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Gran
Canaria - Agaeta
Dies
ist der größte Ort auf der Westseite von Gran Canaria,
es leben hier ungefähr 5000 Menschen. Das Leben spielt sich
hauptsächlich um die Pfarrkirche namens La Concepion ab, sie
ist eine klassizistische Kirche. Um einen kleinen Spaziergang zu
machen sollte man sich die Innenstadt mit ihren Bars, Geschäften
und den kleinen engen Gassen vornehmen. Auf dem kleinen Platz vor
der Kirche kann man sich herrlich ausruhen unter schattenspendenden
Bäumen und die Natur sowie das Stadtleben genießen Wenn
man auf dem Weg nach Puerto de las Nieves oder Valle de Agaete ist,
sollte man sich etwas Zeit für eine Pause nehmen. Es gibt zwar
Probleme mit der Parkplatz suche da die Strassen und Gassen sehr
eng sind.
Agaete
ist eine kanarische Gemeinde. Politisch gehört sie zur Provinz
Las Palmas. Agaete liegt im Nordwesten der Insel Gran Canaria. Die
Gemeinde erstreckt sich über 45,50 km² auf einer durchschnittlichen
Höhe von 43 m über dem Meeresspiegel. In Agaete wohnen
5.511 Einwohner (2004).
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Agüimes

Agüimes
ist eine Gemeinde auf der Kanarischen Insel Gran Canaria. Sie hat
25.541 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 79,28 km².
Agüimes
liegt südlich von Las Palmas de Gran Canaria und nordöstlich
von Puerto Rico. Die Nachbargemeinden sind Ingenio im Norden, Santa
Lucía de Tirajana im Süden, San Bartolomé de
Tirajana im Westen und Valsequillo de Gran Canaria im Westen.
Dieser
kleine beschauliche Ort sticht besonders hervor mit seinem zentralen
Kirchplatz und dem alten Baumbestand. Mit dem Bau der Iglesia de
San Sebastian wurde noch im 18. Jh. begonnen. Fertig wurde sie aber
erst Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Kirche mit Ihrer großen
Kuppel ruft orientalische Assoziationen hervor. Die Heiligenstatuen
im inneren werden Lujan Perez zugeschrieben.
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Gran
Canaria - Arguineguin
Mit
diesem Ort verbinden die Einheimischen meist Stress, da es hier
permanent Stau gibt. Da bringt es auch nichts das die Polizei versucht
den Verkehr per Hand und Trillerpfeife zu regeln. Kommt man aus
Richtung Maspalomas sieht man schon aus der Ferne die wenig dekorative
Ansicht des kleinen ehemaligen Fischerortes Arguineguin. Es ist
eine idyllisch am Meer gelegene Zementfabrik. Blickt man in südlicher
Richtung kann man erkennen, das neben der Durchgangsstrasse sich
der Fischerhafen, die Promenade und ein Kiesstrand befinden. Zusammen
bilden sie den Ortskern. Gute Fischlokale gibt es hier und in der
Nähe der Zementfabrik. Der Fisch kommt praktisch vom Fang direkt
in das Restaurant auf den Teller.
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Gran
Canaria - Arico el Nuevo
Arico
el Nuevo befindet sich in der Gemeinde Arico. Die ländlichen
Unterkünfte befinden sich in „ Arico el nuevo „,
einem kleinen, malerischen Dorf im südöstlichen teil der
Gemeinde und Insel. Es wurde im 18. Jahrhundert durch die reichsten
Familien Aricos gegründet. Der Wassermangel in Villa de Arico
veranlasste sie, ab dem Jahr 1719 nach dem heutigen Arico de nuevo
umzusiedeln, da hier dank einer Quelle in La Degollada die Wasserversorgung
gesichert warMeist errichtetten die zweigeschossihe Herrenhäuser,
deren Fassaden, Eingänge und Simse sie mit inseltypischen Steinen
verzierten. Arico el nuevo entwickelte sich schnell, da die Verbindungsstrasse
von La Degollada nach Poris de Abona hauptsächlich von Bauern
genutzt wurde, um zu ihren Feldern zu gelangen. Die Wohnhäuser
selbst hat man rund um die Wallfahrtskapelle gebaut, die zu Ehren
der Madonna da la Luz am zentral gelegenen Dorfplatz gebaut worden
war. Hier findet man Ruhe und beschaulichleit. Das Dorf Arico el
nuevo wird als kunsthistorischer Ort anerkannt, da es wertvolle
architektonische Gebäude besitzt, die durch ihre Ruhe, Lage
und Geschichte dem Ort eine besondere Ausstrahlung verleiht.
Die
Gemeinde Arico besteht azs 20 kleineren Ortschaften. deren Existenzgrundlage
vor allem die Landwirschaft ist..
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Gran
Canaria - Artenara
Dieser
Ort ist der höchstgelegene auf Gran Canaria, er hat eine Höhe
von 1230 Metern. Für die Touristen ist er sehr interessant,
gelegen am Nordweststrand der Caldera de Tejeda mit ihrer almähnlichen
Wiese auf den Hochebenen ruft sie bei manchen Urlaubern Erinnerungen
wach. Dieser Ort eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für
einen Rundgang, wobei man sich die vielen Höhlenhäuser
und den Ort an sich besichtigen kann. Stellt man sich auf die Terrasse
der kleinen Bar, die sich in der Nähe der Pfarrkirche befindet,
hat man einen wunderschönen Ausblick über die Caldera
de Tejeda. Bei genauer Betrachtung erkennt man die markanten Felsmonolithen
den Roque Nublo und den Roque Bentaiga. Sie sind sehr faszinierend
wie vieles andere was man hier auf der Insel besichtigt.
