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Vermittlung
von Ferienhäusern, Ferienwohnungen, Landhäuser und Fincas
auf den 7 Kanarischen Inseln. Lanzarote,
Fuerteventura, Gran Canaria, La Palma, La Gomera, El Hierro und
Teneriffa
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Sehenswürdigkeiten und Impressionen von Gran Canaria
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| Die
Insel Gran Canaria bietet dem Besucher, trotz ihrer kleinen Dimension,
die Möglichkeit verschiedenartige Ausflüge zu unternehmen,
bei welchen er erkennen kann, wie gegensätzlich die Landschaftsbilder
sind, die auf einem so beschränkten Gebiet existieren.
Auf
einer Fahrt, die eine knappe Stunde dauert, kann der Tourist durch
eine Dürre vulkanischer Zone kommen und auch auf einem riesigen
Wald von „Kanarischen Kiefern“ , inmitten von einer
üppigen feuchten Vegetation, stoßen.
Es
stimmt zwar, dass man die Insel an einem Tag besuchen kann, wir
würden Ihnen jedoch empfehlen, die Ausflüge auf verschiedene
Tage aufzuteilen.
Hier
stellen wir Ihnen einige der schönsten Touren mit dem Auto
auf Gran Canaria vor:
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Küstenroute
Die Küstennordroute über Santa Maria de Guia – Galdar
– Agaete
Von
der Inselhauptstadt las Palmas geht man die gesamte Küstenstrecke
entlang nun über die nördlichen Gemeinden, die aus den
Ortschaften Santa Maria de Guia, Galdar und Agaete bestehen. Empfehlenswert
ist der erste Stopp in San Philipe, wo man fangfrischen Fisch in
vielen Restaurants serviert bekommt. In dem bekannten Fischerdörfchen
Pagador gabelt sich die Landstraße nach Moja ab. Die Straße
führt über die Silva-Schlucht. Es ist die höchste
Brücke Spaniens und die zweithöchste Brücke Europas.
Von dort gelangt man in die Gemeinde Sante Maria de Guia. Diese
Gemeinde wurde früher als Kornspeicher der Insel genutzt.
Weitere
Kilometer entfernt liegt Galda – der frühere Sitz der
Inselkönige - . Dort gibt es zahlreiche archäologische
Fundstätten. Bekannt ist die Cueva Pintada. In unmittelbarer
Nähe in der Nähe von Agojero-Strand befinden sich noch
Überreste einer Siedlung der Ureinwohner von Gran Canaria.
Von
dort geht es weiter Richtung Agaete von man einen traumhaften Ausblick
auf den Kiefernwald Tamadaba und das gewaltige Felsmassiv hat. Von
dort sieht man auch den Hafen von Agaete, Puerto de las Nives. Von
dort gibt es eine regelmäßige Fährverbindung zwischen
Puerto de las Nives und Santa Cruz de Tenerife. Dort findet auch
alljährlich die Fiesta de la Rama statt, wo um Regen gebetet
wird. Von morgens bis zum anderen Abend wird getanzt von den Bergen
hinab in Richtung Dorfkapelle Nuestra Seniora de las Nives. In der
Pfarrkirche des Dorfzentrums befindet sich die Jungfrau mit dem
Jesuskind.
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Nord
und Inselzentrum
Nordroute durch das Inselinnere durch die Orte Arucas – Firgas
– Moja – Valleseco – Teror
Nach
dem Tunnel sieht man rechter Hand das Auditorium Alfredo Kraus.
Die Route beginnt an der Küste bis zur Abfahrt, die nach Arucas
führt, die gleichzeitig Hauptstadt des Nordens von Gran Canaria
ist. Das Dorf Arucas ist beschaulich mit einem Flair des letzten
Jahrhunderts. Die Stadt ist reichlich mit Blumen und Steinarbeiten
verziert. In Arucas befindet sich auch das Stadtmuseum.
Im
Zentrum Arucas befindet sich der Garten der Hesperiden mit einem
kleinen Gartenschlösschen aus dem vorletzten Jahrhundert (französischer
Klassizismus). Dieser Garten ist ein Erholungs- und Freizeitbereich
der Stadt, wo sich hunderte von australischen Palmen, ein kleiner
Teich mit Seerosen, mehrere hundertjährige Drachenbäume
und ein Riesenpilz sowie eine dreißig hohe Königspalme
befinden. Von dem bekannten Aussichtspunkt Montana de Arucas hat
man in alle Himmelsrichtungen ein bedeutendes Panaroma.
