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Vermittlung
von Ferienhäusern, Ferienwohnungen, Landhäuser und Fincas
auf den 7 Kanarischen Inseln. Lanzarote,
Fuerteventura, Gran Canaria, La Palma, La Gomera, El Hierro und
Teneriffa
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Parks, Shows und Freizeit auf Teneriffa
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| Junglepark
- Aguilas del Teide im Süden Teneriffas |
Der
Jungle Park im Süden Teneriffas
ist täglich geöffnet: 10 - 18 Uhr
Der
Aguillas del Teide oder auch sogenannter Junglepark im Süden
Teneriffas ist ein Erlebnispark. Diesen Park sollte man auf keinen
Fall während eines Teneriffaurlaubes missen. Sie werden im
Junglepark mit viel schöner Natur und fantastischen Tieren
belohnt.
Von Las Americas und Los Christianos aus gibt es einen kostenlosen
Bustransfer mit dem direktem Aguilas del Teide Bus. Ansonsten
empfiehlt sich von allen anderen Ortschaften aus einen normalen
Titsabus zu nehmen (sehr preisgünstig; bei mehreren Fahrten
empfiehlt sich der Kauf einer Titsa-Bonus-Fahrkarte), um dann
in Los Cristianos in den Gratis-Bus vom Park weiter zu fahren.
Der Aguillas del Teide oder sogenannte Jungle Park im Süden
Teneriffas beherbergt mehr als 500 Tiere auf seiner Gesamtfläche
von 75.000 qm. Das Berühren und Füttern der Tiere im
Aguillas del Teide, dem sogenannten Jungle Park im Süden
Teneriffas ist untersagt. Bitte bleiben Sie auf den Wegen und
benutzen Sie bitte die vorhandenen Abfalleimer und Aschenbecher
im Aguillas del Teide, dem sogenannten Jungle Park auf Teneriffa.
Somit bleibt die Sauberkeit im Jungle Park gewahrt und auch künftige
Besucher werden sich dann am Aguilas del Teide erfreuen können.
Bitte beachten Sie auch, daß während der Flugvorführungen
im Jungle Park oder Aguillas del Teide auf Teneriffa keine Nahrungsmittel
zu sich genommen werden sollen, um die Tiere nicht abzulenken.
Bitte stets den Anweisungen des Personals nachkommen
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Papageien Show
Im Jungle Park oder Aguillas del Teide im Süden Teneriffas finden täglich
Papageienshowen statt:
11 + 14 + 17 Uhr
Hier sehen Sie wie die Papageien verschiedene Kunststücke vorführen,
wie z.B. Auto- und Rollerfahren.
Gleich
am Eingang des Aguillas del Teide, dem sogenannten Jungle
Park im Süden
Teneriffas werden Sie mit einem Highlight in Empfang genommen. - den weißen
Tigern. Diese weißen Tiger sind Teilalbinos, das Fell ist weiß und
mit schwarzen Streifen durchzogen, sie haben aber keine roten Augen. Leider
gibt es weltweit nur noch
27 dieser Exemplare. Nach der Besichtigung der Tiger im Jungle Park oder Aguillas
del Teide auf Teneriffa gelangen Sie zu den Pinguinen.
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Pinguine
Es gibt viele verschiedene Arten von Pinguinen, in verschiedenen Farben
und Schattierungen sowie auch verschiedenenen Größen. Pinguine sind flugunfähige
Seevögel, die sich extremen Kältezonen anpassen können. Hier
auf Teneriffa im Jungle Park oder Aguillas del Teide haben die Pinguinen jedoch
auch kein Problem mit der Wärme.
