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Casa
Guincho in El Guincho im Nordwesten von Teneriffa
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 Die
Casa El Guincho liegt nur 2 km vom Ort Garachico entfernt in
einer Höhe von 20m über dem
Meeresspiegel. Garachico ist bekannt für seine natürlichen
Meeresschwimmbecken (es gibt auch ein öffentl. Schwimmbecken
mit Meerwasser) und seine Restaurants, in denen man Meeresfrüchte
von bester Qualität essen kann. Der Ort mit seinem kleinen
Fischerhafen und seinen Kopfsteinpflastergassen und schattigen
Plätzen strahlt eine grosse Ruhe und Schönheit aus. Hier
in Garachico scheint die Sonne wesentlich öfters als in Höher
gelegenen Orten.
Schöne Spaziergänge von der Casa el Guincho aus führen
durch die Bananenplantage bis zur alten „Muelle“ (Schiffanlagestelle),
dort wurden noch bis in die 50-er Jahre die Bananen direkt auf
die Schiffe verladen, heute besonders gut zum Fischen geeignet,
weniger zum Baden (Vorsicht mit der Brandung). Ebenfalls zu Fuss
erreichbar ist die Badebucht El Guincho. Ein neuer Radfahrweg,
sowie Fussgängerweg führt nach Icod de los Vinos, wo
man den berühmten Drachenbaum besuchen kann. Außerdem
befinden sich nur ca. 5 Autominuten von der Casa Guinco entfernt
die Meerwasserschwimmbäder von Garachico. Orte
von touristischer Bedeutung in der Nähe: Strand Playa El Guincho
Strand und Naturschwimmbecken in Garachico,
Strand Playa Jardin in Puerto de la Cruz
Strand Playa del Socorro en el Puerto de la Cruz.
La cueva del viento (Vulkanische Höhle zum Besichtigen)
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Casa
Guincho - links in El Guincho im Nordwesten von Teneriffa
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Casa
Guincho ist ein altes kanarisches Landhaus und ist Anfang
2006 restauriert worden. Es besteht aus 2 kleinen, nebeneinanderliegenden
Häusern.
Aus den Wohnzimmern, sowie von den Dachterrassen und dem oberhalb
gelegenen Garten, hat man einen schönen Panoramablick
auf die Bananenplantagen und das Meer.
Die Bauern der näheren Umgebung verkaufen einmal die
Woche frischen Fisch und 3x die Woche frisches Gemüse.
Wohneinheit
2 (links), 2-3 Pers., ca. 50 qm. Man betritt die gemütliche und rustikal eingerichtete
Wohnung mit Holzgiebeldach über einen kurzen Eingangsbereich
und gelangt ins Wohn-Esszimmer mit kompl. ausgestatteter,
integr. Küche, Sofacouch, Esstisch und Stühlen,
Regal und Sat-TV. Das Fenster bietet eine wunderbare Aussicht über
die Bananenplantagen auf den Atlantik. Das Schlafzimmer
mit 2 Einzelbetten (90 cm) und Einbauschrank mit Fenster
auf den blumenbewachsenen Patio. Ein offener Durchgang
führt ins Bad mit originellem Waschbecken, Dusche
und WC.
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| Casa
Guincho - rechts in El Guincho im Nordwesten von
Teneriffa
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Casa
Guincho ist ein altes kanarisches Landhaus und ist Anfang
2006 restauriert worden. Es besteht aus 2 kleinen, nebeneinanderliegenden
Häusern.
Aus den Wohnzimmern, sowie von den Dachterrassen und dem oberhalb gelegenen Garten,
hat man einen schönen Panoramablick auf die Bananenplantagen und das Meer.
Die Bauern der näheren Umgebung verkaufen einmal die Woche frischen Fisch
und 3x die Woche frisches Gemüse.

Wohneinheit
1 (rechts), 2-3 Pers., ca. 60 qm. Vom Patio aus betritt man
den grossen, hellen Wohn-Essraum mit kompl. ausgestatteter,
int. Küche mit Waschmaschine. Die beiden Fenster geben
den Blick über die Bananenplantagen auf den Atlantik frei.
Esstisch mit Stühlen, eine Bettcouch, Sat-TV und Deckenventilator
komplettieren die Einrichtung. Das Schlafzimmer mit Doppelbett
(150 cm) und Schrank hat ebenfalls ein Fenster mit Ausblick
aufs Meer. Ein offnener Durchgang führt ins Bad mit antikem
Waschtisch, Dusche und WC.
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| weitere
Fotos Casa Guincho aussen |
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Garachico
mit den Meerwasserschwimmbädern
Die Stadt Garachico mit ihrem Hafen
wurden unmittelbar nach der Eroberung Teneriffas 1496 vom Genueser
Bankier Christobal de Ponte gegründet. Erste wirtschaftliche
Grundlage Garachicos war das Zuckerrohr und seine Verarbeitung.
1520 wurde mit dem Bau der Eremita de Santa Ana , als Hauptkirche,
begonnen. Im 16. und 17. Jahrhundert entwickelte sich Garachico
zum wichtigsten Hafen der Insel, zu dessen Sicherung gegen u.a.
englische Freibeuter 1575 die heute noch intakte Hafenfestung
das Castillo de San Miguel errichtet wurde. Wesentlich für
die damalige Geschäftigkeit war der Export des Malvasia-
Weins insbesondere nach England. Der Wohlstand aus dem Handel
jener Epoche erlaubte großzügige Stiftungen; im 18.
Jahrhundert existierten fünf Klostergemeinschaften.
1645 war das erste Schicksalsjahr in
einer Folge von Katastrophen als durch eine gewaltige Sturmflut
ca. 80 Menschen getötet und 40 Schiffe versenkt wurden.
Für Handel und Wohlstand wirkten sich auch die Unruhen
von 1666 negativ aus, als gegen die englischen Kaufleute aufgebrachte
Einheimische die im Hafen von Garachico zur Verschiffung bereitstehende
Weinfässer zerschlugen. 1697 wütete eine Feuersbrunst
in der Stadt und zerstörte über hundert Häuser.
Das Ende Garachicos als Handelszentrum kam aber am 5. Mai 1706
mit dem Ausbruch des oberhalb des Ortes gelegenen Montaña
del Estrecho (Volcán Garachico), in dessen Verlauf die
Lavamassen den Hafen Garachicos zum größten Teil
verschütteten. Danach zogen die Händler nach Puerto
de la Orotava, dem heutigen Puerto de la Cruz.
Quelle: Wikipedia.de
Nur ca. 5 Autominuten von der Casa Guinco
entfernt befinden sich die
Meerwasserschwimmbäder von Garachico.
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