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Vermittlung
von Ferienhäusern, Ferienwohnungen, Landhäuser und Fincas
auf den 7 Kanarischen Inseln. Lanzarote,
Fuerteventura, Gran Canaria, La Palma, La Gomera, El Hierro und
Teneriffa
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Wandern
bei den Romerias nach El Cardon
Wandern
auf Fuerteventura
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Entdecken
Sie die Kanarische Insel Fuerteventura mit dem Team von TimeforNature
von einer ganz besonderen Seite. Erleben Sie mehr
als andere!!!
Die beste Möglichkeit das neue Biosphärenreservat Fuerteventura
kennen und lieben zu lernen, ist mit dem Team von
TimeforNature zu Wandern! Wandern wird immer beliebter. Vielen Menschen
auf der ganzen Welt, so auch den Urlaubern auf Fuerteventura dient
das Wandern als Kontrast bzw. Ausgleich zum harten Berufsleben. Neben
dem Sonnenbaden, kommen immer mehr Urlauber gerade zum Wandern auf
die Insel Fuerteventura. Auf den Nachbarinseln von Fuerte ist Wandern
schon seit einiger Zeit ein beliebter Ausgleich zum harten Berufsleben
geworden. Es wurde Zeit daß das Team von TimeforNature auch auf Fuerteventura
geführte Wanderungen anbietet. Nicht nur die kilometerlangen goldgelben
Sandstrände sind beliebt auch das traumhafte Hinterland von Fuerteventura
will entdeckt werden. Erleben Sie die Ursprünglichkeit mit seinen
grünen Palmenhainen und einsame Oasen, schroffe Lavatäler,
wellige Schluchten, Berge und Gipfel die abseits der Zivilisation
liegen. Wenn Sie die ungewöhnliche Schönheit der ältesten Kanarischeninsel
Fuerteventura erleben möchten, dann ist das Team von TimeforNature
genau der richtige Partner für Sie. Die Naturverbundenheit und seine
langjährige Erfahrung bringen die Urlauber und die Insel
auf eine ganz besondere Art und Weise näher. Für Gruppen von
max. 8 Personen bietet das Team an verschiedenen Tagen unterschiedliche
Wandertouren an. Der Schwierigkeitsgrad reicht vonleicht bis mittelschwer.
Die reine Laufzeiten beträgt je nach Route zwischen 1,5 bis 4 Stunden.
Durch die begrenzte Zahl von Teilnehmern wird gewährleistet daß man
gut auf die Wünsche der urlauber eingehen. Nehmen Sie sich die Zeit
um Fuerteventura Schritt für Schritt zu erleben. Denn Fuerteventura
braucht Zeit, viel Zeit...TimeforNature. Folgen Sie uns und ergründen
Sie die unberührte Wildnis fernab von Städten und Dörfer,
einzigartige Traumstrände und die faszinierende Schönheit
der Insel.
Nehmen Sie die Einladung an und Sie werden mehr erleben als
Andere.

Das
Team von TimeforNature wird geleitet von Wolfgan
Miebs. Er ist von der
Regierung der kanarischen Insel
ein ernannter und lizenzierter Tour-Guide und ist
mehr als nur ein Wanderführer. Wolfgang lebt seit über 14
Jahren auf Fuerteventura. Durch seine Naturverbundenheit wird er
Ihnen den einzigartigen Reiz und den Facettenreichtum des Archipels
auf ganz besondere Art und Weise näher bringen.
Er ist ist
darauf bedacht, daß alle Wanderfreudigen
-
viele
Informationen über Land und Leute erhalten
-
Gebiete
erkunden können, die nicht im Reiseführer
eingezeichnet sind
-
sich
risikolos durch unbekanntes Terrain bewegen können
-
attraktive,
sehenswerte und interessante Ziele sicher erreichen
-
Dinge
beachten, die in anderen Wandergebieten nicht vorkommen
wie z.B. Ebbe und Flut,
ausreichend Wasser,
Sonnenschutz usw.
-
von
dem 14-jährigen
Know-how unseres Wanderführers
profitieren
Nicht
unerwähn bleiben sollte Sabine,
sie ist auch Guide, arbeitet
aber oft im Hintergrund und
ist bei Wanderungen die
gute Seele. Sie organisiert, arrangiert und beschäftigt
sich mit der Planung und sorgt für einen reibungslosen
Ablauf. Da auch sie eine große Verbundheit mit Fuerteventura
verspürt und gerne in dieser traumhaften
Natur wandert, ist sie oft bei den Wanderung
dabei.