Der
Ort gilt als typisch Kanarisches Dorf.
Das
mit dem spektakulärsten Panaroma ist dieses Dort bestimmt.
Das höchstgelegene Dorf der Insel (1270 Meter) liegt malerisch
im Norden der weiten Kratersenke von Tejeda, umgeben von Schluchten
und bizarren Felsformationen.
Dass
sich hier schon in der vorspanischen Zeit Menschen ansiedelten,
beweist der altkanarische Ursprung des Ortsnamens. Artenara bedeutet
„zwischen Felsen verstricktes Land“.
Da
der bekannte spanische Schriftstelle Miguel de Unamuno (1864 –
1936) als Besucher von Artenara sehr beeindruckt war, huldigt ihn
man mit einer Statur ein einem aussichtsreichem Punkt des Ortes.
Von hier wandert der Blick über das weite Tal mit dem Nachbardorf
Tejeda und den beiden für Altcanarier heiligen Felsen Rocke
Nublo und Rocke Bentaiga. Die Bergkette setzt sich mit den Cuevas
del Rey fort. Auch den höchsten Berg von Gran Canaria , den
Pico de las Nieves (1.949 Meter) können Sie erkennen.
Weit
darüber hinaus erscheinen sich die Barancos (Schluchten) endlos
hintereinander aufzureihen.
In
Artenara ist die Zahl der Einwohner in den vergangenen Jahren stets
gesunken. Zurzeit leben im Ort ca. 480 und im gesamten Gemeindegebiet
ca. 1.100 Menschen. Nur noch wenige widmen sich dem Anbau von Weizen,
Mais und Kartoffeln.
Als
Hirten bewachsen sie ihre Ziegen und Schafe an den Hängen der
umliegenden Berge. Die Altcanarier des Ortes lebten früher
fast ausschließlich vom Getreideanbau. Sie tauschten einen
Teil Ihrer Ernte bei den Bewohnern von Agnete ein Fischerdorf an
der nordwestlichen Atlantikküste, gegen Fisch ein . Dieser
rege Tauschhandel vollzog sich schon damals über die gebauten
Handelswege, auf denen später die spanischen Eroberer ins Inselzentrum
vordringen sollten.
Viele
Häuser des Ortes und der umliegenden Weiler sind in den Fels
gebaut. Erkennen lässt sich das häufig auf den zweiten
Blick, denn die Fassaden vor den Wohnhöhlen sind gemauert,
verputzt, gestrichen und von blühenden Pflanzen eingerahmt.
Die
Höhlen stammen zum größtenteils aus vorspanischer
Zeit. Sie gehen angeblich bis auf die Steinzeit zurück, was
durch Funde in der nahen Umgebung untermauert wird.
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Gran
Canaria - Bahía Feliz
Bahía
Feliz ist eine Urbanisation im Süden von Gran Canaria (Spanien),
die zum kommunalen Verwaltungsgebiet von San Bartolomé de
Tirajana gehört.
Die Infrastruktur dieses unmittelbar an San Agustín angrenzenden
Ortes lässt sich als sehr karg und wenig abwechslungsreich
beschreiben. Letztendlich zieht sich diese Ortschaft ca. 1,5 km
am Meer entlang und ist dicht mit kleinen Bungalows und mehreren
Hotels besiedelt.
Auch der Strand ist dementsprechend klein, jedoch auf Grund seiner
Windverhältnisse ein El Dorado für jeden Windsurfer. Zusammen
mit Pozo Izquierdo gehört Bahía Feliz wohl zu den beliebtesten
Windsurferspots.
Quelle: Wikipedia
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Gran
Canaria - Arcuras
Hier
in Arcuras "der Hauptstadt der Bananen" entstand im Jahre
1909 eine Kirche mit dem Namen San Juan Bautista. Der letzte Baustein
wurde im Jahre 1977 gelegt. Der monumentale Bau zeugt von der Handwerkskunst
der Steinmetze welche den blauschwarzen Basalt bearbeiteten. Sehr
beeindruckend für die Touristen am ganzen Bau sind die drei
Doppelportale, die riesengroßen Fensterrosetten über
den Portalen, die hohen schlanken Säulen im Inneren und die
filigranen Zierelemente am kompletten Bauwerk. Arcuras ist zwr nicht
der Sitz vom Bischof jedoch wird die Pfarrkirche auch "Kathedrale"
genannt. Fährt man in die Nachbarstadt Montana de Acuras hat
der Urlauber einen herrlichen Blick auf die Pfarrkirche, auf die
Rumfabrik namens Arehucas sowie auf die gesamte Altstadt. Sehr beeindruckend
ist auch der Blick über die malerischen Orte bis hin zum Meer.