Um eine Überhitzung zu verhindern sind die Flossen im Vergleich zur Körpergröße
verbreitet, so dass die Wärme über die Fläche abgegeben werden
kannt. Bei einigen Arten ist die Gesichtshaut nicht mit Federn bedeckt, so kann
die Wärme schneller abgegeben werden. Ihre kurzen großen Füße
sind mit Schwimmhäuten versehen. Diese Pinguine können ein Alter von
20 Jahren erreichen. Da sie in Kolonien von Tausenden nisten, stellt sich die
Frage, wie sie wieder nach Hause finden. Bereits nach 20 Tagen bilden die Jungtiere
Guppen zu organisierten "Kindergärten", während die Eltern
auf Nahrungssuche gehen. Leider sterben viele Pinguine z.B. bei der Nahrungssuche,
wenn sie den Verbund verlassen, in Fischernetzen.
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Weißhandgibbon
Die Weißhandgibbon sind kleiner als Menschenaffen. Die Gibbons
haben lange Arme, aber ein Schwanz fehlt. Sie sind echte Akrobaten
in den Baumkronen. Gibbo ns leben in tropischen Wäldern und können
bis zu 40 Jahre alt werden. Sie sind tagaktiv und monogam. Das Gründerpaar
ist der Kopf der Familiengruppe. Die Mutter übernimmt die Aufzucht
der Neugeborenen. Die Gibbons gehören zu den bedrohten Tierarten,
da sie Jagd auf sie macht. Manchmal werden Gibbons auch als Haustiere
gehalten.
Der
Jungle Park oder Aguillas del Teide im Süden Teneriffas
bietet Ihnen viele verschiedene Tierarten wie z.B.: Gibbonaffen,
Weißohr- und Weißkopfaffen, Orang-Utans, Pelikane,
Schnee-Eulen, Flamingos, viele verschiedene Raub- und Greifvögel,
Alligatoren, Erdmännchen, Leoparden, Jaguare und Löwen
(als Highlight gilt das weiße Löwenpaar).
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Löwen & Tiger

Hier ist der Tiger in seinem Gehege zu sehen
Die große Mähne der Löwen hilft ihm seine Kampf-
bzw. Paarungsbereitschaft auszudrücken. Sein Brüllen
kann man noch in einer Entfernung von sechs Kilometern hören.
Für die Jagd verwenden die Löwen eher das Gehör
und das Sehvermögen als den Geruchsinn. Löwen gehören
zu den Großkatzen, die am wenigsten in den Bäumen klettern,
da sie in der Savanne in Trockenwäldern und Halbwüsten
zu Hause sind. Dort können jagen sie kleine und große
Beutetiere. Sie bewohnen keine Regenwälder oder Wü sten.
Sie können in großen Höhen leben und erreichen
ein Alter von ca. 15 Jahren. Die Löwen sind eher nachtaktiv
und jagen in Gruppenverbänden. Ein Rudel wird von einem dominierenden
Männchen und vielen Weibchen gebildet. Jüngere Männchen
bilden häufig eine untergeordnete Gruppe, um den dominierenden
Löwen aus seinem Rudel zu vertreiben. Wenn dieses nicht gelingt,
sondern sich die männlichen Tiere ab und gründen
ein eigenes Rudel. Die
Population sinkt stark durch die illegale Jagd und den Verlust
des natürlichen Lebensraumes
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Chileflamingo
Hier sind die Chileflamingo in ihrem Gehege zu sehen Im
Aguilas del Teide, dem sogenannten Jungle Park im Süden
Teneriffas können Sie die Chileflamingos bewundern. Um
weniger Wärme abzugeben ruhen sie auf eine m
Bein mit gehobenem Knie (tatsächlich ist es ihr Knöchel). Bei der Wasseraufnahme
filtert der Schnabel das Wasser, so daß dann nur noch
kleine Tiere und Vegetationsreste übrig bleiben, die dann
wiederum als Nahrung dienen. Seichtwasser sowie Küsten
und Lagunen bilden den Lebensraum. Die Chileflamingos können
bis zu 50 Jahre alt werden. Sie leben, fressen und reproduzieren
sich in enormen Gruppen, die bis zu tausende von Exemplaren
zählen, was natürlich auch als Schutz vor Feinden
dient, sofern sie in der Gruppe verbleiben. Das Verschwinden
von feuchten Lebensräumen stellt eine Hauptbedrohung dar,
da diese für sie als Brutstätten unabdingbar sind.