Mit TimeforNature können Sie verschiedene
geführte Wanderungen unternehmen. Sie benötigen für die Touren
keine Alpin-Erfahrungen. Jedoch
ist ein gewisses Maß an Trittsicherheit ( unterschiedliche
Beschaffenheit des Geländes, schmale Pfade )
und Kondition erforderlich. Sie sollten gewohnt sein
mehrere
Stunden zu wandern.
Was Sie benötigen:
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Wanderschuhe
-
Wind-
bzw. Regenjacke
-
Sonnenschutz
-
Kopfbedeckung
-
ausreichend
Trinkwasser
-
Lust
und Freude zum wandern
Alle Touren beinhalten einen landestypischen Imbiss und
Hotel-Transfer !
Hier
befinden sich einige unsere beliebtesten Touren: |
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Strandwanderung von los Gorriones nach Jandia bis zum
Leuchtturm Fuerteventura |
Diese Strandwanderung ist 22 km lang und
einzigartig. Wir empfehlen jedoch unbedingt die Gezeiten
zu beachten um komplett am Strand entlang zu gehen.
Am Hotel los Gorriones könnte die Strandwanderung
beginnen. Der Urlauber geht zum Stand und rechts Richtung
Jandia.
Nach Risco del Paso – dies ist ein Strandabschnitt
von Fuerteventura geht es weiter Richtung Jandia.
Natürlich kann es vorkommen, dass der Urlauber den wunderschönen Strandabschnitt
verlassen und über die Hügellandschaft ausweichen muss , wenn die
Flut eintritt.
Die einzigartigen Strandabschnitte und die herrliche Aussicht zum Atlantik sind
einzigartig und ein unvergessliches Erlebnis. |
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Wandertour
Wüste,
Strand und Berge
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Die Vulkanwanderung
Caldera de los Arrabales
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Diese
Tour nimmt ihren Anfang im Naturpark Pozo Negro.
Bereits aus der Ferne können wir den schon längst
erloschenen Vulkankegel Caldera de los Arrabales erkennen.
Es erwartet uns das Malpais, eine unwirtliche Fläche
mit seinen schwarzen Lavafeldern. Wir durchwandern diese
Ebene bis hin zum Fuße des Vulkans. Einen schmalen
Pfad folgen wir bis hinauf zum Kraterrand auf 242 Meter.
Oben angekommen, umrunden wir den Krater mit seinem
Durchmesser von etwa 380 Metern. Wir werden mit einem
imposanten
Ausblick ins Landesinnere belohnt. Nach einer Rast
beginnen wir den Abstieg und beenden unsere |
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Rundtour.
Dauer: ca. 3,5 Std. Schwierigkeitsgrad: mittel Preis: 33,00 Euro / Person
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Wüste,
Strand und Berge
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Bei
dieser Tour bestaunen wir die drei Facetten der ältesten
Kanareninsel. Ein Transfer bringt Sie zum Ausgangspunkt
unserer Wandertour im Süden der Insel. Wir durchlaufen
eine menschenleere Wüstenlandschaft, vorbei
an großen Bocksdornbüschen in Richtung
Istmo de Jandia. Dabei sind wir auf den Spuren des
Polit-Thrillers "Die Kette" von Wolfgang
Kaes, der auch über die Geschichte der Villa
Winter berichtet. Weiter geht es bergauf, bergab
auf schmalen, uralten Ziegenpfaden und Karrenwegen
sowie ca. 2 km den paradiesischen Barlovento-Strand
entlang. Dort erleben Sie die pure Einsamkeit, feinsandigen
Strand und eine ungestüm tobende Brandung. Malerische
Felsformationen verleihen der Playa de Barlovento
eine eigenwillige Schönheit, die Sie mit Ihrer
Kamera einfangen können.Nach einem kurzen Anstieg
durch einen kleinen Flußlauf aus Süßwasser
erwartet uns eine alte Guanchen-Siedlung, die wir
in Augenschein nehmen. Der Weg führt uns weiter
durch den Barranco de Pescenescal, wo unsere Tour
zu Ende geht.
