La
Palma
Eine Insel voller Kontraste: Unglaubliche Höhen und friedliche
Landschaften. La Palma, die "schöne Insel", oder
auch die "grüne Insel" genannt, lohnt als Reservat
der Biospähre einen eingehenderen Besuch
Das
Estaunlichste an La Palma ist die bunte Landschaftsvielfalt auf
einem so begrenzten Raum. Auf 47 km Breite und 28 km Länge
trifft man abgesehen von einem breiten Fächer an Nuancen und
Ausdrücken auch auf weitere Phänomene, die sich voneinander
sehr unterscheiden.
Die Insel La Palma liegt im Nordwesten des kanarischen Archipels
und wird wegen ihrer üppigen Wälder und außergewöhnlichen
Naturschönheiten auch "schöne Insel" oder "grüne
Insel" genannt. Sie hat eine Gesamtfläche von 706 km²
und eine Bevölkerungszahl von 80.000 Bewohnern, die sich über
14 Gemeindebezirke verteilen.
Dafür, dass die Insel so klein ist, hat sie bemerkenswerte
Höhen: der Roque de Los Muchachos ist mit 2.426 m die höchste
Erhebung, aber auch die Höhe der zentralen Bergkette liegt
über den 2.000 Metern.
La Palma ist von Tenriffa 85 km entfernt und von der iberischen
Halbinsel (Cádiz) 1.440 km. Wie die anderen kanarischen Inseln
und die restlichen Inselgruppen der biogeographischen Regon Makaronesien
ist La Palma vulkanischen Ursprungs, unterscheidet sich aber von
allen anderen durch ihre grünen Berge und ihren reichhaltigen
Wasservorrat. La Palma ist die einzige kanarische Insel, die Bäche
und kleine Flüsse hat. Sie ist außerdem die Insel, die
im Verhältnis zu ihrer Größe weltweit die höchsten
Erhebungen erreicht.
Der Roque de los Muchachos, sehr nah am bedeutenden astrophysischen
Observatorium gelegen, hat eine Höhe von 2.426 m. Hinzu kommen
andere Bergspitzen mit beträchtlichen Höhen, die die Wände
des gigantischen Kraters der Caldera de Taburiente bilden. Die Caldera
de Taburiente wird durchfurcht von schwindelerregenden Schluchten.
Alle münden in der Schlucht von Las Angustias, der einzigen
Öffnung zum Meer, die dieses eindrucksvolle geologische, durch
Erosion entstandene Konglomerat hat, das die ständige Aufmerksamkeit
der Wissenschaftler, Geologen und Naturalisten aus aller Welt auf
sich zieht.
Die Caldera ist aber nicht die einzige Attraktion der Insel, da
kann einem jeder versichern, der einmal die Vulkanroute im Inneren
der unteren Mitte bis zur Mündung in den Vulkan Teneguía
gegangen ist. Ein unvergessliches Erlebnis; die Erde ist hier seit
dem Ausbruch des Teneguía noch immer heiß.
Nennenswerte Strände sind Puerto Naos, Charco Verde und Las
Monjas an der Küste des üppigen Tales Valle de Aridane.
In anderen Teilen der Insel findet man unter anderem die Strände
von Fuencaliente, Los Cancajos oder Nogales.
Geschichte
Nach der Unterwerfung der Insel unter die kastilische Krone beginnt
der Zustrom der von den Reichtümern der Insel angelockten Kastiliern,
Mallorquiner, Portugiesen, Italiener und Flamen. Zusammen mit den
wenigen noch verbliebenen Ureinwohnern bilden diese Zuwanderer den
Stamm der heutigen Bevölkerung La Palmas.
Bereits im 16. Jahrhundert erfährt die Insel einen beträchtlichen
Aufschwung: die Zuckerrohrverarbeitung floriert. Es werden auch
erhebliche Mengen Malvasier-Wein, Honig und andere Erzeugnisse ausgeführt.
Die ersten Waffen werden gebaut und der Hafen von Santa Cruz de
La Palma entwickelt eine rege Handelstätigkeit mit Seeverbindungen
nach Europa und Amerika.
