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Urlaub auf den Kanarischen Inseln, private Vermietung von exklusiven Ferienhäusern auf den Kanaren
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Private Vermietung von exklusiven Ferienwohnungen auf Gran Canaria.
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Gran Canaria
Ein mildes Klima das ganze Jahr, und zahlreiche Strände begründen den Ruf dieses Feriendomizils, ein wahrhaft paradiesisches Eiland zu sein.
Gran Canaria wurde in der Antike „Insel der Seligen“ genannt .Die Ferienzentren liegen an der Südküste, dem sonnigsten Teil der fast kreisrunden Insel mit nur 50km Durchmesser. So verschieden wie die Strände sind auch die Urlaubsorte. Dem einen beschert das lebendige Treiben an der Costa Canaria ein Maximum an Urlaubslust. Andere finden beispielsweise im beschaulichen Puerto Mogan all das, was einen gelungenen Individualurlaub ausmacht. Gran Canaria der „ Kontinent in Kleinformat“ hat viele Facetten. Die Vegetation der Sonneninsel präsentiert sich in einer unglaublichen Vielfalt. Hier gibt es subtropische Pflanzen, Drachenbäume, Lorbeerwälder, Palmen, Riesenkiefern und etwa 1800 wild- und teils nur hier wachsende Gefäßpflanzen, die sich vor allem im Frühling und Winter in blühende Blumenfelder verwandeln.

Webcam auf Gran Canaria
 
       
             
       
             
       
Gran Canaria - Agaeta

Dies ist der größte Ort auf der Westseite von Gran Canaria, es leben hier ungefähr 5000 Menschen. Das Leben spielt sich hauptsächlich um die Pfarrkirche namens La Concepion ab, sie ist eine klassizistische Kirche. Um einen kleinen Spaziergang zu machen sollte man sich die Innenstadt mit ihren Bars, Geschäften und den kleinen engen Gassen vornehmen. Auf dem kleinen Platz vor der Kirche kann man sich herrlich ausruhen unter schattenspendenden Bäumen und die Natur sowie das Stadtleben genießen Wenn man auf dem Weg nach Puerto de las Nieves oder Valle de Agaete ist, sollte man sich etwas Zeit für eine Pause nehmen. Es gibt zwar Probleme mit der Parkplatz suche da die Strassen und Gassen sehr eng sind.

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Gran Canaria - Arguineguin

Mit diesem Ort verbinden die Einheimischen meist Stress, da es hier permanent Stau gibt. Da bringt es auch nichts das die Polizei versucht den Verkehr per Hand und Trillerpfeife zu regeln. Kommt man aus Richtung Maspalomas sieht man schon aus der Ferne die wenig dekorative Ansicht des kleinen ehemaligen Fischerortes Arguineguin. Es ist eine idyllisch am Meer gelegene Zementfabrik. Blickt man in südlicher Richtung kann man erkennen, das neben der Durchgangsstrasse sich der Fischerhafen, die Promenade und ein Kiesstrand befinden. Zusammen bilden sie den Ortskern. Gute Fischlokale gibt es hier und in der Nähe der Zementfabrik. Der Fisch kommt praktisch vom Fang direkt in das Restaurant auf den Teller.

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Gran Canaria - Artenara

Dieser Ort ist der höchstgelegene auf Gran Canaria, er hat eine Höhe von 1230 Metern. Für die Touristen ist er sehr interessant, gelegen am Nordweststrand der Caldera de Tejeda mit ihrer almähnlichen Wiese auf den Hochebenen ruft sie bei manchen Urlaubern Erinnerungen wach. Dieser Ort eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für einen Rundgang, wobei man sich die vielen Höhlenhäuser und den Ort an sich besichtigen kann. Stellt man sich auf die Terrasse der kleinen Bar, die sich in der Nähe der Pfarrkirche befindet, hat man einen wunderschönen Ausblick über die Caldera de Tejeda. Bei genauer Betrachtung erkennt man die markanten Felsmonolithen den Roque Nublo und den Roque Bentaiga. Sie sind sehr faszinierend wie vieles andere was man hier auf der Insel besichtigt.

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Gran Canaria - Arcuras

Hier in Arcuras "der Hauptstadt der Bananen" entstand im Jahre 1909 eine Kirche mit dem Namen San Juan Bautista. Der letzte Baustein wurde im Jahre 1977 gelegt. Der monumentale Bau zeugt von der Handwerkskunst der Steinmetze welche den blauschwarzen Basalt bearbeiteten. Sehr beeindruckend für die Touristen am ganzen Bau sind die drei Doppelportale, die riesengroßen Fensterrosetten über den Portalen, die hohen schlanken Säulen im Inneren und die filigranen Zierelemente am kompletten Bauwerk. Arcuras ist zwr nicht der Sitz vom Bischof jedoch wird die Pfarrkirche auch "Kathedrale" genannt. Fährt man in die Nachbarstadt Montana de Acuras hat der Urlauber einen herrlichen Blick auf die Pfarrkirche, auf die Rumfabrik namens Arehucas sowie auf die gesamte Altstadt. Sehr beeindruckend ist auch der Blick über die malerischen Orte bis hin zum Meer. Dieser Ausblick lohnt sich. Aber wieder zurück in das Örtchen Arcuras Hier gehen ungefähr noch 50 Steinmetze ihrer beruflichen Tätigkeit nach. An den Häusern die sich rund um den Plaza San Juan befinden und in der kompletten Altstadt begegnet man immer wieder dem blauschwarzen Basalt der Kathedrale.