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Dauer: ca. 5,5 Stunden
Schwierigkeitsgrad:
mittel
Preis: 44,00 Euro / Person
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Unsere
Wanderung beginnt im Naturpark von Jandia westlich
von Morro Jable. vorbei an einer Ziegenfarm begeben
wir
uns auf einen uralten Paßweg im Gran valle. Direkt
vor uns liegt das Jandia-Massiv mit seinen Felsformationen,
die 100-mal älter sind als Telde auf Teneriffa.
Der
Pfad steigt leicht an und führt uns zwischen
den eigenwilligen Gipfeln des Pico de la Zarza ( 807
m ) und dem Fraile ( 686 m ). Wir folgen dem Ruf den
Kolkraben, die unsere Begleiter bis zur Paßhöhe
Degollada de Cafete sind. Dort,
auf ca. 350 Höhenmeter angekommen werden
wir für unsere Mühe belohnt und spätestens
hier werden auch die letzten Fotoapparate aus dem
Rucksack geholt. Vor uns eine fantastische Kulisse.
Wild und
gleichzeitig doch romantisch erstreckt sich vor uns
die Playa de Cofete. Ein einsamer, feinsandiger Strandabschnitt,
der einen zauberhaften Reiz ausstrahlt. Ebenso im
Blick die kleine Halbinsel El Islote. Sie trennt
die Strandabschnitte
Playa Barlovento und Playa de Cofete. Auch der gleichnamige
Ort Cofete und die, vom deutschen Ingenier Gustav
Winter erbaute Villa liegen direkt vor uns. Nach
einer kurzen Rast beginnt nun der Abstieg an der
Flanke des Jandia-Massivs. Durch
das stark erodierte
Gestein ist der Weg etwas geröllig und zerborstene
Steine säumen unseren Weg. Schritt für Schritt
gelangen wir in ein Trockenbett und machen einen Abstecher
zur Besichtigung der Villa
Winter. Nach vielen Informationen über
Wahrheiten und Mysterien des sagenumwobenen Gebäudes,
treten wir den Weg Richtung Cofete an. Dabei kommen
wir an der einzigen Bar des Miniortes vorbei. Hier
können wir uns eine Erfrischung gönnen
bevor es wieder Richtung Aufstieg geht. |
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Dauer: ca. 4,5 Std.
Schwierigkeitsgrad: mittel Preis: 44,00 Euro / Person
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Schöne
Impressionen von der Wanderung zur Villa
Winter durch das große Tal - Gran
Valle |
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Wanderung zum Sonnenuntergang
Sunset- Tour
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Unsere
Tour zum Sonnenuntergang beginnt am Kreisverkehr der
FV 2 Abfahrt Playa Barca - Hotel Los Gorriones. Dort
folgen wir einem jahrhunterealten Karrenweg der sich
im Parque Natural de Jandia befindet. Diesem folgen wir
auf den Loma de la Ruda was so viel heißt wie Schroffer
Rücken. Leicht geht es bergan und schnell sind die
200 Höhenmeter überwunden. Danach biegen wir
links ab und gehen einen Wanderpfad in Richtung Westen
weiter. Der Pfad führt uns direkt zum Aussichtspunkt
Dellogada de Mojones. Und bis dahin geht es nur noch
bergab. Am Dellogada de Mojones angekommen erwartet uns
eine grandiose Aussicht auf den Westatlantik mit seiner
tosenden Brandung. Wir lassen unseren Blick schweifen
und können die Mini-Insel La Isleta und selbst Punta
Pesebra ausmachen. Auch der Pico de la Zarza ist von
dieser Stelle aus sehen. Seine schroffen Felsüberhänge
bieten In der Abenddämmerung eine romantische Kulisse.
Bei guter Wetterlage ist sogar Gran Canaria und bisweilen
der Teide von Teneriffa zu erkennen.
Gewappnet
mit Fotoapparat und einem Glas Sekt beobachten
wir das beeindruckende und ergreifende Farbenspiel
des Sonnenuntergangs. Sobald die Sonne am Horizont
versunken ist und wir die Grenze zwischen Tag und
Nacht überschritten
haben, treten wir den Rückweg an. Dieser wird
uns mit einer Off-Road-Tour im diffusen Licht erleichtert. Auch auf dieser Tour entdecken wir ein imposantes
Bauwerk von Gustav Winter. Jeder wird an dieser Stelle
noch nicht mehr verraten. |
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Dauer: ca. 2 - 2,5 Std.