Dieser aufblühende Wohlstand zieht aber auch die berühmt
berüchtigten Piraten und Freibeuter an, z.B. den Franzoen Holzbein
(Jambe de Bois, Pata de Palo), der 1553 Santa Cruz de La Palma erst
plünderte und dann in Brand steckte, wobei große Sehenswürdigkeiten
und bedeutende Stadtarchive den Zerstörungen zum Opfer fielen.
Im 18. Jahrhundert gilt Santa Cruz nach Antwerppen und Sevilla las
der drittgrößte Hafen des spanischen Weltreiches. Hier
werden die Schiffe nach Amerika abgefertigt und in der Hauptstadt
Santa Cruz entsteht das erste "Juzgado de Indias" (Gericht
für Handelsangelegenheiten mit Amerika). Besonders erwähnenswert
ist noch der durch den Holzreichtum der Wälder begünstigte
Schiffsbau.
Im 19. Jahrhundert wird auf der Insel die Schildlauszucht eingeführt.
Für die Landarbeiter bedeutet die so möglich gewordene
Farbenherstellung eine wichtige Einnahmequelle. Auch Zuckerrohr
wird wieder angebaut, nachdem dieser Produktionszweig lange Zeit
brachgelegen hate. Im 20. Jahrhundert nimmt dann der noch im Jahrhundert
zuvor begonnene Bananenanbau solche Ausmaße an, dass er in
der Gegenwart die wirtschaftliche Grundlage von La Palma darstellt:
Seine Ausfuhren betragen mehr als 130 Millionen Kilogramm.
Ergänzt wird die Wirtschaft der Insel noch durch die Ziegenzucht,
eine kleine Tabakindustrie, den Anbau von Wein und von Avocadobäumen
und durch eine noch junge Tourismusindustrie.
In den meisten Dörfern stellen die Kunsthandwerkerinnen ihre
textilen Erzeugnisse mehr schlecht als recht mit Importfasern her,
denn der Flachsanbau wurde vor Jahren eingestellt und Schafwolle
wird nicht verarbeitet. Besondere Erwähnung vedient die Naturseide,
die dank der Mühe und Beharrlichkeit einiger Kunsthandwerker
aus El Paso überlebt hat. Handgestickte Decken sind nur ein
Teil des vielfältigen Kunsthandwerkangebotes auf La Palma.
Das
Schmuckstück der Insel
Der Nationalpark Caldera de Taburiente ist ein gesetzlich geschütztes
Biotop mit ursprünglichen, nicht von Menschenhand ausgebeuteten
Ökosystemen.
In der Caldera de Taburiente ist hauptsächlich das Ökosystm
des "Pinus Canarienses Sweet" (kanarische Pinie) vertreten.
Von großer Bedeutung sind außerdem di vielen endemischen
Felsgewächse. Abgesehen von der Flora hat der Nationalpark
noch andere nennenswerte Schätze zu bieten: eine spektakuläre
Landschaft, hochinteressante geologische Formationen, saubere Luft,
archäologisch wertvolle Felsinschriften und das Wasser, deren
Lauf von der Quelle und Galerien kleine Wasserfälle bildet
und mit der Landschaft kontrastiert.
Quelle:
La Gaceta de Canarias
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Tazacorte
Sein
Klima ist sonnig während des Jahres. Das bedeutet 3600 Std.
der jährlichen Sonne, mit einer Temperatur von 15 Grad im Winter
und 25 Grad im Sommer.
Tazacorte ist ein Fischerhafen und ein Dorf der Landwirtschaft mit
malerischen Häusern in kleinen Gassen. Auf der Holzterrasse
der Kirche San Miguel finden Sie das ganze Jahr hindurch blühende
Bäume und Pflanzen. Heute besitzt Tazacorte eine der bekanntesten
Bananenzonen der Kanarischen Inseln und ist geschichtlich für
seine Landwirtschaft und Fischerei bekannt. Aus diesem Grunde bekam
es den Titel "Villa y Puerto de Tazacorte".
