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Sehenswürdigkeiten und Impressionen von Gran Canaria


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Die Insel Gran Canaria bietet dem Besucher, trotz ihrer kleinen Dimension, die Möglichkeit verschiedenartige Ausflüge zu unternehmen, bei welchen er erkennen kann, wie gegensätzlich die Landschaftsbilder sind, die auf einem so beschränkten Gebiet existieren.

Auf einer Fahrt, die eine knappe Stunde dauert, kann der Tourist durch eine Dürre vulkanischer Zone kommen und auch auf einem riesigen Wald von „Kanarischen Kiefern“ , inmitten von einer üppigen feuchten Vegetation, stoßen.

Es stimmt zwar, dass man die Insel an einem Tag besuchen kann, wir würden Ihnen jedoch empfehlen, die Ausflüge auf verschiedene Tage aufzuteilen.


Hier stellen wir Ihnen einige der schönsten Touren mit dem Auto auf Gran Canaria vor:

Küstenroute
Die Küstennordroute über Santa Maria de Guia – Galdar – Agaete

Von der Inselhauptstadt las Palmas geht man die gesamte Küstenstrecke entlang nun über die nördlichen Gemeinden, die aus den Ortschaften Santa Maria de Guia, Galdar und Agaete bestehen. Empfehlenswert ist der erste Stopp in San Philipe, wo man fangfrischen Fisch in vielen Restaurants serviert bekommt. In dem bekannten Fischerdörfchen Pagador gabelt sich die Landstraße nach Moja ab. Die Straße führt über die Silva-Schlucht. Es ist die höchste Brücke Spaniens und die zweithöchste Brücke Europas. Von dort gelangt man in die Gemeinde Sante Maria de Guia. Diese Gemeinde wurde früher als Kornspeicher der Insel genutzt.

Weitere Kilometer entfernt liegt Galda – der frühere Sitz der Inselkönige - . Dort gibt es zahlreiche archäologische Fundstätten. Bekannt ist die Cueva Pintada. In unmittelbarer Nähe in der Nähe von Agojero-Strand befinden sich noch Überreste einer Siedlung der Ureinwohner von Gran Canaria.

Von dort geht es weiter Richtung Agaete von man einen traumhaften Ausblick auf den Kiefernwald Tamadaba und das gewaltige Felsmassiv hat. Von dort sieht man auch den Hafen von Agaete, Puerto de las Nives. Von dort gibt es eine regelmäßige Fährverbindung zwischen Puerto de las Nives und Santa Cruz de Tenerife. Dort findet auch alljährlich die Fiesta de la Rama statt, wo um Regen gebetet wird. Von morgens bis zum anderen Abend wird getanzt von den Bergen hinab in Richtung Dorfkapelle Nuestra Seniora de las Nives. In der Pfarrkirche des Dorfzentrums befindet sich die Jungfrau mit dem Jesuskind.


Nord und Inselzentrum
Nordroute durch das Inselinnere durch die Orte Arucas – Firgas – Moja – Valleseco – Teror

Nach dem Tunnel sieht man rechter Hand das Auditorium Alfredo Kraus. Die Route beginnt an der Küste bis zur Abfahrt, die nach Arucas führt, die gleichzeitig Hauptstadt des Nordens von Gran Canaria ist. Das Dorf Arucas ist beschaulich mit einem Flair des letzten Jahrhunderts. Die Stadt ist reichlich mit Blumen und Steinarbeiten verziert. In Arucas befindet sich auch das Stadtmuseum.

Im Zentrum Arucas befindet sich der Garten der Hesperiden mit einem kleinen Gartenschlösschen aus dem vorletzten Jahrhundert (französischer Klassizismus). Dieser Garten ist ein Erholungs- und Freizeitbereich der Stadt, wo sich hunderte von australischen Palmen, ein kleiner Teich mit Seerosen, mehrere hundertjährige Drachenbäume und ein Riesenpilz sowie eine dreißig hohe Königspalme befinden. Von dem bekannten Aussichtspunkt Montana de Arucas hat man in alle Himmelsrichtungen ein bedeutendes Panaroma.