Distanz: 5 km Schwierigkeitsgrad: leicht Preis: 33,00 Euro / per Person
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Entlang
der zerklüfteten Ostküste |
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Wir
durchlaufen ausgetrocknete Flußläufe
und bewegen uns immer dicht am Klippenrand entlang
wobei so manche Schwindel erregende Passage zu meistern
gilt.
Die Tour beinhaltet kurze und steile Anstiege und
einige Abschnitte verlangen Trittsicherheit. Die
grandiose
und spektakuläre Aussicht, die wir dabei genießen
können, belohnt uns für die Anstrengung und
wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. |
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Dauer: ca. 4 - 4,5 Std.
Schwierigkeitsgrad: mittel Preis: 33,00 Euro / Person |
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Tour
zum "Dach Fuerteventuras"
Pico de la Zarza
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Mit
unserem hauseigenen Landrover fahren wir in den Süden,
auf die Halbinsel Jandia. Kurz nach dem Ortseingang
von Jandia biegen wir rechts ab und erreichen kurz
darauf auf eine Schotterpiste, die mit einem PKW
nicht zu befahren
ist.
Wir
tauchen in eine Einöde und nur ein paar Ziegen
begegnen uns. Wir gelangen stetig höher und ein
Blick über die Schulter läßt uns
eine traumhafte Aussicht auf den langen, feinsandigen
Strand
der Playa del Matoral und El Salador erhaschen. Der
Weg führt uns auf ca. 600 Höhenmeter
und man bemerkt wie die Vegetation erheblich interessanter
wird. Der fast vertrocknete Dornlattich, den wir immer
wieder am Wegesrand sehen wir nun von großen
Euphorbienbüschen ersetzt. Wir
verlassen unser Gefährt und gehen nun zu
Fuß auf einem alten Karrenweg in Richtung Kuppe
des Pico de la Zarza. Am Ende des Karrenweges gelangen
wir auf einen schmalen Pfad, der uns steil zum Gipfel
bringt. Unsere Wegbegleiter sind die mächtigen
Büsche der Euphorbia canariensis, Kanaren-Magariten
und Hahnenfuß. Sie sind ein Magnet für unsere
Augen und ihren üppigen Wuchs haben sie den tiefhängenden
Passatwolken zu verdanken. Bei
unseren Wanderungen im Frühjahr können
wir zusätzlich den Goldstern bewundern, der
dann in seiner gelben Farbe erstrahlt. Nach
einem nicht all zu langen aber etwas steilen Anstieg
sind wir auf 807 Höhenmeter und somit
auf dem höchsten Punkt Fuerteventura's angekommen.
Jetzt heißt es kurz durchatmen und einfach nur
diesen grandiosen Ausblick genießen. Fuerteventura
liegt uns nun zu Füßen und
wir betrachten die Insel aus der Vogelperspektive.
Es umgibt uns eine aussergewöhnliche Stille und
ein überwältigendes Panorama. Unsere Blicke
schweifen über die Punta Pesebre bis zur Playa
de Cofete. Vor uns liegen traumhafte, nicht enden wollende
menschenleere Strände. Der Ort Cofete und die
Villa Winter schmiegen sich in die faszinierende Landschaft
Fuerteventura's. Bei klarer Sicht könnnen wir
das Betancuria-Massiv und die Vulkanberge im Norden
bestaunen. Selbst die Nachbarinsel Gran Canaria und
selbst der Teide auf Teneriffa sollen von hier aus
schon gesichtet worden sein. Nach
einem kleinen Imbiß auf dem Dach Fuerteventura's
treten wir den Rückweg an. |
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Dauer: ca. 3,0 Std.
Schwierigkeitsgrad: leicht Preis: 33,00 Euro / Person
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Diese
Tour haben wir in drei Abschnitte aufgeteilt. Wir
starten mit einem Transfer ins Landesinnere und genießen
schon jetzt ein vielseitiges Landschaftsbild.