Nur
wenige Kilometer von Arucas entfernt, liegt das kleine malerische
Dorf Firgas, was wegen seinem gesundheitlich fördernden Tafelwasser
bekannt ist. Die Quelle entspringt in der Schlucht las Madres. Ebenfalls
nur wenige Kilometer entfernt schließt sich das Dorf Moja
an, was hoch auf den Bergen zwischen zwei Tiefen Schluchten liegt.
Dort befindet sich der Wald los Tieles, einer der wenigen Lorbeerwälder,
die es noch auf der Insel gibt. Wenige Autominuten später liegt
Valleseco, auch genannt das Trockene Tal, das jedoch trotz seines
trügerischen Namens, zu den regenreichsten Gebieten von Gran
Canaria gehört. Dort befindet sich der Süßwasserteich.
In
der Nähe des Teiches befinden sich ein Kastanienwald sowie
ein Erholungszentrum. Nur wenige Kilometer entfernt liegt der Wald
Pinar, ein reiner Kiefernwald. Von hier aus folgt man dann zu der
Ortschaft Teror. In Teror wird die Jungfrau der Pinie, Schutzpatronin
von Gran Canaria, gefeiert. Sie ist zu finden in der Pasilica, der
noch aus der Zeit der Eroberung stammt. Teror verbindet den Norden
und das Zentrum der Insel miteinander. Außenfassaden und Balkone
aus Kernholz bieten hier die typische kanarische Architektur.
Dort
wird auch regelmäßig jeden Sonntag ein volkstümlicher
Markt veranstaltet, wo man die berühmten Paprikawürste,
Blutwürste und Süßwaren einkaufen kann. Das Fest
zu Ehren der Schutzheiligen, Nuestra Senora del Pino findet regelmäßig
jährlich am 8. September statt. Dabei erreichen tausende von
Pilgern den Ort und geben Opfergaben der Heiligen. Volkstümliche
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| Der
Norden von Gran Canaria über Maspalomas – Las Palmas
– Arocas – Moya – Guea – Galdar –
Agaete – los Berrazales – Las Palmas – Maspalomas
Es
geht vom Süden der Insel aus auf der Autobahn nach Las Palmas
de Gran Canaria, wo der alte Teil der Stadt besichtigt werden kann,
d.h., das Viertel von Vegueta. Dort stehen um den Platz von Santa
Ana, der aus dem 16. Jahrhundert stammt, die historischen Gebäude
der Stadt:
Unter
anderem können Sie die Kathedrale, das Rathaus, der Sitz des
Gerichtsvollstehers und den Bischoffpalast besuchen und dicht dabei
das Museum von Columbus, das kanarische Museum und die Kirche von
Santo de Mingo. Nachdem man durcheine schöne Landschaft gekommen
ist, gelangt man zu de Stadt Arucas, die 17 km von Las Palmas de
Gran Canaria entfernt liegt, im Herzen einer fruchtbaren Anbauzone
für Bananen. Ihr historischer Kern stammt vom Anfang des Jahrhunderts,
er weist eine ganz besondere Schönheit auf, wo das weiß
des Kalksteines und das schwarz des blauen Gesteins ihrer Steinbrüche
vorherrschen.
In
Arucas sollte man die Kirche im neugotischen Stil besichtigen und
auch die gleichnamigen Berge besteigen, von denen aus ein ganz außergewöhnliches
Panorama zu genießen ist.
Wenn
man dann weiter fährt, über die Dörfer Fergas , Moya
und Guea - bekannt für das Kunsthandwerk - , kommt man zur
Stadt Galdar. Weiter auf der Straße entlang erreicht man dann
die Ortschaft Agaete, eines der malerischen und anmutigsten Dörfer
der Insel. Dort sollte man unbedingt bis los Berrazales hinaufsteigen,
einen der schönsten und fruchtbarsten Täler der Insel,
vornehmlich gibt es hier Zitronen und Orangen sowie Avocadoanbau
und kleinere Kaffeebepflanzungen.
Zwei
Kilometer vom Ort entfernt liegt der Hafen von las Nieves, wo man
frischen Fisch genießen kann und die Möglichkeit besteht,
einen Spaziergang zu machen und die herrliche Umgebung der Felswände
von Tamadaba zu sehen.
Die
Rückfahrt führt von Agaete bis Geo nach Las Palmas und
von dort über die Autobahn bis Maspalomas.