Im Aguillas del Teide, dem sogenannten Jungle Park im Süden
auf Teneriffas werden alle Tiere artgerecht gehalten.
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Greifvogel Show
Im Jungle Park oder Aguillas del Teide auf Teneriffa findet täglich um 12
und 16 Uhr die Greifvogelshow statt. Sie ist ein unvergesslicher Bestandteil
dieses Erlebnisparkes. In dieser Show zeigen Geier, amerikanische Seeadler, Uhu,
Marabu, Milano,Condore und weitere Raubvögel ihr Können. Faszinierend
z. B. der Weißkopfseeadler, er fischt sowohl im Salz- als auch im Süßwasser.
Di ese Tiere können bis zu 180 km/h im Sturzflug erreichen. Jahr für
Jahr wird das selbe Nest wiederverwendet und nimmt somit eine enorme Größe
an. Die Weißkopfseeadler leben in Gruppen und können bis zu 40 Jahre
alt werd en. Während der Paarung kreisen die Weißkopfseeadler in der
Luft und verriegeln die Klauen ineinander, sodass es wie in einem Ritualkampf
aussieht. Bei Jungtieren gilt das Gesetz des Stärkeren. Kranke und schwache
Jungtiere werden aus dem Nest gestoßen. Meistens überlebt nur das älteste
Weibchen, da dieses meist größer ist als die andere Jungtiere.
Im
Jungle Park oder Aguillas del Teide auf Teneriffa werden diese Greifvögel
nicht in Käfigen, sondern in artgerechten Freigehegen (angeleint) gehalten
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Geier Show
Bei dieser Show im Jungle Park
oder Aguillas del Teide sollte man den
Anweisungen des Personals
stets Folge leisten und
sitzen bleiben. Somit
werden die verschiedenen
Vögel wie Geier, Adler, usw. bei ihrem Tiefflug über die
Zuschauer nicht verwirrt.
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Schwarzer Panda
Der schwarze Panther ist genau genommen ein schwarzer Leopard (Panthera
pardus). Bei genauem Hinschauen ist dies deutlich zu erkennen.
Panther aus dem lateinischen übersetzt bedeutet Leopard.
Dabei ist die schwarze Farbgebung als auch die normal gefleckte
Variante gemeint. Der Panther gehört zu den Großkatzen,
er ist die viertgrößte Großkatze nach Tiger,
Löwe und Jaguar. Ein Leopardenweibchen hat ein Gewicht von
30 - 60 kg, wohingegen ein Leopardenmännchen ein Gewicht
von 40 - 90 kg erreichen kann. Sie können eine Körperlänge
von ca. 2,30 m erreichen. Der Schwanz mist eine Länge von
ca. 1 m. Ein lautloser Schleichgang ist möglich, da die
Ballen und Zehen stark gepolstert sind. Der Leopard hat einen
hervorragenden Geruchs- und Gehörsinn. Es gibt 27 Unterarten
von Leoparden, die anhand der Fellfärbung unterschieden
werden. Bei den Leoparden sind zwei verschiedenen Jagdarten zu
beobachten: 1. die Anschleichjagd und 2. die passive Lauerjagd.
Der Leopard ernährt sich vielseitig, vom Reptil, Vögeln
bis hin zu Huftieren. In Notfällen verspeisen sie auch schon
mal Insekten. Der Leopard gilt als Einzelgänger. Ausnahme
ist die Paarungszeit und die Jungenaufzucht. In Zoos erreichen
die Leoparden ein Alter von ca. 20 Jahren, in der Wildnis hingegen
nur ca. 15 Jahre. Der Leopard gilt als sehr anpassungsfähig
was seinen Lebensraum betrifft. Ob im Dschungel oder in der Gebirgswelt,
in Höhlen und auf Bäumen er fühlt sich überall
zuhause. Wie alle Großkatzen ist auch der Leopard leider
vom Aussterben bedroht.