Im
ersten Abschnitt machen wir Sie mit dem "größten
Waldgebiet", das zum größten Teil
aus kanarischen Kiefern besteht, bekannt. Weiter
geht es
zum Bergkamm des Monte Janana. Dort kreuzen wir den
alten Pilgerweg, der Antigua und Betancuria verbindet. Der
zweite Abschnitt führt uns durch einen kurzen
Transfer nach Vega de Rio Palmas. Von dort aus geht
es zu Fuß durch einen ausgetrockneten Flusslauf.
Am Ende treffen wir auf einen verlandeten Stausee,
der nach regenreichen Wintern mit einer schlammigen
Wassermasse gefüllt ist. Weiter führt uns
der Weg zu einer Wallfahrtskapelle, die in einen
Flesen gekerbt ist. Einem Pfad folgen wir dann bis
zum Ausgang
der Schlucht.
Von hier aus haben wir eine traumhafte Aussicht auf
landwirtschaftlich genutzten Felder von Buen Paso.
Und ab hier beginn der letzte Teil unserer Tour.
Wieder bringt uns ein kurzer Transfer in Richtung
Westküste
nach Ajuy. Dort erwartet uns das kleine Fischerdorf
Betancuria mit seinem schwarzen Lavastrand. Nach einer Erkundung
der Lavagrotten geht unsere Tour dann zu Ende und
ein
Transfer bringt uns wieder zurück. |
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Dauer: ca. 5,5 Stunden
Schwierigkeitsgrad: leicht Preis: 44,00 Euro / Person
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Die
Kanareninsel Fuerteventura bietet nicht nur endlos lange Strände
im Überfluss. Die Insel Fuerteventura ist eine Traumlandschaft
ohne Ende. Wer Die Kanareninsel Fuerteventura besser kennen
lernen
möchte sollte dieses auf jeden Fall mit einer Wanderung
machen. Am besten Sie mieten sich einen Leihwagen und fahren
zu einem der
Interessanten Ausgangsorte und erleben Fuerteventura live. Wandern
Sie mal von Antigua nach Betancuria. Auf
Fuerteventura kann man das ganze Jahr über wandern. Am schönsten
ist es im Sommer, wenn eine leichte Brise über die Insel weht.
Dann ist es am angenehmesten.
Man
sollte beim wandern nie die Sonne unterschätzen. Wandern Sie durch die Berge der
Kanareninsel Fuerteventura bis zur Spitze des Pico del Zarza. Aber
nehmen Sie zum wandern immer genügend Wasser mit. Eine Kopfbedeckung
und Sonnenmilch sollten Sie auch dabei haben. Die Sonne scheint
auf den Kanarischen Inseln durch ihre geographische Lage intensiver.
Wenn Sie beim wandern auf der Kanareninsel Fuerteventura mal etwas
ganz besonderes erleben möchten dann fahren Sie mit
einem Mietauto bis nach Cofete, lassen das Auto im Ort stehen
und wandern
dann
bis zur Villa
Winter. Auf dem Rückweg machen Sie einen
Abstecher zum Strand von Cofete und besuchen den Friedhof
von Cofete. Wenn Sie wieder in Cofete auf der
Kanareninsel Fuerteventura sind, dann befinden Sie sich in
einem Ort, von
dem
man meint, dort sei die Zeit stehen geblieben. Es gibt sie
also noch, die Gebiete auf Fuerteventura die vom Tourismus
verschont
wurden. Wenn Sie gut zu Fuß sind dann wandern Sie einfach
am Strand entlang. Es lohnt sich die Kanareninsel Fuerteventura
zu Fuß zu erleben. Intensiver als beim wandern lässt
sich die Insel Fuerteventura nicht erleben. Auf Fuerteventura gibt
es unzählige Wanderwege. Einige führen entlang
des Bergmassives von Betancuria, Naturliebhaber sind von
dem Charakter
der Kanareninsel
Fuerteventura begeistert. Sehr beliebt, vor allen Dingen
bei den Einheimischen ist das Wandern
bei den Romerias nach El Cardon. Es ist wie eine
Prozession. Sie wandern in einer riesigen Wandergruppe den
El Cardon hoch.