Das
Zentrum von Gran Canaria über Maspalomas – Las Palmas
– Teror – Valleseco – Tejeda – San Mateo
– Santa Brigida – Caldera de Bandama – Tafira
– Las Palmas – Maspalomas
Von
Maspalomas kommen Sie über die Autobahn nach Las Palmas de
Gran Canaria, dann nehmen Sie bitte die Straße nach Tamaraceite,
die Sie zu de Ortschaft Teror führt, dies ist das bedeutendste,
sehr religiöse Zentrum der Insel, denn hier befindet sich die
Basilika von Nuestas Seniora del Pina, der Schutzpatronin der Insel
. Der Ort hat, um dieses Gebäude herum, seinen traditionellen
Aspekt beibehalten, und kaum Veränderungen erfahren.
Das
Haus Museum von Manrique de Lara, das in ein Museum verwandelt wurde,
ist ein wunderbares Beispiel der erhabenen Architektur der Ortschaft.
Wenn Sie dann weiterfahren geht es in Richtung Tejeda.
Bevor
man Valleseco erreicht, sollte man zu den angegebenen Aussichtspunkt
gelangen und dort das herrliche Panorama mit Ausblick auf Teror
und seine Umgebung genießen.
Wenn
Sie das Dorf Teror hinter sich gelassen haben, gelangen Sie zu la
Cruz de Tejeda, das Zentrum der Insel.
Hier
sind Sie bereits auf einer Höhe von 1.490 Meter. Von dort kann
man die bedeutenden Felsen der Insel bewundern: de Nublo, Bentayga
und den Frayle, und auch ein gutes Essen genießen sowie einige
Erzeugnisse des Landes erwerben.
In
San Mateo lohnt sich ein Halt in dem Museum Cho Zacarias einzulegen,
um dort den Wein und den zarten Käse der Gegend zu probieren.
Wenn
Sie dann nach Las Palmas herunterfahren, kommen Sie durch Tafira,
wo sich der kanarische Garten befindet, dort wächst eine Vielzahl
von Pflanzen und Bäumen, der marokkanischen Region und ganz
besonders interessant sind die über 50 Arten von Bäumen,
die den inzwischen praktische verschwundenen Loorbeerwald bilden.
Von
dort fahren Sie wieder nach Maspalomas zurück.
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Der
Süden von Gran Canaria
Maspalomas
– Puerto Rico – Puerto Mogan – Mogan – Presa
Ninas –
San Bartolome de Tirajana – Fataga – Maspalomas
Sie
fahren von Maspalomas die Küste entlang bis nach Arguineguin,
ganz dicht ist die Partalavaca, umgeben von wunderschönen Buchten
mit feinem Sand, neben ausgezeichneten Hotels.
Schließlich
gelangen Sie dann nach Puerto Rico, einem bedeutenden Fremdenverkehrszentrum,
welches eines der ersten Angebote von Wassersportarten auswies und
das ebenfalls einen großzügig angelegten Yachthafen.
Dies ist ein idealer Platz für Liebhaber des Sportangelns.
Hier sind bereits einige Weltrekorde für Hochseefischerei zu
verzeichnen. Sie begeben sich nun weiter auf den Weg und fahren
nach Puerto de Mogan , einer wunderschönen Ortschaft am Meer,
die auch klein Venedig genannt wird.
Neben
den traditionellen Häusern der Fischer mit einem modernern
Hafen für Fischerboote und Yachten sowie Hoteleinrichtung höchster
Qualität. Wenige Kilometer davon entfernt befindet sich das
eigentliche Dorf Mogan. Wenn man dann über diese Nebenstraße
weiter in das Innere der Insel fährt gelangen Sie durch eine
fast wilde Landschaft zu den Talsperren von La Cueva und de las
Ninas. Ca. 13 km weiter südlich sehen Sie dann die Reste der
Kapelle von Santiago, dessen Bild in der Kirche von San Bartholome
de Tirajana aufbewahrt wird.
Sie
sollten unbedingt einen Stopp im Dorf Tirajana am Aussichtspunkt
von Tunte machen, da Sie von hier einen außergewöhnlichen
Ausblick haben.
Auf
dem Rückweg nach Maspalomas gelangen Sie noch nach Fataga,
einen der typischen Dörfer von Gran Canaria und es lohnt sich
sicherlich ein kleiner Rundgang zu Fuß.
Arteara,
ein Palmenoase, sollte ihr nächster Punkt dieser Route sein.