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Affenfreigehege
Die Brüllaffen sind den Menschen am nächsten und zählen
zu den Mens chenaffen, genau so wie die Gibbons, Schimpansen, Orang-Utans und
Gorillas.
Da ihr Gebrüll bis zu 5 km weit hörbar ist, überreascht die Namensgebung
nicht. Die Körpergröße eines Brüllaffens kann bis zu 72
cm erreichen, sein Schwanz ist ca. 60 cm lang. Die Brüllaffen leben meistens
auf Bäumen und hangeln sich von Ast zu Ast. Auch ihr Leben auch dem Boden
haben sie angepasst. Sie gelten als sehr lernfähig. Die Hände und Füße
der Brüllaffen dienen zum Greifen, wobei der Schwanz als 5. Hand dient.
Die Hände und Füße, sowie auch der Schwanz sind bei den Brüllaffen
unbehaart. Als Lebensraum dient der tropische Regenwald den Brüllaffen.
Die Menschen stellen wie so oft eine erhebliche Bedrohung für die Affen
dar, da sie ihnen den ursprünglichen Lebensraum wegnehmen. Auch die Brüllaffen
sind Herdentiere. Sie führen Vielehen. Als Nahrung dienen ihnen Pflanzen.
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Erdmännchen
Die Erdmännchen sind als Wächter bekannt, die nach Raubtieren und anderen
Gefahren Ausschau halten. Sie gehören zur Gruppierung der Schleichkatzen.
Sie sind sehr neugierig, zahm und sehen niedlich aus, sind aber Futterneider.
Beheimatet in Südamer ika leben die Erdmännchen in sandigen und steinigen
Flachgebieten. Da sie nur sehr selten gejagt werden, gehören sie nicht zu
den bedrohten Tierarten. Sie sind sehr schlank und können eine Körpergröße
von max. 35 cm erreichen. Der erdmännchenschwanz ist ca. 20 cm lang und
am Ende schwarz gefärb. Ihr Fell hingegen ist hellgrau mit rötlichem
Unterfell. Sie haben ein kleines, spitzes Maul, was zu ihrem niedlichen Aussehen
beiträgt. Die Vorderpfoten haben 4 Zehen und dienen zum Graben. Sehr effektiv
da sie bis zu 3 m tief graben. Die Erdmännchen leben in kleinen Kolonien
von 20 - 30 Tieren, sie bauen Höhlen oder leben in Erdspalten. Als Nahrung
dienen : Spinnen, kleine Säuger, Insekten, Reptilien und toten Vögeln.
In Südafrika sind die Erdmännchen als Mäusejäger aktiv. Sie
lieben die Wärme und Sonne, stundenlang sonnen sie in “Männchenhaltung”.
Ein Erdmännchen vermehrt sich das ganze Jahr über. Ein Wurf besteht
dann aus 3 bis 4 Jungen, während die Tragzeit 11 Woche beträgt.
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Krokodil
und Kaimane
Der Kaiman gehört zur Unterfamilie der Alligatoren, innerhalb
der Krokodilsfamilie.
Der Körperbau ähnelt dem der Krokodile. Mit 5 Jahren gilt ein Kaiman
als ausgewachsen und hat dann eine Länge von bis zu 3,5 m. Der Panzer eines
Kaimanes ist grau bis olivegrün gefärbt. Zur Nahrung gehören:
Insekten, Mücken und Weichtiere. In ihren Hügelnestern legen sie ca.