Nur wenige Kilometer von Arucas entfernt, liegt das kleine malerische Dorf Firgas, was wegen seinem gesundheitlich fördernden Tafelwasser bekannt ist. Die Quelle entspringt in der Schlucht las Madres. Ebenfalls nur wenige Kilometer entfernt schließt sich das Dorf Moja an, was hoch auf den Bergen zwischen zwei Tiefen Schluchten liegt. Dort befindet sich der Wald los Tieles, einer der wenigen Lorbeerwälder, die es noch auf der Insel gibt. Wenige Autominuten später liegt Valleseco, auch genannt das Trockene Tal, das jedoch trotz seines trügerischen Namens, zu den regenreichsten Gebieten von Gran Canaria gehört. Dort befindet sich der Süßwasserteich.

In der Nähe des Teiches befinden sich ein Kastanienwald sowie ein Erholungszentrum. Nur wenige Kilometer entfernt liegt der Wald Pinar, ein reiner Kiefernwald. Von hier aus folgt man dann zu der Ortschaft Teror. In Teror wird die Jungfrau der Pinie, Schutzpatronin von Gran Canaria, gefeiert. Sie ist zu finden in der Pasilica, der noch aus der Zeit der Eroberung stammt. Teror verbindet den Norden und das Zentrum der Insel miteinander. Außenfassaden und Balkone aus Kernholz bieten hier die typische kanarische Architektur.

Dort wird auch regelmäßig jeden Sonntag ein volkstümlicher Markt veranstaltet, wo man die berühmten Paprikawürste, Blutwürste und Süßwaren einkaufen kann. Das Fest zu Ehren der Schutzheiligen, Nuestra Senora del Pino findet regelmäßig jährlich am 8. September statt. Dabei erreichen tausende von Pilgern den Ort und geben Opfergaben der Heiligen. Volkstümliche



Der Norden von Gran Canaria über Maspalomas – Las Palmas – Arocas – Moya – Guea – Galdar –
Agaete – los Berrazales – Las Palmas – Maspalomas

Es geht vom Süden der Insel aus auf der Autobahn nach Las Palmas de Gran Canaria, wo der alte Teil der Stadt besichtigt werden kann, d.h., das Viertel von Vegueta. Dort stehen um den Platz von Santa Ana, der aus dem 16. Jahrhundert stammt, die historischen Gebäude der Stadt:

Unter anderem können Sie die Kathedrale, das Rathaus, der Sitz des Gerichtsvollstehers und den Bischoffpalast besuchen und dicht dabei das Museum von Columbus, das kanarische Museum und die Kirche von Santo de Mingo. Nachdem man durcheine schöne Landschaft gekommen ist, gelangt man zu de Stadt Arucas, die 17 km von Las Palmas de Gran Canaria entfernt liegt, im Herzen einer fruchtbaren Anbauzone für Bananen. Ihr historischer Kern stammt vom Anfang des Jahrhunderts, er weist eine ganz besondere Schönheit auf, wo das weiß des Kalksteines und das schwarz des blauen Gesteins ihrer Steinbrüche vorherrschen.

In Arucas sollte man die Kirche im neugotischen Stil besichtigen und auch die gleichnamigen Berge besteigen, von denen aus ein ganz außergewöhnliches Panorama zu genießen ist.

Wenn man dann weiter fährt, über die Dörfer Fergas , Moya und Guea - bekannt für das Kunsthandwerk - , kommt man zur Stadt Galdar. Weiter auf der Straße entlang erreicht man dann die Ortschaft Agaete, eines der malerischen und anmutigsten Dörfer der Insel. Dort sollte man unbedingt bis los Berrazales hinaufsteigen, einen der schönsten und fruchtbarsten Täler der Insel, vornehmlich gibt es hier Zitronen und Orangen sowie Avocadoanbau und kleinere Kaffeebepflanzungen.

Zwei Kilometer vom Ort entfernt liegt der Hafen von las Nieves, wo man frischen Fisch genießen kann und die Möglichkeit besteht, einen Spaziergang zu machen und die herrliche Umgebung der Felswände von Tamadaba zu sehen.

Die Rückfahrt führt von Agaete bis Geo nach Las Palmas und von dort über die Autobahn bis Maspalomas.