Eroberung
von La Palma
Im September 1492 landeten an den Küsten von Tazacorte die
kastellanischen Truppen unter dem Kommando des Alfonso Fernandez
de Lugo, um die Eroberung der Insel einzuleiten.
Der
Märtyrer von Tazacorte
Es waren 39 Jesuitenbrüder unter der Leitung von Pater Acevedo
unterwegs in einer Glaubensmission von Portugal nach Brasilien im
Hafen von Tazacorte um sich mit Nahrungsmitteln und Wasser einzudecken,
als sie vor Fuencaliente von französischen Piraten unter dem
Befehl "Jacques de Sores" ermordet wurden. (15. Juli 1570).
Kirchen
und Plätze
Die Kirche von San Miguel Arcàngel wurde 1513 erbaut. Es
war die erste Kirche, die auf der Insel konstruiert wurde. Die Kirche
unserer Dame de Carmen, befindet sich am Hafen von Tazacorte am
Kanarischen Platz. Simon Guadalupe Platz: Er liegt neben der Kirche
von Tazacorte. Avenida de la Constitución ist in dem Zentrum
von Tazacorte und ist ein Treffpunkt für die Nachbarn.
Plaza de Canarias liegt an der Kirche von El Carmen in de Tazacorte.
Strände
El Puerto Strand ist ideal für das Baden aller Jahreszeiten.
Der Guirres Strand liegt an der Landstraße von Puerto Naos
in Richtung zu "La Bombilla" am Leuchtturm vorbei. Der
Guirres Strand ist ideal für das Surfen.
Zur "Playa Nueva" muss man durch den "Barrio El Charco"
gehen und liegt unter dem "Paseo del Literal". Dieser
Strand ist zum Baden im Sommer.
Der La Bombilla Strand liegt nah bei Puerto Naos. Dieser Strand
ist ideal für die Fischerei und das Tauchen.
Sehenswürdigkeiten
Das Stadtviertel "El Charco" ist die älteste Zone
der Stadt.
Haus von Almiranten Diaz Pimienta (Jahrhundert XV) und Massieu von
Dalle Monteverde Ponte House (Jahrhundert XVII). Das letztere diente
zur Ausstellung von Gemälden.
Das Haus von "MONTEVERDE", Unterkunft der Zuckerimporteure
und Platz in dem die Märtyrer von Tazacorte blieben.
Museum der Banane: "Casa Museo del Pátano" gefunden
in der Zone "El Charo". Die Öffnungszeit ist von
10.00 Uhr bis 13.00 Uhr morgens und von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr
abends. Von Montag bis Freitag.
Kunsthandwerk-Zentrum und touristische Information. Es hat zwei
Eingänge. Einer an der Straße Fernández de la
Guerra und der andere in der Isidro Guadalupe Straße.
Hausmuseum des Doktor Morales: Es liegt an der Landstraße
nach El Puerto ohne Nummer. Morales war ein wichtiger Arzt. Er arbeitete
in der Villa y Puerto de Tazacorte und er starb 1986.
Die Skulptur von Fischer befindet sich vor dem Haus des Meeres (Casa
del Mar) in El Puerto de Tazacorte.
Die Skulptur der Arbeiter befindet sich vor dem Rathaus von Tazacorte.
Die Sonnenuhr (Reloj de sol) befindet sich in der Martima Alle (Avenda
Maritima) in El Puerto.
