeckens genutzt wurde.
Im "Umwelträume"-Saal hat der Besucher Gelegenheit, Skizzen, Projekte und Photographien einiger Werke der Einbindung der Natur zu besichtigen, die César Manrique im Laufe seines künstlerischen Schaffens geplant und verwirklicht hat.
Nach seiner Durchquerung gelangen wir in den Saal mit dem Namen "Entwürfe", dem ehemaligen Schlafzimmer des Künstlers. Hier bietet sich dem Besucher die Möglichkeit, einen Einblick in Notizen und Skizzen für Wandgemälde, Skulpturen, Keramiken und Zeichnungen von Manrique zu gewinnen. Von diesem Raum aus gelangen wir über eine eindrucksvolle Basalttreppe in das untere Stockwerk, wo der Besucher fünf natürliche Lavablasen vorfindet, die von César Manrique über Gänge durch den Lavastrom miteinander verbunden wurden. Von der Brunnenblase gelangen wir in die weiße Blase und von dort in die rote Blase, die direkt unter dem großen Wohnzimmer liegt und als eine Art zentraler Hausflur fungiert. Von hier aus kommen wir zum Schwimmbecken vulkanischen Ursprungs, das wir zu Anfang unseres Besuchs von oben gesehen haben. Der Durchgang führt weiter durch die schwarze Blase, die von vier soliden Eckpfeilern abgestützt wird, und schließlich zur gelben Blase und von dort zum ehemaligen Atelier des Künstlers, in dem heute eine ständige Sammlung seiner Bilder, die "Colección Manrique", ausgestellt wird. Nach Besichtigung des plastischen Werks von César Manrique und einem Blick auf das eindrucksvolle Fenster mit Ausblick auf eine Lavazunge, die gleichzeitig das Gebäude von außen optisch verlängert, gelangt der Besucher in den Garten, wo ein großes Wandgemälde des Künstlers aus dem Jahr 1992 besichtigt werden kann. Für den Umriss ist vulkanisches Gestein und für die Innenflächen sind Fliesen verwendet worden.
Vor dem Verlassen der Stiftung hat der Besucher die Möglichkeit, sich in der Bar zu erfrischen, im Museumsgeschäft Auskünfte einzuholen oder ein Andenken an seinen Besuch der Stiftung César Manrique zu erwerben. Ein Rundgang zeigt deutlich, dass dieses Gebäude als Wohnhaus und nicht als Museum gebaut wurde und verleiht unserem Besuch einen nachhaltigen Eindruck.
Über einen weitläufigen Korridor, in dem ein Teil der Sammlung zeitgenössischer kanarischer Kunst der Stiftung gezeigt wird, gelangt man erneut in das große Wohnzimmer, in dem weitere Bilder zu sehen sind.

Öffnungszeiten des Museums
Winter (1.November - 30.Juni)
Montag bis Samstag (einschl. Feiertage) von 10:00 - 18:00 Uhr; Samstags von 10:000 - 15:00 Uhr

Sommer (01.Juli - 31.Oktober)
täglich (einschl. Feiertage) von 10:00 - 19:00 Uhr

Taro de Tahiche - 35509 Teguise, Lanzarote
Tel: +34 928 84 31 38
Fax: +34 928 84 34 63

Die Einnahmen aus dem Verkauf der Eintrittskarten für das Museum sowie die Erlöse aus dem Museumsladen und Bachhandlung dienen zur Finanzierung von künstlerischen, kulturellen und umweltschützenden Aktivitäten, die von der Stiftung organisiert werden.


Quelle: Stiftung César Manrique (www.fcmanrique.org)

 

 

 

 


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