Dieser Ausblick lohnt sich. Aber wieder zurück in das Örtchen
Arcuras Hier gehen ungefähr noch 50 Steinmetze ihrer beruflichen
Tätigkeit nach. An den Häusern die sich rund um den Plaza
San Juan befinden und in der kompletten Altstadt begegnet man immer
wieder dem blauschwarzen Basalt der Kathedrale.
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Gran
Canaria - Cruz de Tejeda
Unternimmt
man eine Inselrundfahrt, wird in dem Ort meist eine Pause eingelegt.
Dieser Ort ist eigentlich zu klein um als Ort bezeichnet zu werden.
Er spielt aber als zentraler Kreuzungspunkt eine wichtige Rolle.
Denn hier verlaufen mehrere Straßen bis ins Bergland von Gran
Canaria hinein. Dies ist auch ein Ausflugsziel für die Touristen
die hier eine kleine Pause einlegen können. Um sich etwas zu
stärken kann man das kleine Landhotel mit seinem Restaurant
aufsuchen, hier gibt es viele gut schmeckende Gerichte. Neben diesem
kleine Restaurant gibt es hier noch einen heruntergekommenen Parador
Nacional, ein Fotoesel und diverse Läden in denen man seine
Zeit mit einkaufen vertreiben kann.
Rund um Cruz de Tejeda befindet sich der Roque Bentaiga der mit
seiner überwältigenden Größe einen wunderschönen
Anblick bietet. Dieser Ort eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt
für Wanderer, von hier aus kann man zum Pico de las Nieves,
dem höchsten Berg der Insel wandern. Vor allem an den Wochenenden
und an den freien Tagen ist hier sehr viel los.
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Gran
Canaria - Fataga
Fataga
ist ein Ort auf der Insel Gran Canaria. Er liegt im Inneren der
Insel und gehört zur Gemeinde San Bartolomé de Tirajana.
Fataga ist eine Besonderheit auf Gran Canaria. Alte schmale Gassen
mit Natursteinen gepflastert und viele im Originalzustand erhaltene
canarische Häuser zeichnen dieses Dorf auf der ganzen Insel
aus. Deswegen wurde der Ort zum Weltkulturerbe nominiert. Fataga
liegt im Tal der tausend Palmen, zwischen braunen schroffen Felsen,
inmitten eines schmalen Bandes von Grün. Die ansonsten kargen
Berghänge werden von Pinienhainen geziert. 5 Gaststätten,
2 Touristengeschäfte, eine Bäckerei, eine alte Mühle
und eine Kunstgalerie sind die weiteren touristischen Anlaufpunkte.
Fataga
wird als schönstes Dorf auf Gran Canaria gehandelt.
Wenn
man von Playa del Ingles auf dem Weg in die Berge ist, fährt
man durch das Dorf Fataga. Hier gibt es einige Souvenirläden
und Restaurants sie befinden sich an der Hauptstrasse und sind der
Blickfang für Urlauber auf der Durchreise. Wem das aber zuviel
Leben ist der findet hier auch ruhigere Orte mit blühenden
Gärten, wo man in Ruhe Siesta machen kann. Im Gegensatz zu
anderen schreibt man hier Landwirtschaft noch groß sie wird
hier intensiv betrieben. Der Ort selbst liegt in einer Berglandschaft,
die in Richtung Süden eine riesige Terrasse aufweist. Der Blick
reicht bis zum Meer. Im Frühjahr blüht es um das ganze
Örtchen herum die blühenden
Farben bieten einen hervorragenden Kontrast zum ansonsten eher tristen
Inselsüden. Für Tierliebhaber gibt es hier ganz in der
Nähe eine Kamel-Safari-Station und eine Straußenfarm.
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Gran
Canaria - Fontanales
Das Bergdorf Fontanales liegt eingebettet in üppigem Grün,
8 km von Moja.
Es
zählt, umgeben von Apfel- und Kastanienbäumen zu den schönsten
Dörfern auf der Nordseite von Gran Canaria. Sogar Kühe
weiden auf den saftigen Wiesen.
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Gran
Canaria - Galdar
Galdar
ist die größte Stadt im Norden von Gran Canaria. Das
Leben ist kanarisch geblieben, von den großen Touristenzentren
im Süden bekommt man hier nicht viel mit.
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Ingenio

Ingenio ist eine der ältesten Ansiedlungen der Insel, die von
der Schlucht Barranco de Aguatona im Norden und Barranco de Guayadeque
im Süden eingegrenzt wird.
Heute
wird in dieser Gegend überwiegend Agrarproduktion mit Tomaten
betrieben. Im 16. Jh. war Ingenio ein florierendes Zentrum der Zuckerherstellung,
was die Überreste einer alter Zuckermühle am östlichen
Dorfausgang bezeugen. Von dieser Zuckermühle entstammt auch
der Name - ingenio = Zuckermühle
Ca.
30 km südlich von Las Palmas liegt dieser Ort. Dieser Name
sagt aus, womit in der Vergangenheit hier das Geld verdient wurde
(Zuckersiederei). Heute ist Ingenio auf Gran Canaria bekannt für
seine Kunststickerei
Das
Museum (Piedras y artesania Canaria ) ist geöffnet von 9.00
– 18.00 Uhr (freier Eintritt). Hier findet der Besucher sehr
schöne Stickereien. Weiterhin kann der Urlauber hier im kanarische
Kunsthandwerkmuseum alte landwirtschaftliche Geräte besichtigen.