Gastronomie
in Tazacorte
Die Gastronomie von Tazacorte besteht aus mehreren typischen Platten
von der Stadt. Die herausragendsten Speisen, Nachtische und Liköre
sind die Folgenden:
Polinos - Grüne Bohnen mit salzigem Fisch begleitet, grüne
Soße oder Käsesoße
Käsesoße (mojo queso) - gemischte grüne Soße
(mojo verde) mit Ziegenkäse
Runzlige Kartoffeln Kartoffeln mit Schale und reichlich Salz gekocht
Escacho - Es ist ein Ball von "Gofio" gemischt mit Zwiebel,
Pfeffer, Käse und geschmorten Kartoffeln und "mojo"
Gefüllte Challotos
Chicharrones - Fleisch und "gofio"; die dicke Kruste des
Schweins mit "gofio"
Frischer Fisch - Pámpano, vieja, cabrilla. Man diese backen
oder grillen
Sopas de Miel - Brotscheiben mit Rohrhonig und Mandeln
Kaffeliqueur - Weinbrand des Zuckerrohr, Zucker, gemahlener Kaffee
und Wasser
Mistela - Apfelsine und Zitronenschale, Zucker, Zimt, Anis, Muskatnuss
und Kräuter wie "Hierbaluisa"
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Wandern
in Tazacorte
Der
Weg von La Romera
Der Weg von La Romera fängt am Simón Guadalupeplatz
an (La Vica). Es ist ein schmaler, alter Bananen-Weg. Auch dort
gibt es Blumen wie z.B. "Retamas". Nach diesem Weg, kommt
die Brücke von "La Romera, beschädigt wegen des Alters.
Nachher überquert man die Brücke, folgt man dem Weg bis
man an der "Curva de la Herradura" ankommt, wo er endet.
Dieser Weg verbindet sich mit "Von Tazacorte nach El Puerto"
Route. Er ist ungefähr 1 km.
Die
Route von "El Charco"
El Charo ist die älteste Zone von Tazacorte. In dieser Zone
wurden die hervorragendsten Gebäude der Stadt errichtet: Zuerst
kann man das Massieu Haus besuchen, das in den letzten Jahren Ort
der Kunstarbeitsausstellung ist. Danach kommt das Haus von Monteverde
(Haus des Martyrs) und "Alimirade Díaz Pimienta"
Haus, das Museum der Banane (vor kurzem gebaut), Museo del Mojo
(Sauce Museum; im Aufbau), "Los Lavaderos" und schließlich
der "Paseo del Litoral", der sich an das Stadtviertel
von El Charco" mit San Borondón anschließt; noch
im Aufbau.
Route
zu dem Aussichtspunkt von La Punta
Dieser Weg beginnt in der allgemeinen Straße von Las Angustia,
in Argual, in der Richtung zu el Puerto de Tazacorte. Nach unten
gehend durch diese Straße nach links in die Straße La
Punta. Diese Straße ist verbunden mit einem Fußweg zum
Aussichtspunkt "El Puerto und Tazacorte".
Altstadt
von Tazacorte
Die Route beginnt am Touristeninformationspunkt und von dort kann
man alle Plätze der Innenstadt besuchen. Es beginnt mit Platz
"Gómez Felipe" (El Ranchito) auf der Straße
"Diaz Pimienta", der Platz Morales Pérenz folgt
bald. Nach den Enrique Noguerles Platz (Platz von El Morro) und
seine Umgebung, die "Avenida de La Constitucion", später,
und zu dem Platz von Spanien (Plaza de Espana), wo die Kirche des
Dorfes ist, die älteste der Insel und der Weg endet am Simón
Guadalupe Platz (Plaza de la Vica).
Von
Tazcorte nach El Puerto
Der Weg von Tazacorte zum El Puerto läuft durch die allgemeine
Landstraße zum El Puerto. Es ist mit Pfosten ausgeschildert;
auf diesem Weg kann man die Schluchten beobachten, in denen man
die unterschiedlichsten endemischen Blumen von Tazacorte am Weg
findet. Es ist auch ein Kreuz vor der Landstraße zum El Puerto
und das Kreuz der Schlucht von Tenisca, genannt "El Algodonero".
Der
Weg Modesta-Aussichtspunkt "Las Bajes"
Dieser Weg fängt an der Straße Lomo Blanco an der Straße
San Antonio an. Der Anfang des Weges ist eine bedeckte Rille und
der Rest ist eine Kiesstraße und führt zum Bezirk von
San Boronón, bevor man rechts wenden kann zur Veranschaulichung
von "Las Bajas und "paseo del Litoral".
Der
Weg des Heiligen Märtyrers
Der Weg des heiligen Martyriums im Altertum ging v on El Puerto
nach Tazacorte. Heute ist es die allgemeine Landstraße. Ein
anderer Weg führt zu der Kirche San Miguel, wo sich die Reliquien
befinden und der Anblick des Martirums von Ignacio de Acevendo.