Das Zentrum von Gran Canaria über Maspalomas – Las Palmas – Teror – Valleseco – Tejeda – San Mateo – Santa Brigida – Caldera de Bandama – Tafira – Las Palmas – Maspalomas

Von Maspalomas kommen Sie über die Autobahn nach Las Palmas de Gran Canaria, dann nehmen Sie bitte die Straße nach Tamaraceite, die Sie zu de Ortschaft Teror führt, dies ist das bedeutendste, sehr religiöse Zentrum der Insel, denn hier befindet sich die Basilika von Nuestas Seniora del Pina, der Schutzpatronin der Insel . Der Ort hat, um dieses Gebäude herum, seinen traditionellen Aspekt beibehalten, und kaum Veränderungen erfahren.

Das Haus Museum von Manrique de Lara, das in ein Museum verwandelt wurde, ist ein wunderbares Beispiel der erhabenen Architektur der Ortschaft. Wenn Sie dann weiterfahren geht es in Richtung Tejeda.

Bevor man Valleseco erreicht, sollte man zu den angegebenen Aussichtspunkt gelangen und dort das herrliche Panorama mit Ausblick auf Teror und seine Umgebung genießen.

Wenn Sie das Dorf Teror hinter sich gelassen haben, gelangen Sie zu la Cruz de Tejeda, das Zentrum der Insel.

Hier sind Sie bereits auf einer Höhe von 1.490 Meter. Von dort kann man die bedeutenden Felsen der Insel bewundern: de Nublo, Bentayga und den Frayle, und auch ein gutes Essen genießen sowie einige Erzeugnisse des Landes erwerben.

In San Mateo lohnt sich ein Halt in dem Museum Cho Zacarias einzulegen, um dort den Wein und den zarten Käse der Gegend zu probieren.

Wenn Sie dann nach Las Palmas herunterfahren, kommen Sie durch Tafira, wo sich der kanarische Garten befindet, dort wächst eine Vielzahl von Pflanzen und Bäumen, der marokkanischen Region und ganz besonders interessant sind die über 50 Arten von Bäumen, die den inzwischen praktische verschwundenen Loorbeerwald bilden.

Von dort fahren Sie wieder nach Maspalomas zurück.


Der Süden von Gran Canaria

Maspalomas – Puerto Rico – Puerto Mogan – Mogan – Presa Ninas –
San Bartolome de Tirajana – Fataga – Maspalomas

Sie fahren von Maspalomas die Küste entlang bis nach Arguineguin, ganz dicht ist die Partalavaca, umgeben von wunderschönen Buchten mit feinem Sand, neben ausgezeichneten Hotels.

Schließlich gelangen Sie dann nach Puerto Rico, einem bedeutenden Fremdenverkehrszentrum, welches eines der ersten Angebote von Wassersportarten auswies und das ebenfalls einen großzügig angelegten Yachthafen. Dies ist ein idealer Platz für Liebhaber des Sportangelns. Hier sind bereits einige Weltrekorde für Hochseefischerei zu verzeichnen. Sie begeben sich nun weiter auf den Weg und fahren nach Puerto de Mogan , einer wunderschönen Ortschaft am Meer, die auch klein Venedig genannt wird.

Neben den traditionellen Häusern der Fischer mit einem modernern Hafen für Fischerboote und Yachten sowie Hoteleinrichtung höchster Qualität. Wenige Kilometer davon entfernt befindet sich das eigentliche Dorf Mogan. Wenn man dann über diese Nebenstraße weiter in das Innere der Insel fährt gelangen Sie durch eine fast wilde Landschaft zu den Talsperren von La Cueva und de las Ninas. Ca. 13 km weiter südlich sehen Sie dann die Reste der Kapelle von Santiago, dessen Bild in der Kirche von San Bartholome de Tirajana aufbewahrt wird.

Sie sollten unbedingt einen Stopp im Dorf Tirajana am Aussichtspunkt von Tunte machen, da Sie von hier einen außergewöhnlichen Ausblick haben.

Auf dem Rückweg nach Maspalomas gelangen Sie noch nach Fataga, einen der typischen Dörfer von Gran Canaria und es lohnt sich sicherlich ein kleiner Rundgang zu Fuß.

Arteara, ein Palmenoase, sollte ihr nächster Punkt dieser Route sein. Schließlich ist dies der letzte ruhige Aussichtspunkt, bevor Sie erneut in der touristischen Zone von Maspalomas sind.