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Gran
Canaria - Firgas
Wer
bei diesem Namen zufällig an Mineralwasser denkt, nicht schlecht.
Denn es stimmt diesen Namen trägt auch eine Mineralwassersorte.
Deswegen ist der Name des Ortes jedem Spanier bekannt. Firgas hat
sich mit seinem Zentrum sehr herausgeputzt, er hat nur 6000 Einwohner.
Wenn man die Gasse zum Kirchplatz entlang geht, kann man die ´wunderschönen
großen Kaskaden bewundern, sie haben eine künstliche
Quelle aus der das sprudelnde Wasser heraus fließt. Die Sitzbänke
sind mit den 21 Wappen der Gemeinden von Gran Canarias gefliest.
Weiter oberhalb sind die sieben Kanarischen Inseln als Relief abgebildet.
In der Mitte steht die Kirche San Roque die im 19. Jahrhundert erbaut,
ihr offener Glockenstuhl ist sehr sehenswert und wurde 1914 vollendet.
In den kommenden Jahren wurden immer mehr Häuser drum herum
gebaut, sie haben all die typischen Holzbalkone. Das Rathaus der
Stadt befindet sich auch neben der Kirche im inneren des Zentrums.
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Gran
Canaria - Las Palmas
Die
Hauptstadt von Gran Canaria ist Las Palmas, hier leben ungefähr
400.000 Menschen. Es ist die Größte Stadt der kanarischen
Inseln. Jedoch hat sie ihren eigenen Charme, hier findet man eine
historische Altstadt und einen schönen Stadtstrand ( Playa
de las Canteras). Zum bummeln gibt es hier ein modernes Geschäftszentrum
mit sehr vielen Läden sie liegt in der Fußgängerzone
(Triana).Wer sich mehr für den Hafen interessiert, sollte sich
den für den Ort sehr bedeutenden Hafen ansehen. Sehr sehenswert
ist neben der Kathedrale Santa Ana (mit ihrer fünfschiffigen
Bischofskirche), La Casa de Colon (das Kolumbushaus). Da die Stadtteile
nicht alle sehr eng beieinander sind wurde eine mehrspurige Stadtautobahn
gebaut. In einem Museo Canario (Museum) kann man sich über
die Inselgeschichte und die Geschichte der Ureinwohner (Guanchen)
erkundigen.
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Playa
del Ingles
Die
zusammengewachsenen Hotelstädte Playa del Ingles und Maspalomas
im Süden von Gran Canaria bilden mit Abstand das größte
Touristenzentrum der Insel. Nach Osten und Westen schließen
sich weitere Urlauberstädte an, alle zusammen werden als Costa
Canaria bezeichnet.
Playa
del Ingles verdankt seine Beliebtheit dem breiten Sandstrand, der
sich nach Süden über 4 km Länge bis zur Punta de
Maspalomas hinzieht. Das öffentliche Verkehrsnetz an der Costa
Canaria ist sehr gut ausgebaut, so dass ein Auto nicht unbedingt
erforderlich ist.
Auf
dem ersten Blick ist erkennbar, dass Playa del Ingles ein gewachsener
Ort ist. Die Stadt, die nur aus großen Hotels, Bungalows und
Appartementsiedlungen, riesigen Einkaufszentren, unzähligen
Restaurants, Cafes und Diskotheken besteht, könnte überall
in der Welt errichtet worden sein.
Je
nach Saison reichen die breiten vierspurigen Straßen und die
überdimensional erscheinen Kreisel für den Verkehrsfluss
kaum aus bzw. wirken gerade wie ausgestorben. Befindet man sich
jedoch in einer der kleineren Seitenstraßen von Playa del
Ingles, fällt die Orientierung nicht leicht, so sehr gleichen
sich die von blühenden Parkanlagen umgebenen Hotelkomplexe.
Am
nördlichen Ende von Playa del Ingles reiht sich San Fernando
an, wo überwiegend Einheimische wohnen. Die meisten Deutschen
fühlen sich hier sehr heimisch, da die Lebensgewohnheiten kaum
umgestellt werden müssen.
Die
erste Verkehrsprache ist Deutsch, in den Supermärkten werden
selbstverständlich deutsche Produkte verkauft, etliche Restaurants
bieten sogar u.a. Schwarzwälder Kirschtorte und Eisbein mit
Sauerkraut an.
Der
unangefochtene Dreh- und Angelpunkt in Playa del Ingles ist der
gleichnamige Strand. Der Strand des „Engländers“
ist nach britischen Feriengästen benannt, die bereits vor mehre
als hundert Jahren auf Gran Canaria für Erholung und Entspannung
suchten, angesichts der bis Dato unerschlossenen Südküste
allerdings im Raum von las Palmas.
Heute
sind zumindest im Winter die Badegäste aus Deutschland in der
Überzahl.
An
manchen Stellen ist der Strand bis zu 300 Meter breit.
Oberhalb
des Strandes verläuft in Playa del Ingles el Paseo Costa Canaria.