Und
am Ziel angekommen wird erst mal kräftig gefeiert, getanzt
und gegrillt. Sie können sich auch als Wandertourist den Gruppen
anschliessen. Einige der schönsten Strände können
Sie auch nur über kleine Wanderwege erreichen. Umso schöner
ist es dann beim wandern am Ziel zu sein und die herrlichkeit der
Strände und des blauen Atlantiks zu geniessen. Vergessen Sie
bitte Ihr Badezeug nicht!!! Die Kanareninsel Fuerteventura ist eine
Insel die beim wandern eine unvergleichliche Natur bietet. Die Kanareninsel
Fuerteventura ist eine Insel die von immer mehr Wanderfreunden besucht
wird. Entecken Sie beim wandern die Schönheit der Insel
Fuerteveturas.
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Tourenvorschläge
mit kurzen Beschreibungen und Infos finden Sie hier.
Ausführliche Tourenvorschläge sind im Wanderführer
Fuerteventura aus dem Rother-Verlag zu finden. |
| Von
Betancuria zum Mirador Morro Velosa - Aufstieg zum bekanntesten
Aussichtspunkt der Insel
Route Nr. 11 im Fuerteventura Wanderführer aus dem Rother-Verlag |
Betancuria
- Degollada de la Villa - Mirador Morro Velosa - Betancuria
Anfahrt: Mit dem Pkw nach Betancuria,
396m. Die Busverbindung nach Betancuria ist für Wanderer
leider nicht brauchbar da die Zeiten so ungünstig liegen,
dass man nicht am selben Tag wieder zurückkommt
Gehzeiten:
Betancuria - Degollada de la Villa 45min.
Degollada - Mirador Morro Velosa 45min.
Mirador Morro Velosa - Betancuria 45min.
Gesamtzeit: 2h15min
Höhenunterschied: Jeweils 285m im
An- und Abstieg
Anforderungen: Moderate An- und Abstiege
auf breiten Wegen
Einkehr: Restaurant Morro Velosa sowie
die Casa Santa Maria in Betancuria
Natürlich ist der bekannteste Panoramagipfel
Fuerteventuras auch motorisiert erreichbar. Der Zugang per pedes
über den Rincon de la Mina ist jedoch ein Erlebnis der ganz
anderen Art. Der aussichtsreiche Höhenweg erlaubt von den
ersten bis zur letzten Minute herrliche Ausblicke in die Bergwelt
des Zentralmassivs.
Die Wanderung beginnt unterhalb der Pfarrkirche von Betancuria.
Wir gehen auf der FV-30 zum südlichen Ortsausgang. Gegenüber
der Casa del Queso biegen wir links in die Calle San Buenaventura
ein. An einem Strommast verlassen wir das Teersträßchen
geradeaus in einen Erdweg, der von verwilderten Mandelbäumen
und Agaven gesäumt zum Pass hochzieht. Der Weg erreicht rechts
von den beiden Strommasten auf dem Kamm die Passhöhe Degollada
de la Villa (583m).
Vom Pass steigen wir links die Fahrspuren der Bergrücken
hoch. Wir wandern am Ostrand des Zentralmassivs nach Norden. Nach
Osten schauen wir auf die Ebene von Antigua, nach Westen in das
Hochtal von Betancuria. Der Weg folgt einer Steinmauer zur lädierten
Gipfelsäule auf dem Tegu (647m) hinauf. Von dem Aussichtsgipfel
haben wir über die Sendestation auf dem Morro Janana einen
weiten Blick nach Süden bis auf das Jandia-Massiv im Südwesten
der Insel. Vor uns im Nordwesten thront das Panoramalokal auf
dem Morro Velosa.
Es geht zu einer Einsattelung hinab. Vor der Degollada de Maninubre
schwenkt der Weg leicht auf die Antigua-Seite hinüber, um
dann zu einem Steinhäuschen aufzusteigen. Von diesem werden
wir durch ein Tal wieder nach Betancuria absteigen. Doch zunächst
geht es hinauf zum Aussichtslokal. Wir folgen der Piste noch ein
paar Minuten und steigen dann die letzten Meter weglos zum Mirador
Morro Velosa (675m) auf. Von der Terrasse hinter dem Panoramalokal
fasziniert die weite Schau in den Inselnorden. Über Valle
de Santa Ines und Llanos de la Concepcion blickt man bis nach
El Cotillo an der Nordwestküste und dahinter auf die schemenhaften
Umrisse von Lanzarote. An ganz klaren Tagen kann man im Westen
Gran Canaria und den Pico de Teide auf Teneriffa ausmachen.