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Gran Canaria - Cruz de Tejeda

Unternimmt man eine Inselrundfahrt, wird in dem Ort meist eine Pause eingelegt. Dieser Ort ist eigentlich zu klein um als Ort bezeichnet zu werden. Er spielt aber als zentraler Kreuzungspunkt eine wichtige Rolle. Denn hier verlaufen mehrere Straßen bis ins Bergland von Gran Canaria hinein. Dies ist auch ein Ausflugsziel für die Touristen die hier eine kleine Pause einlegen können. Um sich etwas zu stärken kann man das kleine Landhotel mit seinem Restaurant aufsuchen, hier gibt es viele gut schmeckende Gerichte. Neben diesem kleine Restaurant gibt es hier noch einen heruntergekommenen Parador Nacional, ein Fotoesel und diverse Läden in denen man seine Zeit mit einkaufen vertreiben kann.
Rund um Cruz de Tejeda befindet sich der Roque Bentaiga der mit seiner überwältigenden Größe einen wunderschönen Anblick bietet. Dieser Ort eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für Wanderer, von hier aus kann man zum Pico de las Nieves, dem höchsten Berg der Insel wandern. Vor allem an den Wochenenden und an den freien Tagen ist hier sehr viel los.

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Gran Canaria - Fataga

Wenn man von Playa del Ingles auf dem Weg in die Berge ist, fährt man durch das Dorf Fataga. Hier gibt es einige Souvenirläden und Restaurants sie befinden sich an der Hauptstrasse und sind der Blickfang für Urlauber auf der Durchreise. Wem das aber zuviel Leben ist der findet hier auch ruhigere Orte mit blühenden Gärten, wo man in Ruhe Siesta machen kann. Im Gegensatz zu anderen schreibt man hier Landwirtschaft noch groß sie wird hier intensiv betrieben. Der Ort selbst liegt in einer Berglandschaft, die in Richtung Süden eine riesige Terrasse aufweist. Der Blick reicht bis zum Meer. Im Frühjahr blüht es um das ganze Örtchen herum die blühenden Farben bieten einen hervorragenden Kontrast zum ansonsten eher tristen Inselsüden. Für Tierliebhaber gibt es hier ganz in der Nähe eine Kamel-Safari-Station und eine Straußenfarm.

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Gran Canaria - Firgas

Wer bei diesem Namen zufällig an Mineralwasser denkt, nicht schlecht. Denn es stimmt diesen Namen trägt auch eine Mineralwassersorte. Deswegen ist der Name des Ortes jedem Spanier bekannt. Firgas hat sich mit seinem Zentrum sehr herausgeputzt, er hat nur 6000 Einwohner. Wenn man die Gasse zum Kirchplatz entlang geht, kann man die ´wunderschönen großen Kaskaden bewundern, sie haben eine künstliche Quelle aus der das sprudelnde Wasser heraus fließt. Die Sitzbänke sind mit den 21 Wappen der Gemeinden von Gran Canarias gefliest. Weiter oberhalb sind die sieben Kanarischen Inseln als Relief abgebildet. In der Mitte steht die Kirche San Roque die im 19. Jahrhundert erbaut, ihr offener Glockenstuhl ist sehr sehenswert und wurde 1914 vollendet. In den kommenden Jahren wurden immer mehr Häuser drum herum gebaut, sie haben all die typischen Holzbalkone. Das Rathaus der Stadt befindet sich auch neben der Kirche im inneren des Zentrums.

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Gran Canaria - Las Palmas

Die Hauptstadt von Gran Canaria ist Las Palmas, hier leben ungefähr 400.000 Menschen. Es ist die Größte Stadt der kanarischen Inseln. Jedoch hat sie ihren eigenen Charme, hier findet man eine historische Altstadt und einen schönen Stadtstrand ( Playa de las Canteras). Zum bummeln gibt es hier ein modernes Geschäftszentrum mit sehr vielen Läden sie liegt in der Fußgängerzone (Triana).Wer sich mehr für den Hafen interessiert, sollte sich den für den Ort sehr bedeutenden Hafen ansehen. Sehr sehenswert ist neben der Kathedrale Santa Ana (mit ihrer fünfschiffigen Bischofskirche), La Casa de Colon (das Kolumbushaus). Da die Stadtteile nicht alle sehr eng beieinander sind wurde eine mehrspurige Stadtautobahn gebaut. In einem Museo Canario (Museum) kann man sich über die Inselgeschichte und die Geschichte der Ureinwohner (Guanchen) erkundigen.

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Gran Canaria - Puerto de Morgan

Hier gibt es sehr viele Touristen, jedoch sieht man hier keine Betonstrotzenden Bauten, die man in den Nachbarorten Playa de Taurito und Puerto Rico findet, denn man hat viel wert darauf gelegt das hier nur niedrig gebaut wurde. Eine Ferienanlage befindet sich direkt an der Küste und am Hafen sie wird durch kleine Gassen und hübsch bepflanzte Vorgärten mit sehr viel grün aufgelockert. Durch diese gelockerte Atmosphäre kann man sich hier herrlich erholen, verschiedene Bars und Kneipen laden einem auf ein etwas zu trinken ein.


 

 


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