Südroute
Die Südroute über Telde – Valsequello – Ingenio – Agüimes – Santa Lucia de Tirajana – San Batholomä de Tirajana.

Während der Fahrt Richtung Maspalomas sollte man im Regelfall die Autobahn verlassen und immer einige Abstecher ins Landesinnere unternehmen, um dort etwas über Orte und Bewohner der Insel zu erfahren. Etwa 10 km von der Inselhauptstadt entfernt liegt die Stadt Telde, die früher das Zentrum des Königsreiches der Ureinwohner war. Sehenswert sind auf jeden Fall das Viertel San Fransisco und San Juan. Dort sind es kleine Gassen, wo man sehr schöne Gärten, Klöster und Kirchen sowie stattliche Häuser im kanarischem Stil erblicken kann. In diesem Stadtviertel befindet sich auch einer der größten Freizeitparks von Gran Canaria.

Kurze Zeit später folgt der Ort Valsequillo. Dort befindet sich die Kirche San Miguel und das Kartell von Colmema und das Dorfviertel Tenteniguada, welches am Fuße des Felsmonolithen Roque del Saucillo steht. Von diesem Aussichtspunkt „Mirador del Helechal“ , hat man einen wunderbaren Panaromablick auf die abfallenden Felshänge, die mit Blumen und Obststräuchern überzogen sind. Wenige Kilometer entfernt gelangt man nach Agüimens. Empfehlenswert ist auf jeden Fall ein Spaziergang durch das historische Dorfzentrum, wo sich der Bischhoffspalast befindet.

An der Küste von Ingenio und Agüimens liegt ein Strand, der bekannt bei vielen Windsurfern ist. Hier ist der Strand von Cabron. Auch Taucher bevorzugen dieses Revier wegen seiner Unterwasserlandschaft. Von dort wieder zurück auf die Autobahn führend erreicht man die Gemeinde Santa Lucia de Tirajania. Tirajana besteht aus einer Berglandschaft und einem Küstenstreifen. Im Inselinneren befindet sich der alte Dorfkern, der von hundertjährigen Palmen und Stauseen umgeben ist. Der weltweit berühmte Strand Pozo Izquierdo befindet sich an der Küste, wo regelmäßig jedes Jahr im Juli die Windsurfweltmeisterschaften ausgetragen werden.

Weiter geht es nun schließlich in die Touristenzentren, wo der Tarajalillo beginnt. Dort schließen sich weitere Strände an wie Aguila, San Augustin, Las Borras, el Ingles, Maspalomas und Meloneras an. Hier gibt es auch die bekannten Dünenlandschaften, die auch die Oase von Maspalomas prägen, Palmen, die sich um die Salzwasserlagune la Charca ansiedeln. Diese Dünenlandschaft umfasst eine Fläche von 400 Hektar.


Südtour
Maspalomas – Puerto Rico – Puerto Mogan – Mogan – Presa Ninas – San Bartolomé de Tirajana – Fataga – Maspalomas

Sie fahren von Maspalomas die Küste entlang bis nach Arguineguin, ganz dicht ist die Partalavaca, umgeben von wunderschönen Buchten mit feinem Sand, neben ausgezeichneten Hotels.

Schließlich gelangen Sie dann nach Puerto Rico, einem bedeutenden Fremdenverkehrszentrum, welches eines der ersten Angebote von Wassersportarten auswies und das ebenfalls einen großzügig angelegten Yachthafen besitzt. Dies ist ein idealer Platz für Liebhaber des Sportangelns. Hier sind bereits einige Weltrekorde für Hochseefischerei zu verzeichnen. Sie begeben sich nun weiter auf den Weg und fahren nach Puerto de Mogan, einer wunderschönen Ortschaft am Meer, die auch klein Venedig genannt wird. Neben den traditionellen Häusern der Fischer, findet man einem modernern Hafen für Fischerboote und Yachten, sowie Hoteleinrichtungen höchster Qualität. Wenige Kilometer davon entfernt befindet sich das eigentliche Dorf Mogan. Wenn man dann über diese Nebenstraße weiter in das Innere der Insel fährt, gelangen Sie durch eine fast wilde Landschaft zu den Talsperren von La Cueva de las Niñas. Ca. 13 km weiter südlich sehen Sie dann die Reste der Kapelle von Santiago, dessen Bild in der Kirche von San Bartolome de Tirajana aufbewahrt wird.