Vom Mirador gehen wir zu dem Steinhaus zurück und steigen
rechts davon auf einem alten Weg in das Kerbtal Majada de la Perra
ab, an dessen Ausgang wir die Kirche von Betancuria vor Augen
haben. Im unteren Tal versucht man mit Hilfe von Erddämmen
auch den letzten Tropfen Wasser zu speichern. Im Trockenbett gedeihen
ausgedehnte Schilfbestände, Palmen künden die alte Hauptstadt
an. Der Weg mündet auf einen Querweg, der uns rechts zur
Klosterruine San Buenaventura bringt. Von dort führt links
ein Teersträßchen wieder zurück zur Pfarrkirche
von Betancuria.
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| Von
Ajui zur Pena Horadada - Zu den schwarzen Grotten und einem monumentalen
Felsentor mit Historie
Route Nr. 16 im Fuerteventura Wanderführer aus dem Rother-Verlag |
Ajui
- Caleta Negra - Pena Horadada und zurück
Anfahrt:
Den kleinen Küstenort Ajui erreicht man auf der östlich
von Pajara abzweigenden FV-621. Keine öffentliche Busverbindung.
Gehzeiten:
Ajui - Caleta Negra 30min.; Caleta Negra - Pena Horadada 30min.;
Rückweg 45min.; gesamt 1h45min
Höhenunterschied:
Jeweils 50m im An- und Abstieg
Anforderungen:
Kurzwanderung auf teils gesicherten Pfaden
Einkehr:
Etliche Fischlokale in Ajui, alteingesessen und urig ist die Bar
Jaula de Oro (Goldkäfig)
Die
Kurzwanderung entlang der Klippen nördlich von Ajui verknüpft
zwei der attraktivsten Naturwunder Fuerteventuras miteinander:
die imposanten Lavagrotten in der Caleta Negra und ein aus dem
Meer ragendes Felsentor, das den Konquistadoren wie eine Einladung
erschienen sein muss, von der Insel Besitz zu ergreifen. Vor 600
Jahren soll dort der im Dienste der Kastilischen Krone stehende
normannische Eroberer Jean de Bethencourt an Land gegangen sein.
Vom Parkplatz vor der Bar Jaula de Oro in Ajui wenden wir uns
zum Nordrand des schwarzen Sandstrandes. Ein von einem Geländer
begleiteter Pflasterweg führt zu den Kalkklippen hoch, die
für sich allein eine kleine Sehenswürdigkeit sind und
gleichzeitig auch einen schönen Blick auf die Strandsiedlung
erlauben. Wir folgen dem Weg nordwärts. 20m vor einem Haus
mit Flachdach gehen wir an der Verzweigung weiter geradeaus einige
Meter unterhalb des Klippenrandes auf die von Höhlen durchlöcherte
Bucht Caleta Negra zu. Abschüssige Stellen sind durch ein
Geländer gesichert.
Nach einer Viertelstunde erreichen wir einen Aussichtspunkt. Von
der Plattform führt eine Steintreppe zu den Höhlen von
Caleta Negra hinab. Die Stufen enden vor einer imposanten schwarzen
Grotte. Sofern es die Brandung erlaubt, kann man durch einen Durchschlupf
(evtl. weiße Pfeilmarkierung) in die Nachbarhöhle überwechseln.
Diese ist mit einer Länge von mindestens 50m nicht minder
beeindruckend, die weitere Erforschung ist nur mit Hilfe einer
Taschenlampe möglich.
Wir
steigen wieder zum Mirador auf. 30m nach dem Aussichtspunkt gehen
wir scharf links den Klippenrand hinauf. Am Rand des Kliffs umlaufen
wir nun auf einem ausgetretenen Pfad die halbrunde Caleta Negra.
Am Nordrand der Bucht queren wir einen kleinen Barranco und treffen
auf einen Weidezaun. Hier sind acht in den Boden eingelassene,
rostige Rohre interessant, die etwa 40m tief in eine Meeresgrotte
hinablaufen. Wozu mögen sie wohl angelegt sein?