Schließlich ist dies der letzte ruhige Aussichtspunkt, bevor
Sie erneut in der touristischen Zone von Maspalomas sind.
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Südroute
Die Südroute über Telde – Valsequello – Ingenio
– Agüimes – Santa Lucia de Tirajana – San
Batholomä de Tirajana.
Während
der Fahrt Richtung Maspalomas sollte man im Regelfall die Autobahn
verlassen und immer einige Abstecher ins Landesinnere unternehmen,
um dort etwas über Orte und Bewohner der Insel zu erfahren.
Etwa 10 km von der Inselhauptstadt entfernt liegt die Stadt Telde,
die früher das Zentrum des Königsreiches der Ureinwohner
war. Sehenswert sind auf jeden Fall das Viertel San Fransisco und
San Juan. Dort sind es kleine Gassen, wo man sehr schöne Gärten,
Klöster und Kirchen sowie stattliche Häuser im kanarischem
Stil erblicken kann. In diesem Stadtviertel befindet sich auch einer
der größten Freizeitparks von Gran Canaria.
Kurze
Zeit später folgt der Ort Valsequillo. Dort befindet sich die
Kirche San Miguel und das Kartell von Colmema und das Dorfviertel
Tenteniguada, welches am Fuße des Felsmonolithen Roque del
Saucillo steht. Von diesem Aussichtspunkt „Mirador del Helechal“
, hat man einen wunderbaren Panaromablick auf die abfallenden Felshänge,
die mit Blumen und Obststräuchern überzogen sind. Wenige
Kilometer entfernt gelangt man nach Agüimens. Empfehlenswert
ist auf jeden Fall ein Spaziergang durch das historische Dorfzentrum,
wo sich der Bischhoffspalast befindet.
An
der Küste von Ingenio und Agüimens liegt ein Strand, der
bekannt bei vielen Windsurfern ist. Hier ist der Strand von Cabron.
Auch Taucher bevorzugen dieses Revier wegen seiner Unterwasserlandschaft.
Von dort wieder zurück auf die Autobahn führend erreicht
man die Gemeinde Santa Lucia de Tirajania. Tirajana besteht aus
einer Berglandschaft und einem Küstenstreifen. Im Inselinneren
befindet sich der alte Dorfkern, der von hundertjährigen Palmen
und Stauseen umgeben ist. Der weltweit berühmte Strand Pozo
Izquierdo befindet sich an der Küste, wo regelmäßig
jedes Jahr im Juli die Windsurfweltmeisterschaften ausgetragen werden.
Weiter
geht es nun schließlich in die Touristenzentren, wo der Tarajalillo
beginnt. Dort schließen sich weitere Strände an wie Aguila,
San Augustin, Las Borras, el Ingles, Maspalomas und Meloneras an.
Hier gibt es auch die bekannten Dünenlandschaften, die auch
die Oase von Maspalomas prägen, Palmen, die sich um die Salzwasserlagune
la Charca ansiedeln. Diese Dünenlandschaft umfasst eine Fläche
von 400 Hektar.
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Südtour
Maspalomas – Puerto Rico – Puerto Mogan – Mogan
– Presa Ninas – San Bartolomé de Tirajana –
Fataga – Maspalomas
Sie
fahren von Maspalomas die Küste entlang bis nach Arguineguin,
ganz dicht ist die Partalavaca, umgeben von wunderschönen Buchten
mit feinem Sand, neben ausgezeichneten Hotels.
Schließlich
gelangen Sie dann nach Puerto Rico, einem bedeutenden Fremdenverkehrszentrum,
welches eines der ersten Angebote von Wassersportarten auswies und
das ebenfalls einen großzügig angelegten Yachthafen besitzt.
Dies ist ein idealer Platz für Liebhaber des Sportangelns.
Hier sind bereits einige Weltrekorde für Hochseefischerei zu
verzeichnen. Sie begeben sich nun weiter auf den Weg und fahren
nach Puerto de Mogan, einer wunderschönen Ortschaft am Meer,
die auch klein Venedig genannt wird. Neben den traditionellen Häusern
der Fischer, findet man einem modernern Hafen für Fischerboote
und Yachten, sowie Hoteleinrichtungen höchster Qualität.
Wenige Kilometer davon entfernt befindet sich das eigentliche Dorf
Mogan. Wenn man dann über diese Nebenstraße weiter in
das Innere der Insel fährt, gelangen Sie durch eine fast wilde
Landschaft zu den Talsperren von La Cueva de las Niñas. Ca.