30 bis 60 Eier ab. Kaimane sind von der Ausrottung bedroht, da sie wegen ihrer
Haut gejagt werden. So werden jährlich Millionen dieser Tiere für den
Lederhandel getötet. Als Lebensraum für Kaimane gelten Flüsse,
Sümpfe, Teiche und Kanäle. Ihr Vorkommen ist auch in den Tropen
von Amerika bekannt.
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Python Riesenschlange
Im Aguilas
del Teide oder dem
sogenannten Jungle
Park im Süden von Teneriffa
können Sie die weiße Python Riesenschlange begutachten. Sie besticht
durch ihre 6 m Länge und hat ein Gewicht von 100 kg. Es gibt ca.
33 Unterarten von diesen Riesenschlangen. Das Weibchen legt bis zu 100
Eiern.
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Zwergflusspferde
Im Allgemeinen ist ein Zwergflusspferd unbehaart und verfügt über eine
seifige Substanz, die die Sonneneinstrahlung reduziert und auch Wunden schneller
kuriert. Das Zwergflusspferd ist ein ausgezeichneter Schwimmer und kann bis zu
sechs Minuten unter Wasser bleiben. Die männlichen Tiere haben lange und
gekrümmte Reißzähne. Die Zwergflusspferde leben in tropischen
Wäldern und Sümpfen und können bis zu 35 Jahre alt werden. Das
Zwergflusspferd zählt zu den Einzelgängern. Lediglich zur Fortpflanzung
sucht es sich einen Artgenossen. Das Männchen ist größer als
das Weibchen. Zwergflusspferde sind Nachtaktiv (zwischen Abenddämmerung
und Mitternacht). Die Zwergflusspferde sind vom Aussterben bedroht, da Ihnen
der natürliche Lebensraum immer mehr genommen wird.
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Kakteengarten
Der Aguilas del Teide, der sogenannten Jungle Park im Süden Teneriffas bietet
Ihnen auch einen wunderschön angelegten Kakteengarten . Erwähnenswert
ist der Feigenkaktus (Opuntia ficus-indica) mit seinen gelb leuchtenden Blüten.
Er kann bis zu sechs Metern hoch werden. Er hat ovale, flache Sprossenteile und
besitzt kaum Dornen. Die ovale Frucht hat einen Durchmesser von 7-10 cm. Das
gelborange bis rot gefärbte Fruchtfleisch ist essbar. Aufgrund der feinen
Haarbildung sollte man die Frucht mit einer Gabel halten und die Schale mit einem
Messer vorsichtig entfernen. Wenn man die Frucht in kaltes Wasser legt, werden
die Haare weich. Aus dieser Frucht wird Marmelade oder auch der Bajtra Likör
hergestellt. Aus den auf dem Kakteen angesiedelten Cochenillen, den sogenannten
Schildläusen wird die rote Karminsäure gewonnen. Sie dient zur Herstellung
von Lippenstiften und gibt dem Campari seine schöne rote Farbe. In früherer
Zeit diente der Feigenkaktus auf den ländlichen Anwesen als natürliche
Toilette, denn der Urin wird vom Kaktus aufgesogen und wenn man ein geschältes
Kaktusblatt auf den Kot legt, zersetzt sich dieser in wenigen Wochen.
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Exotische Bouganvillen
Im
gesamten Jungle Park oder Aguillas del Teide findet man eine
Vielzahl
von exotischen Bouganvillen. Sie fallen durch ihre unterschiedlichen
Farben auf. Überall leuchtet es rot, violett, orange und weiß.
Ein faszinierendes Blütenmeer. Im Jungle Park finden Sie neben
zahlreichen Bananenstauden auch die unterschiedlichsten Palmenarten;
vom Elefantenfuß bis hin zur Phönixpalme. Der Elefantenfuß auch
Flaschenbaum bzw. Wasserpalme genannt kann mehrere Meter hoch wachsen.
Der Name entstand durch seine an Elefantenhaut erinnernde Rinde.