Von dieser Strandpromenade ergibt sich insbesondere in den Abendstunden
ein prächtiger Blick auf die Dünenlandschaft. Man kann
auf dem Pasco Costa Canaria bis nach San Augustin schlendern, in
westlicher Richtung bis zur Costa Meloneras.
Ebenfalls
ist das Sport- und Unterhaltungsprogramm an der Costa Canaria unüberschaubar
groß. Die diversen Gerätschaften für Wassersport
aller Art, können am Strand von Playa del Ingles gemietet werden.
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Gran
Canaria - Puerto de Morgan
Hier
gibt es sehr viele Touristen, jedoch sieht man hier keine Betonstrotzenden
Bauten, die man in den Nachbarorten Playa de Taurito und Puerto
Rico findet, denn man hat viel wert darauf gelegt das hier nur niedrig
gebaut wurde. Eine Ferienanlage befindet sich direkt an der Küste
und am Hafen sie wird durch kleine Gassen und hübsch bepflanzte
Vorgärten mit sehr viel grün aufgelockert. Durch diese
gelockerte Atmosphäre kann man sich hier herrlich erholen,
verschiedene Bars und Kneipen laden einem auf ein etwas zu trinken
ein.
Der
Ort im Südwesten Gran Canarias ist immer noch ein schöner
Urlaubsort. Der Fischerort hat seine kleine Altstadt mit kleinen,
malerischen Gassen erhalten. In den 90er Jahren wurde der Ort architektonisch
gelungen touristisch erweitert. Man hat sich hier erfolgreich gegen
Hochhaushotels und Großapartmentanlagen gewehrt. Leider habe
ich bei meinem Besuch im Sommer 2005 feststellen müssen, daß
dies nicht mehr ganz so ist. Auch hier kann man den Verlockungen
des großen Geldes nicht mehr widerstehen. Es werden im Moment
große Touristenanlagen hinter dem alten Dorf gebaut. Dennoch
ist Puerto de Mogan wohl der schönste Touristenort auf der
Insel. Man hat immer noch den Eindruck, daß man hier die Herausforderungen
des modernen Tourismus besser versteht als in den anderen Touristenorten
der Südküste. Der Strand neben dem Hafen ist schön
und gut gepflegt.
Übernachten:
sollte man in den einfachen Pensionen der Einheimischen. Gut und
sehr günstig ist die Pension Eva an der Einfallstraße.
Man fährt mit dem Bus oder Auto vorbei wenn man in Puerto de
Mogan ankommt. Ein Doppelzimmer kostet hier unter 20 Euro. Wenn
Eva voll ist, kann hier einem weitergeholfen werden ein anderes
günstiges Zimmer zu finden. Im Zentrum sind die Zimmer etwas
teurer. Ein nettes Apartment mit Küche für 30 Euro sollte
außerhalb der absoluten Hauptsaison in Puerto de Mogan immer
zu finden sein. Busse: Die Linie 01 verbindet Puerto de Mogan mit
den anderen Urlaubsorten entlang der Südküste und der
Hauptstadt Las Palmas tagsüber mehrmals stündlich. Die
Fahrt in die Hauptstadt dauert etwa 2 Stunden. Weiter in den Norden
mit dem Bus zu kommen ist schwieriger: Der Linienbus 38 nach San
Nicolas fährt nur 2 mal täglich.
Fähre:
Es fahren Fähren die Südküste entlang nach Arguineguin
(etwa 15 Euro) über Puerto Rico. Die Fähren sind ausschließlich
für Touristen gedacht, die einen Bootsausflug machen wollen.
Die Fahrt mit dem Bus ist wesentlich billiger und interessanter.
Puerto de Mogan
ist
ein Hafenort im Süden der Insel Gran Canaria. Der Ort hat sich
um den Hafen von Mogán gebildet. Wer fernab der Touristenmetropolen
einen ruhigen Platz zum Erholen sucht, ist hier genau richtig! Leider
wurde auch hier in den letzten Jahren sehr viel gebaut. Man gibt
sich aber Mühe, den Charme von "Klein Venedig", wie
Puerto de Mogan oft genannt wird zu erhalten!
Die
Regierung von Gran Canaria hat verboten direkt in Puerto de Mogan
Häuser zu bauen, die mehr als zwei Stockwerke hoch sind. Damit
sollte der Ruf beibehalten werden, Puerto de Mogan sei ein malerisches
Fischerdorf, das in seinem Ursprung trotz Tourismus weitgehend erhalten
geblieben ist.
Aus
Puerto Rico und Arguinegin legen im schnellen Takt Fährschiffe
an, der künstliche Hafen steht voll mit Luxus-Booten und rund
um den Hafen wird in den Restaurants fast nur Fast-Food angeboten.
Auch der freitägliche Markt ist auf Touristen abgestimmt. Direkt
neben Puerto de Mogan hat man einen künstlichen Strand angelegt,
um den man relativ dezente Hotelanlagen gebaut hat. Den Namen "Klein
Venedig" hat Puerto de Mogan von den zahlreichen Kanälen,
die vom Hafen in den Ort führen bekommen. Auch die zahlreichen
kleinen Gassen, die sich durch den Ort ziehen, tragen zu dem Erscheinungsbild
bei.
Von
Las Palmas aus fährt man die Autobahn nach Süden, die
in Puerto Rico endet und dann weiter die Küstenstraße
Richtung Westen. Nach einigen Kilometern erreicht man Puerto de
Mogan. Oder man benutzt die angesprochenen Fährverbindungen.