Ein Gatter lässt uns durch den Zaun. Am Klippenrand geht
es über das Tablero del Puerto zur nordwestlichsten Ecke
der schwarzen Bucht. Weiter nordwärts schauen wir bald auf
das der Mündung des Barranco de la Pena vorgelagerte Felsentor
Pena Horadada. Der Pfad am Rande des Küstenplateaus hält
genau darauf zu, die letzten Meter kraxeln wir an einer geeigneten
Stelle den Hang hinab. Im Barrancobett laden Schatten spendende
Tamarisken zu einer Rast ein. Der Rückweg nach Ajui erfolgt
auf dem gleichen Weg.
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| Ausserdem
finden Sie im "Fuerteventura Wanderführer" folgende
Routen: |
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1
Rund um die Insel Lobos
Zu Miniaturvulkanen, Salzmarschen und auf einen Panoramaberg mit
Drei-Insel-Blick
2
Von Corralejo nach El Cotillo
Ausgedehnte Streckenwanderung entlang der rauen Nordküste
3
Von El Cotillo zur Playa de Esquinzo
Windige Klippentour an der Nordwestküste
4
Der vulkanische Lehrpfad von Lajares nach Corralejo
Auf dem "Sendero turistico" durch ein unwirtliches Lavameer
5
Durch die Dünen von Corralejo
Wüstenhafte Leere zwischen Wasser und Lava
6
Um die Montana de Escanfraga
Beschauliche Runde zwischen markanten Vulkanbergen
7
Auf die Montana Tindaya
Auf Spurensuche am heiligen Berg der Guanchen
8
Von Los Molinos nach Playa del Valle
Lange Klippentour mit leichten Hindernissen
9
Zum Stausee Los Molinos
Über ockerfarbene Hügelketten zur größten Talsperre
der Insel
10
Von Antigua nach Betancuria
Auf einem Pilgerweg in die alte Hauptstadt
12
Auf den Pico de Betancuria
Aussichtsreiche Gipfeltour auf den Hausberg der alten Hauptstadt
13
Von Betancuria nach Vega de Rio Palmas
Panoramareiche Kammwanderung am Ostrand des Zentralmassivs
14
Über den Granadillos-Pass auf die Gran Montana
Große Runde um eine Palmenoase, mit luftiger Gipfelbesteigung
15
Zur Wallfahrtskapelle der Jungfrau de la Pena
Durch ein Palmental in eine enge Felsenschlucht
17
Von Ajui zum Wrack der American Star
Ausgedehnte Küstentour zum Schauplatz einer Havarie
18
Zur Ermita Virgen del Tanquito an der Montana Cardon
Der Pilgerweg zur Felsenkapelle im Cardon-Massiv
19
Von Las Salinas nach Pozo Negro
Auf den Spuren der Kalkbrenner
20
Von Pozo Negro zu den Casas de Jacomar
Abenteuerliche Klippentour mit anschließender Querung eines
jungvulkanischen Lavafeldes
21
Der Küstensteig von Giniginamar
Auf altem Saumpfad über der zerklüfteten Südostküste
nach Tarajelejo
22
Von Costa Calma nach Los Boquetes
Von Küste zu Küste über Fuertes "Wespentaille"
23
Im Sandmeer El Jable
Saharaimpressionen im Hinterland von Costa Calma
24
Von Costa Calma zum Risco del Paso
Vamos a la Playa!
25
Ins Valle de Pecenescal
Zu einem fulminanten Aussichtspunkt hoch über der Westküste
26
Von Jandia Playa zur Playa Barca
Strände ohne Ende - die große Tour entlang Fuerteventuras
Superstrand
27
Auf den Pico de la Zarza
Fuertes höchster Gipfel - von Null auf 800
28
Durch das Gran Valle zur Playa de Cofete
Auf einem alten Maultierpfad über das Jandia-Massiv
29
Von der Playa de Cofete zur Casa de Agua Melianes
Strandeinsamkeit an der wellengepeitschten Nordküste von Jandia
30
Von der Punta Pesebre zur Punta de Barlovento
Bizarre Küstentour für Fährtensucher
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Literaturhinweis:
Diese Tourenvorschläge sind dem Rother Wanderführer Fuerteventura
von Klaus Wolfsperger und Annette Miehle-Wolfsperger entnommen.
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten erhalten Sie
direkt beim Rother-Verlag unter www.rother.de.
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