Danach kann man das Haus des Märtyrers besichtigen (Monteverde's
Haus), gelegen im Bezirk von "El Charco", Platz von sie
blieben; auch in der Kirche von La Angustias sind einige Reliquien,
die durch sie geholt wurden.
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Restaurants in Tazacorte
Restaurante
La Oveja Negra
C/Nueva, 16
Tel. 922 40 61 33
Concina creativa/Creative cuisine/Kreative Küche
Geöffnet am 18.00 Uhr
Bagañate-Bar
Restaurante
Kann. Küche, Ziegenfleischspezialitäten
C/Progreso 17
08:30 - 23.00 Uhr
Tel. 922 48 10 75
Bar-Pizzeria
la Marina
C/La Explaneda, 1
Tel. 922 48 06 83
Pizza und Appetithappen (tapas)
09.00 - 23.00 Uhr
Cerveceria
La Cebaña
C/La Explanada, 5
Tel. 922 48 10 33
Kanarische Küche, Tapas
11.00 - 24.00 Uhr
montags geschlossen
Kiosko
Tenequía
C/La Explanada
Tel. 922 40 61 36
Kanarische Küche, Fisco, Tapas
11.00 - 24.00 Uhr
Quiosco
MonteCarlo
Muelle viejo
Tel. 922 48 10 84
Kanarische Küche, Fisch
13.00 - 23.00 Uhr
Restaurante
Casa del Mar
Av. Eigrante, 2
Tel. 922 48 01 84
Kanarische Küche, Fisch
Restaurante
la Marmota
C/Trasera
Tel. 922 48 04 01
Internationale Küche, tapas
18.00 - 23.00 Uhr
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Santa
Cruz de la Palma
Wir
möchten Ihnen hier Santa Cruz de La Palma mit seinen Schönheiten
vorstellen. Von der Avenida lel Puente, dieser gilt als Hauptgeschäftsbezirk,
kann man sehr leicht folgende repräsentative Bauten besichtigen.
Das Stadthaus und die Erlöserkirche "El Salvador"?????,
den alten domenikaner Konvent, in dessen Einzigsbereich sich auch
das Stadtviertel San Sebastian und San Telmo befindet. Dort sieht
man noch unberührte und ursprüngliche Bauten.
Weitere
herrschaftliche Häuser befinden sich in der Calle Berez de
Brito. In der Avenida Maritima??? finden sie Häuser mit den
typischen palmerischen Holzbalkonen.
In
der Calle Real pulsiert das Leben von Santa Cruz. Die Calle verbindet
den Hafen mit dem anderen Ende der Stadt. Auf dieser Straße
befinden sich zahlreiche Geschäfte, Lokale, Büros und
herrscchaftliche Häuser. Hier finden auch die wichtigsten öffenlichen
Veranstaltungen statt. Im Dezember gehen die "Göttlichen"
(Boten) und singen bis zum Morgengrauen ihre Weihnachtslieder, wie
in der Karnevallszeit, Musikkapellen und Umzüge stattfinden.
In der Karwoche finden hier Prozessionen statt. Alle 5 Jahre findet
dort eine Bajada, ein Szenario für die Darstellung des Zwergtanzes
statt.
Iglesia
El Salvadior
Die Erlöserkirche ist eine Renessouncebau mit Grundmauern aus
den ersten Jahren der Eingliederung der Insel und Krone im Laufe
der Jahrhunderte allmählich erweitert wworden.
Dort ist ein gotisches Kreugewölbe vorzufinden. Der Kirchenbau
besteht aus drei separaten Schiffen, der auf den sogannten toscanischen
Säulen ruht.
Plaza
de Espana
Die Plaza de Espana ist der Mittelpunkt von Santa Cruz. Drumherum
liegen das Rathaus, die Erlöserkirche, der Stadtbrunnen und
das Gebäude der Fernuniversität. In der Mitte befindet
sich die Statur des "liberalen" und Farrass???? von El
Savador. Dieses ist gestiftet worden vom Bürgermeister Jose
Garcia Carillo.