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Maspalomas
Maspalomas
ist der älteste Ferienort an der Südküste der kanarischen
Insel Gran Canaria. Der Ort ist durch Hotels, Appartement- und Ferienanlagen
sowie die dazugehörige Infrastruktur (Restaurants, Einkaufszentren
und Geschäfte) geprägt. Am 68 Meter hohen Leuchtturm El
Faro de Maspalomas, der den südlichsten Punkt der Insel markiert,
beginnt der ca. 12 Kilometer lange Sandstrand nach Playa del Inglés
mit den seit 1987 unter Naturschutz stehenden Dünen von Maspalomas.
Mittlerweile ist ab dem Leuchtturm Faro, dem Wahrzeichen des Ferienortes,
eine Uferpromenade mit einem Einkaufszentrum und weiteren 4- und
5-Sterne-Hotelanlagen entstanden.
Maspalomas
ist mit Playa de Ingles zusammengewachsen. Sie sind in den letzten
30 Jahren entstanden. Mehrere 100 Hotels, Restaurants, Kneipen,
Läden, Shopping-Center, Diskotheken usw. sind ausschließlich
für den Tourismus gebaut worden. 99% sind Pauschaltouristen,
Individualtouristen gibt es kaum. Trotz der vielen Hotels und Apartments
ist es kaum möglich vor Ort ein billiges Zimmer zu finden.
Wer es doch versucht sollte es nördlich der Schnellstraße
in San Fernando versuchen. Hier leben die Einheimischen, die in
dem Touristenzentrum arbeiten. Billig und akzeptabel ist die Pension
Alvarez. Dort kostet ein Zimmer 20-25 Euro am Tag. Wer sich längerfristig
einmietet, sollte mit Preisen um 12 Euro am Tag rechnen (vor allem
im Sommer). Längerfristige Mietwohnungen (auch Apartments)
sind allgemein teuer. Unter 500 Euro mit Nebenkosten ist kaum etwas
zu finden. Langfristmieter ohne große Brieftasche sollten
es auch in San Fernando versuchen. Busse: Davon gibt es im Süden
keinen Mangel. Die Touristenorte sind tagsüber mindestens alle
20 Minuten mit Bussen untereinander verbunden, Nachtbusse fahren
stündlich. Auch in der Hauptstadt und zum Flughafen gibt es
auch genug Busse. Will man diese Hauptstrecken benutzen braucht
man kaum einen Fahrplan. Man stellt sich einfach an eine Haltestelle
und wird kaum länger als 15 Minuten warten müssen. Von
Südwesten in den Norden entlang der Westküste ist allerdings
schwierig. Es gibt nur 2-3 Busse am Tag und man muß in San
Nicolas umsteigen. Die wenige Busse in den Norden fahren in Puerto
de Mogan ab.
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Gran
Canaria - Meloneras
Meloneras
ist der südwestliche Ortsteil von Maspalomas (Gran Canaria)
und besteht hauptsächlich aus mehreren seit dem Jahr 2000 erbauten
Hotelkomplexen. In direkter Nähe befindet sich der etwa 250
m breite Strand Playa de las Meloneras.
Quelle: Wikipedia
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Gran
Canaria - Moya
Der etwa 30 km westlich von der Inselhauptstadt La Palmas gelegene
Ort Moja ist ein beschauliches Städtchen mit ca. 7.500 Einwohnern.
Moja, mit dem Beinamen Villa Verde (grünes Städtchen)
liegt recht malerisch auf einem Felsplateau am Ortsrand des gleichnamigen
Barrancos, der noch zu den Ausläufern des zentralen Bergmassivs
von Gran Canaria gehört.
Moja
hatte ebenfalls auch berühmte Bürger u.a. 1885 der Arzt
und Dichter Tomas Morales dort zur Welt. Er verlebte dort seine
Kindheit. Sein Studium absolvierte der in Cadiz und Madrid und war
dann Jahre später in Agaete als Arzt tätig. In den restauriertem
Geburtsort wurde 1976 ein Museum „Haus der Lyrik Gran Canarias“eingerichtet.
Diese Ausstellung zeigt das Innenleben seinerzeit. Weiterhin sind
Büsten des Schriftstellers, Bücher und Manuskripte seiner
umfangreichen Korrespondenz zu sehen.
Schutzpatron
gegen die Heuschrecken:
Bei den Bauern der Gegen wird der heilige Batholomäus als Schutzpatron
gegen die gefräßigen Heuschreckenschwärme geschätzt.
Am 28.03.1758 begann die schwerste Heuschreckenplage in der Geschichte
von Gran Canaria. Sie verwüsteten Hänge und Täler
des Nordens und verschonten auch nicht das ca. 8 km entfernte Bergdorf
Fontanales von Moja. Nach ca. 40 Tagen, so zumindest die Legende,
erinnern sich die Bewohner des Heiligen Bartholomäus, wurde
die Heiligenfigur aus der Kirche getragen und die dann entsprechend
zum Himmel aufschaute, wo es dann anfing zu regnen und die Plage
ein Ende hatte. Seit her feiern die Bürger Moyas ein Fest.