Sie sollten unbedingt einen Stopp im Dorf Tirajana am Aussichtspunkt von Tunte machen, da Sie von hier einen außergewöhnlichen Ausblick haben.

Auf dem Rückweg nach Maspalomas gelangen Sie noch nach Fataga, einen der typischen Dörfer von Gran Canaria und es lohnt sich sicherlich ein kleiner Rundgang zu Fuß.

Arteara, ein Palmenoase, sollte ihr nächster Punkt dieser Route sein. Schließlich ist dies der letzte ruhige Aussichtspunkt, bevor Sie erneut in der touristischen Zone von Maspalomas sind.

Inselzentrum

Das Zentrum von Gran Canaria über Maspalomas – Las Palmas – Teror – Valleseco – Tejeda – San Mateo – Santa Brigida – Caldera de Bandama – Tafira – Las Palmas – Maspalomas

Von Maspalomas kommen Sie über die Autobahn nach Las Palmas de Gran Canaria, dann nehmen Sie bitte die Straße nach Tamaraceite, die Sie zu de Ortschaft Teror führt, dies ist das bedeutendste, sehr religiöse Zentrum der Insel, denn hier befindet sich die Basilika von Nuestra Señiora del Pina, der Schutzpatronin der Insel. Der Ort hat um dieses Gebäude herum seinen traditionellen Aspekt beibehalten und kaum Veränderungen erfahren.

Das Haus von Manrique de Lara, das in ein Museum verwandelt wurde, ist ein wunderbares Beispiel der erhabenen Architektur der Ortschaft. Wenn Sie dann weiterfahren geht es in Richtung Tejeda.

Bevor man Valleseco erreicht, sollte man zu den angegebenen Aussichtspunkt fahren und dort das herrliche Panorama mit Ausblick auf Teror und seine Umgebung genießen.

Wenn Sie das Dorf Teror hinter sich gelassen haben, gelangen Sie zu la Cruz de Tejeda, das Zentrum der Insel. Hier sind Sie bereits auf einer Höhe von 1.490 Meter. Von dort kann man die bedeutenden Felsen der Insel bewundern: Roque de Nublo, Bentayga und Frayle; und auch ein gutes Essen genießen, sowie einige Erzeugnisse des Landes erwerben.

In San Mateo lohnt sich ein Halt in dem Museum Cho Zacarias einzulegen, um dort den Wein und den zarten Käse der Gegend zu probieren.

Wenn Sie dann nach Las Palmas herunterfahren, kommen Sie durch Tafira, wo sich der kanarische Garten befindet, dort wächst eine Vielzahl von Pflanzen und Bäumen der marokkanischen Region. Besonders interessant sind die über 50 Arten von Bäumen, die den inzwischen praktische verschwundenen Loorbeerwald bilden.Von dort fahren Sie wieder nach Maspalomas zurück.



Süd-West-Tour

Ausgangspunkt für eine wunderschöne Tour durch enge Täler vorbei an mehreren Stauseen ist das kleine Städtchen San Nicolás de Tolentino im Südwesten Gran Canarias. Der erste Teil des Tales ist noch recht breit. Foliengeschützte Tomatenplantagen bestimmen hier das Bild.

Schon wenige Kilometer weiter wird das Tal zunehmend enger. In atemberaubenden Serpentinen windet sich die schmale Asphaltstraße die nächste Höhenstufe hinauf. Dort angelangt geht es entlang des ersten Stausees.

Mehr als 60 Stauseen sammeln dort das Wasser, das die Passatwinde von Nordosten aus mitbringen. Die Kiefernwälder in den Bergen sind oft wie in Nebel gehüllt, während über der Küste die Sonne lacht. Die Bäume "melken" mit ihren langen Nadeln die Wolken. An ihnen setzt sich die Feuchtigkeit fest, weshalb die Kiefern auf Gran Canaria auch "Tränenbaum" genannt werden.

Immer wieder eröffnen sich weite Blicke zur Küste - von manchen Orten kann man bei klarem Wetter den 3717 Meter hohen Teide-Gipfel auf Teneriffa sehen.

 

 

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