Der
Stadtbrunnen von La Palma
Der Stadtbrunnen wird gekrönt mit einem Giebelfeld mit dem
Wappen des heiligen Michael, unter dessen Schutzherschaft sich die
Insel stellte. Daneben ist das Wappen des damaligen Gouverniers
auch zu finden.
Ayuntamiento
auf La Palma
Es ist das wichtigste Zivilgebäude der Insel. Es ist das heutige
Rathaus. Der Renessoucebau besteht aus zwei Stockwerken, deren unteres
eine Gallerie mit Säulengang und halbkreisförmigen Bögen
bildet und der obere Teil obere Teile hat eine auffallend asymethrische
Fensteranordnung aufzuweisen. Für den inneren Teil sollte man
sich ein wenig Zeit lassen und die Ölgemälde des pamerischen
Malers anschausen. Nennenswert ist hier das Ölgemälde
"Die Wallfahrt". Ebenfalls verfügt das Rathaus auch
über ein Archiv, wo Dokumente zur Geschichte der Stadt bis
zum Jahre 1953 liegen.
San
Sebastian de La Palma
Die Stadt ist bekannt durch seine 1 bis 2-stöckigen Häuser
mit ihren charakteristischen Sattel- und Walmdächern und der
Mönch- und Nonnenziegeldeckung. Die Stadt ist dem Namenspatron
durch die Entdeckung benannt. Bekannt ist San Sebastian auch seine
frühere Zuckerproduktion. Es war die drittwichtigste Stadt,
direkt gefolgt nach Sevillia und Antwerpen.
Santa
Domingo de La Palma
Das alte domenikaner Konvent hat seinen Namen von einer kleinen
Kapelle. Sie wurde zu ehren des Heiligen errichtet und wurde hoch
verehrt als Patron der Insel. Die Grundmauern des Konvants gehen
bis ins 16. Jahrhundert zurück. Bemerkenswert sind die Kunstschätze
im Konvent. Dort ist das Ölbild "Abendmal" von Ambrosio
Francken vorzufinden. Weitere Gemälde wie "Der heilige
Michael", "Der Stammbaum Jesu", "Johannes der
Täufer" und "Die domenikanische Heilige" schmücken
ebenfalls den Konvet.
In keiner weiteren Kirche auf den Kanarischen Inseln wird eine ähnlich
reichhaltige Sammlung vorgefunden.
Alameda
Das Schiff "Santa Maria" in Santa Cruz erinnert an die
Seemanns- und Emigrantenvergangenheit.
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Museo
Casa Roja
Ausstellungszentrum der Fronleichnams-Tradition; Stickerei-Museum
Gebäude
vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Malereien und Dekoration von Luis
La Tora, 1991 erbaut im Auftrag von D. Leopoldo Pérez Díaz.
Die Bezeichnung Casa Roja - Rotes Haus - entsteht zu Beginn der
70iger Jahre.
Im Erdgeschoss des zweistöckigen Hauses ist das Ausstellungszentrum
der Fronleichnams-Traditionen untergebracht, in dem zahlreiche Schriften
und Bilder verwahrt werden, die das alte, von den Bewohnern Mazos
sorgfältig gepflegte Brauchtum zum Fronleichnamsfest dokumentieren.
Es wurde von der spanischen Regierung als "Volksfest touristischen
Interesses" erklärt.
Im oberen Teil des Hauses befindet sich das Stickerei-Museum mit
einigen der ältesten kunsthandwerklich gearbeiteten Tuchwerke.
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 10.00 - 14.00 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr
Samstag 11.00 - 18.00 Uhr
Sonntag 10.00 - 14.00 Uhr
Information:
C/Maximiliano Pérez Dáz, 38730 Villa de Mazo
Telefon und Fax 922 428 587
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Kameltouren
auf La Palma
Kameltouren werden ebenfalls angeboten. Ein idealer Ausflug für
die ganze Familie.
Informationen:
Tel. 0034 922 33 3509; Fax 0034 922 32 19 93
Öffnungszeiten: 10.00 Uhr - 17.30 Uhr
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