Das
höchste Fest feiern die Bewohner Mojas am 2.Februar wenn die
Virgen de la Candelaria, die Jungfrau von Candelaria ehren. Ein
Nachfahre der spanischen Eroberer Teneriffas brachten Sie im 16.
Jahrhundert von dort mit. Heute sind leider nur noch Gesicht und
Hände der Statue im Original erhalten. Gefeiert wird in diesem
Ort San Antonios (13. Juni) und Carmens (15.07.)
In
der Umgebung von Moja hat ein Rest des Lorbeerwaldes, der vor der
Eroberung durch die Spanier dieses Gebiet bedeckte, überlebt.
Er steht heute unter Naturschutz. Etwa 2 km hinter Moya , an der
Landstraße nach Guia, ist der Wald ausgeschildert. Eins erstreckte
sich dieser Lorbeerwald über den gesamten Norden der Insel.
Die Bäume waren von Lianen und Efeu umkränzt, dichtes
Untergebüsch machte ein Durchkommen fast unmöglich. Jedoch
5 Jahrzehnte nach der Eroberung durch die Spanier wurden große
Teile des Waldbestandes zur Rodung freigegeben, um Brennholzbedarf
für die Zuckerindustrie zu decken. Um jedoch die weitere Zerstörung
des Waldbestandes zu unterbinden, wurde in königliches Dekret
erlassen, in dem jede weitere Abholzung unter Strafe gestellt wurde.
Mitte des 20. Jahrhunderts wurde dann wieder aufgeforstet, so dass
sich der Wald inzwischen regeneriert. Heute wachsen in Barranco
de los Tilos wieder rund fünf einzigartige Pflanzen.
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Puerto
de Las Nieves:
Im kleinen Hafenort fahren die großen Fähren in das nahe
Teneriffa ab. Es gibt einige gute Fischrestaurants, Pensionen und
Apartmentanlagen. Im Moment wird viel gebaut. Der Ort zieht vor
allem Deutsche an, die Ruhe und Einfachheit suchen. Busse: Fahren
auch im Norden sehr häufig. Von Las Palmas erreicht man alle
oben beschriebenen Orte mindestens halbstündlich. Der Busbahnhof
von Galdar ist die große Umsteigestation im Norden.
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Gran
Canaria - Santa Brigida
Santa
Brígida ist eine Gemeinde auf der Kanarischen Insel Gran
Canaria. Santa Brígida hat 18.806 Einwohner (2005) auf einer
Fläche von 32,81 km².
Santa Brígida liegt südwestlich von Las Palmas de Gran
Canaria und nordöstlich von Puerto Rico. Die Nachbargemeinden
sind Las Palmas de Gran Canaria im Norden, Telde im Osten, Valsequillo
im Süden und Vega de San Mateo im Südwesten und Westen.
Quelle: Wikipedia
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San
Bartolomé de Tirajana ist die Gemeindehauptstadt
des bekannten Urlaubsgebiets Gran Canarias. Das Gebiet umfasst unter
anderem Maspalomas, Playa del Inglés und San Augustín.
San
Bartolomé de Tirajana hat 44.155 Einwohner (Stand 2004) auf
einer Fläche von 333,13 km².
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San
Nicolás (Spanisch von San Nikolas)
... liegt im Nordwesten der Insel Gran Canaria. Es hat 7.988 Einwohner
(2004). Der Tourismus ist hier noch nicht so stark ausgeprägt
wie beispielsweise an der Südküste. Der Bereich um San
Nikolas ist daher eher landwirtschaftlich geprägt. Auch die
Infrastrucktur in San Nikolas ist noch nicht so entwickelt wie in
den Touristenzentren. Man erreicht den Ort entweder von Osten her
über die Küstenstraße von Las Palmas aus oder über
die Küstenstraße von Süden her über Puerto
de Mogan. Man kann auch über das Innere der Insel fahren, doch
das würde ich dem ungeübten Gran Canaria Touristen nicht
empfehlen. Die Strassen sind schmal und ohne Leitplanken, teilweise
passen keine zwei Autos nebeneinander auf die Strassen. Zudem ist
der Fahrstil der Einheimischen alles andere als defensiv.
Der
Ort lebt in der Hauptsache von seinen ausgedehnten Tomatenplantagen,
die man als Tourist ohne Probleme besichtigen kann. Dabei schmecken
die kanarischen Tomaten nicht so gut, wie man es erwarten könnte.
Mit Wasser versorgt werden die Plantagen von zahlreichen Stauseen
in den Bergen, die das Wasser aus den Regenfällen im Winter
speichern. Die Stauseen sind in privater Hand, das Wasser zur Bewässerung
der Plantagen kostet also Geld.
Neben
den Tomaten gibt es noch allerlei andere landwirtschaftliche Produkte
in San Nikolas. Kartoffeln, Gemüse, allerlei Früchte werden
angebaut. Dabei stammen die traditionellen kanarischen kleinen Pellkartoffeln,
die man mit Schale isst, unter anderem auch von hier. Dabei handelt
es sich nicht um eine spezielle Sorte, sondern einfach nur um die
aussortierten kleinen Kartoffeln der Ernte.