13 km weiter südlich sehen Sie dann die Reste der Kapelle von
Santiago, dessen Bild in der Kirche von San Bartolome de Tirajana
aufbewahrt wird.
Sie
sollten unbedingt einen Stopp im Dorf Tirajana am Aussichtspunkt
von Tunte machen, da Sie von hier einen außergewöhnlichen
Ausblick haben.
Auf
dem Rückweg nach Maspalomas gelangen Sie noch nach Fataga,
einen der typischen Dörfer von Gran Canaria und es lohnt sich
sicherlich ein kleiner Rundgang zu Fuß.
Arteara,
ein Palmenoase, sollte ihr nächster Punkt dieser Route sein.
Schließlich ist dies der letzte ruhige Aussichtspunkt, bevor
Sie erneut in der touristischen Zone von Maspalomas sind.
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Inselzentrum
Das Zentrum von Gran Canaria über Maspalomas –
Las Palmas – Teror – Valleseco – Tejeda –
San Mateo – Santa Brigida – Caldera de Bandama –
Tafira – Las Palmas – Maspalomas
Von
Maspalomas kommen Sie über die Autobahn nach Las Palmas de
Gran Canaria, dann nehmen Sie bitte die Straße nach Tamaraceite,
die Sie zu de Ortschaft Teror führt, dies ist das bedeutendste,
sehr religiöse Zentrum der Insel, denn hier befindet sich die
Basilika von Nuestra Señiora del Pina, der Schutzpatronin
der Insel. Der Ort hat um dieses Gebäude herum seinen traditionellen
Aspekt beibehalten und kaum Veränderungen erfahren.
Das
Haus von Manrique de Lara, das in ein Museum verwandelt wurde, ist
ein wunderbares Beispiel der erhabenen Architektur der Ortschaft.
Wenn Sie dann weiterfahren geht es in Richtung Tejeda.
Bevor
man Valleseco erreicht, sollte man zu den angegebenen Aussichtspunkt
fahren und dort das herrliche Panorama mit Ausblick auf Teror und
seine Umgebung genießen.
Wenn
Sie das Dorf Teror hinter sich gelassen haben, gelangen Sie zu la
Cruz de Tejeda, das Zentrum der Insel. Hier sind Sie bereits auf
einer Höhe von 1.490 Meter. Von dort kann man die bedeutenden
Felsen der Insel bewundern: Roque de Nublo, Bentayga und Frayle;
und auch ein gutes Essen genießen, sowie einige Erzeugnisse
des Landes erwerben.
In
San Mateo lohnt sich ein Halt in dem Museum Cho Zacarias einzulegen,
um dort den Wein und den zarten Käse der Gegend zu probieren.
Wenn
Sie dann nach Las Palmas herunterfahren, kommen Sie durch Tafira,
wo sich der kanarische Garten befindet, dort wächst eine Vielzahl
von Pflanzen und Bäumen der marokkanischen Region. Besonders
interessant sind die über 50 Arten von Bäumen, die den
inzwischen praktische verschwundenen Loorbeerwald bilden.Von dort
fahren Sie wieder nach Maspalomas zurück.
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Süd-West-Tour
Ausgangspunkt für eine wunderschöne Tour durch enge Täler
vorbei an mehreren Stauseen ist das kleine Städtchen San Nicolás
de Tolentino im Südwesten Gran Canarias. Der erste Teil des
Tales ist noch recht breit. Foliengeschützte Tomatenplantagen
bestimmen hier das Bild.
Schon wenige Kilometer weiter wird das Tal zunehmend
enger. In atemberaubenden Serpentinen windet sich die schmale
Asphaltstraße die nächste Höhenstufe hinauf. Dort
angelangt geht es entlang des ersten Stausees.
Mehr als 60 Stauseen sammeln dort das Wasser,
das die Passatwinde von Nordosten aus mitbringen. Die Kiefernwälder
in den Bergen sind oft wie in Nebel gehüllt, während
über der Küste die Sonne lacht. Die Bäume "melken"
mit ihren langen Nadeln die Wolken. An ihnen setzt sich die Feuchtigkeit
fest, weshalb die Kiefern auf Gran Canaria auch "Tränenbaum"
genannt werden.
Immer wieder eröffnen sich weite Blicke zur
Küste - von manchen Orten kann man bei klarem Wetter den
3717 Meter hohen Teide-Gipfel auf Teneriffa sehen.
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