Den 2-namen bekam der Baum durch seinem flaschenförmig wachsenden
Stamm. Der Blütenstand ist kurz gestielt, die Laubblätter
hingegen sind gelockt, lang, schmal, gedreht und rosettenförmig.
Der Stamm dient als Wasserspeicher. Somit kann die Palme der Sonnenstrahlung
strotzen und lange Trockenperioden überstehen. Auch die dicke
Rinde dient der Pflanze als Austrocknungsschutz.
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Hängebrücken
und Kletterpfade
Im Jungle Park oder Aguillas del Teide auf Teneriffa gibt
es zahlreiche Hängebrücken , sowie Kletterpfade.Sie biten Groß und
Klein einen Abenteuerspaß. Es gibt sogar einen Jungle Pfad
für Kinder ab 3 Jahren .
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Bobbahn

Zu den Highlights im Jungle Park oder
Aguillas del Teide auf Teneriffa gehört auch die Bobbahn. Sie begeistert jeden ob Groß oder
Klein, hier erwacht sogar nochmal das Kind im Manne.
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Seerosen
Zahlreiche Seerosen können Sie in einem künstlich angelehgten See bestaunen.
Die Seerosen hier haben herzförmige, weiße und gelbe Blüten.
Der Blütenstengel reicht von der Blüte auf der Wasseroberfläche
bis hinunter zum Teichgrund. Die Blätter sind ründlich geformt. Die
12 cm große Blüte blüht von Mai bis August. Es gibt ca. 50 verschiedene
Arten , sowie 500 Sorten von Seerosen. Damit die Pflanzen reichlich Blüten
treiben, sollte man dem Wasser Dünger hinzufügen
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Einkaufsmöglichkeiten
Natürlich gibt es auch Geschenkartikelläden m Jungle
Park oder Aguillas del Teide auf Teneriffa. Auch versch iedene Erfrischungsstände
mit Sitzgruppen sind vorhanden. Das Angebot ist reichhaltig: angefangen
von der Familienpizza bis hin zu belegten Brötchen, Donuts
und Erfrischungsgetränken.
Die vielen Sitzmöglichkeiten
sind hervorragend um auszuruhen, zu relaxen und die Natur zu bewundern.
Auch sanitäre Installationen sind reichlich vorhanden. Und
für die Kleinsten gibt es sogar Wickelräume.
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Tropisches Wurzelholz

Der Jungle Park oder Aguillas del Teide
auf Teneriffa besticht durch seine schöne Sitzgruppen aus Tropenholz. Dabei handelt
es sich um sehr originelle Sitzmöglichkeiten und Tische. Der
Kauf solch origineller Stücke ist in mehreren Geschäften
auf Teneriffa möglich
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Totempfahle
Hier im Jungle Park oder Aguillas del Teide im Süden Teneriffas können
Sie zahlreiche Totempfähle begutachten. Ein Totempfahl wi rd von oben nach
unten gelesen. Man gibt Totempfähle zu besonderen Anlässen in Auftrag.
So werden auf einem Totempfahl z.B. Wappen, Symbole oder auch die Familienabstammung
dargestellt. Totempfähle wurden als Schutz vor bösen Geistern oder
auch zu Ehren von Toten aufgestellt. Bei den Totempfählen im Jungle Park
oder Aguillas del Teide auf Teneriffa handelt es sich um wunderschöne Skulpturen
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Skulpturen

Mehrere Tierskulpturen sind in dem gesamten Jungle Park oder Aguillas
del Teide auf Teneriffa aufgestellt, wie z.B. dieser Waran

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Wasserfälle

Im Jungle Park bzw. Augilas del Teide
sehen Sie natürlich auch Wasserfälle,
Diese sind künstlich. Bei Wasserfällen in Stufenform spricht man von
Kaskaden. Zu den berühmtesten Wasserfällen der Welt gehören die
Niagarafälle, die Victoriafälle, die Sierra Nevada und die
Rocky Mountains.
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