San
Nikolas ist noch sehr ursprünglich und die Touristenströme
haben die Ortschaft auch noch nicht in den Dimensionen erreicht,
wie sie es an anderen Stellen der Insel getan haben. Ein Ausflug
hierhin lohnt allemal, auch wenn es keine endlosen Sandstrände
zu bewundern gibt.
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Gran
Canaria - Santa María de Guía de Gran Canaria
Santa
María de Guía de Gran Canaria ist eine Gemeinde auf
der Kanarischen Insel Gran Canaria. Sie hat 14.086 Einwohner (2005)
auf einer Fläche von 42,10 km².
Santa María de Guía de Gran Canaria liegt westlich
von Las Palmas de Gran Canaria und nördlich von Puerto Rico.
Die Nachbargemeinden sind Moya im Osten und Gáldar im Süden
und Westen.
Quelle: Wikipedia
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Gran Canaria - Santa Lucía de Tirajana
Santa
Lucía de Tirajana ist eine Gemeinde auf der Kanarischen Insel
Gran Canaria. Sie hat 56.268 Einwohner (2005) auf einer Fläche
von 60,98 km².
Santa Lucía de Tirajana liegt südlich von Las Palmas
de Gran Canaria und nordöstlich von Puerto Rico. Die Nachbargemeinden
sind Agüimes im Norden und San Bartolomé de Tirajana
im Süden und Westen.
Quelle: Wikipedia
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Gran Canaria - Tejeda
Tejeda
ist eine Gemeinde auf der Kanarischen Insel Gran Canaria. Sie hat
2.341 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 103,29 km².
Der höchste Punkt ist der Pico de las Nievas (1.949 m), der
zweithöchste Punkt ist der Roque Nublo (1.813 m).
Tejeda liegt südwestlich von Las Palmas de Gran Canaria und
nördlich von Puerto Rico. Die Nachbargemeinden sind Valleseco
im Norden, Vega de San Mateo im Osten, San Bartolomé de Tirajana
im Südosten, Mogán im Süden, San Nicolás
de Tolentino im Westen und Artenara im Nordwesten.
Quelle: Wikipedia
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Gran Canaria - Telde
Telde
ist eine Gemeinde auf der Kanarischen Insel Gran Canaria. Telde
hat 96.547 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 102,43 km².
Nahe des Gemeindeteils Gando liegt der internationale Flughafen
von Gran Canaria.
Telde liegt südlich von Las Palmas de Gran Canaria und nordöstlich
von Puerto Rico. Die Nachbargemeinden sind Las Palmas de Gran Canaria
im Norden, Ingenio im Süden, Valsequillo im Westen und Santa
Brígida im Nordwesten.
Quelle: Wikipedia
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Gran Canaria - Teror
Teror
ist eine Gemeinde auf der kanarischen Insel Gran Canaria. Teror
hat 12.189 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 25,70 km².
Durch seine Lage im nördlichen Inselinneren ist Teror von den
Auswüchsen der Tourimusindustrie verschont geblieben und heute
einer der ursprünglichsten Orte auf Gran Canaria.
Quelle: Wikipedia
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Gran Canaria - Valleseco
Valleseco
(deutsche Übersetzung: "Trockenes Tal") ist eine
Gemeinde auf der Kanarischen Insel Gran Canaria.
Valleseco hat 4.055 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 22,11
km².
Valleseco liegt westlich von Las Palmas de Gran Canaria und nördlich
von Puerto Rico. Die Nachbargemeinden sind Firgas im Norden, Arucas
im Nordwesten, Valsequillo im Südwesten, Tejeda im Süden
und Moya im Westen.
Quelle: Wikipedia
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Gran Canaria - Valsequillo de Gran Canariao
Valsequillo
de Gran Canaria ist eine Gemeinde auf der Kanarischen Insel Gran
Canaria. Sie hat 8.659 Einwohner (2005) auf einer Fläche von
39,15 km².
Valsequillo liegt südsüdwestlich von Las Palmas de Gran
Canaria und nordöstlich von Puerto Rico. Die Nachbargemeinden
sind Santa Brígida im Norden, Telde im Nordosten und Osten,
Ingenio im Südosten, San Bartolomé de Tirajana im Süden
und Vega de San Mateo im Westen.
Quelle: Wikipedia
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Gran Canaria - Vega de San Mateo
Vega
de San Mateo ist eine Gemeinde auf der Kanarischen Insel Gran Canaria.
Sie hat 7.617 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 37,85 km².
Vega de San Mateo liegt südsüdwestlich von Las Palmas
de Gran Canaria und nordöstlich von Puerto Rico. Die Nachbargemeinden
sind Valleseco und Teror im Norden, Santa Brígida und Valsequillo
de Gran Canaria im Osten, San Bartolomé de Tirajana im Süden
und Tejeda im Westen.
Quelle: Wikipedia
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Valle
de Agaete, es ist ein liebliches Tal und beginnt direkt hinter Agaete.
Agaete
ist eine kanarische Gemeinde. Politisch gehört sie zur Provinz
Las Palmas. Agaete liegt im Nordwesten der Insel Gran Canaria. Die
Gemeinde erstreckt sich über 45,50 km² auf einer durchschnittlichen
Höhe von 43 m über dem Meeresspiegel. In Agaete wohnen
5.511 Einwohner (2004).
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