Gran Canaria -
Agaeta
Dies ist der größte Ort auf der Westseite von Gran
Canaria, es leben hier ungefähr 5000 Menschen.
Das Leben spielt sich hauptsächlich um die Pfarrkirche
namens La Concepion ab, sie ist eine klassizistische Kirche.
Um einen kleinen Spaziergang zu machen sollte man sich die Innenstadt
mit ihren Bars, Geschäften und den kleinen engen Gassen
vornehmen. Auf dem kleinen Platz vor der Kirche kann man sich
herrlich ausruhen unter schattenspendenden Bäumen und die
Natur sowie das Stadtleben genießen Wenn man auf dem Weg
nach Puerto de las Nieves oder Valle de Agaete ist, sollte man
sich etwas Zeit für eine Pause nehmen. Es gibt zwar Probleme
mit der Parkplatz suche da die Strassen und Gassen sehr eng
sind.
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Gran Canaria - Arguineguin
Mit diesem Ort verbinden die Einheimischen meist Stress, da
es hier permanent Stau gibt. Da bringt es auch nichts das die
Polizei versucht den Verkehr per Hand und Trillerpfeife zu regeln.
Kommt man aus Richtung Maspalomas sieht man schon aus der Ferne
die wenig dekorative Ansicht des kleinen ehemaligen Fischerortes
Arguineguin. Es ist eine idyllisch am Meer gelegene Zementfabrik.
Blickt man in südlicher Richtung kann man erkennen, das
neben der Durchgangsstrasse sich der Fischerhafen, die Promenade
und ein Kiesstrand befinden. Zusammen bilden sie den Ortskern.
Gute Fischlokale gibt es hier und in der Nähe der Zementfabrik.
Der Fisch kommt praktisch vom Fang direkt in das Restaurant
auf den Teller.
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Gran Canaria - Artenara
Dieser Ort ist der höchstgelegene auf Gran
Canaria, er hat eine Höhe von 1230 Metern. Für
die Touristen ist er sehr interessant, gelegen am Nordweststrand
der Caldera de Tejeda mit ihrer almähnlichen Wiese auf
den Hochebenen ruft sie bei manchen Urlaubern Erinnerungen wach.
Dieser Ort eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für
einen Rundgang, wobei man sich die vielen Höhlenhäuser
und den Ort an sich besichtigen kann. Stellt man sich auf die
Terrasse der kleinen Bar, die sich in der Nähe der Pfarrkirche
befindet, hat man einen wunderschönen Ausblick über
die Caldera de Tejeda. Bei genauer Betrachtung erkennt man die
markanten Felsmonolithen den Roque Nublo und den Roque Bentaiga.
Sie sind sehr faszinierend wie vieles andere was man hier auf
der Insel besichtigt.
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Gran Canaria - Arcuras
Hier in Arcuras "der Hauptstadt der Bananen" entstand
im Jahre 1909 eine Kirche mit dem Namen San Juan Bautista. Der
letzte Baustein wurde im Jahre 1977 gelegt. Der monumentale
Bau zeugt von der Handwerkskunst der Steinmetze welche den blauschwarzen
Basalt bearbeiteten. Sehr beeindruckend für die Touristen
am ganzen Bau sind die drei Doppelportale, die riesengroßen
Fensterrosetten über den Portalen, die hohen schlanken
Säulen im Inneren und die filigranen Zierelemente am kompletten
Bauwerk. Arcuras ist zwr nicht der Sitz vom Bischof jedoch wird
die Pfarrkirche auch "Kathedrale" genannt. Fährt
man in die Nachbarstadt Montana de Acuras hat der Urlauber einen
herrlichen Blick auf die Pfarrkirche, auf die Rumfabrik namens
Arehucas sowie auf die gesamte Altstadt. Sehr beeindruckend
ist auch der Blick über die malerischen Orte bis hin zum
Meer. Dieser Ausblick lohnt sich. Aber wieder zurück in
das Örtchen Arcuras Hier gehen ungefähr noch 50 Steinmetze
ihrer beruflichen Tätigkeit nach. An den Häusern die
sich rund um den Plaza San Juan befinden und in der kompletten
Altstadt begegnet man immer wieder dem blauschwarzen Basalt
der Kathedrale.
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Gran Canaria - Cruz de Tejeda
Unternimmt man eine Inselrundfahrt, wird in dem Ort meist eine
Pause eingelegt. Dieser Ort ist eigentlich zu klein um als Ort
bezeichnet zu werden. Er spielt aber als zentraler Kreuzungspunkt
eine wichtige Rolle. Denn hier verlaufen mehrere Straßen
bis ins Bergland von Gran Canaria hinein. Dies ist auch ein
Ausflugsziel für die Touristen die hier eine kleine Pause
einlegen können. Um sich etwas zu stärken kann man
das kleine Landhotel mit seinem Restaurant aufsuchen, hier gibt
es viele gut schmeckende Gerichte. Neben diesem kleine Restaurant
gibt es hier noch einen heruntergekommenen Parador Nacional,
ein Fotoesel und diverse Läden in denen man seine Zeit
mit einkaufen vertreiben kann.
Rund um Cruz de Tejeda befindet sich der Roque Bentaiga der
mit seiner überwältigenden Größe einen
wunderschönen Anblick bietet. Dieser Ort eignet sich hervorragend
als Ausgangspunkt für Wanderer, von hier aus kann man zum
Pico de las Nieves, dem höchsten Berg der Insel wandern.
Vor allem an den Wochenenden und an den freien Tagen ist hier
sehr viel los.
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Gran Canaria - Fataga
Wenn man von Playa del Ingles auf dem Weg in die Berge ist,
fährt man durch das Dorf Fataga. Hier gibt es einige Souvenirläden
und Restaurants sie befinden sich an der Hauptstrasse und sind
der Blickfang für Urlauber auf der Durchreise. Wem das
aber zuviel Leben ist der findet hier auch ruhigere Orte mit
blühenden Gärten, wo man in Ruhe Siesta machen kann.
Im Gegensatz zu anderen schreibt man hier Landwirtschaft noch
groß sie wird hier intensiv betrieben. Der Ort selbst
liegt in einer Berglandschaft, die in Richtung Süden eine
riesige Terrasse aufweist. Der Blick reicht bis zum Meer. Im
Frühjahr blüht es um das ganze Örtchen herum
die blühenden Farben bieten einen hervorragenden Kontrast
zum ansonsten eher tristen Inselsüden. Für Tierliebhaber
gibt es hier ganz in der Nähe eine Kamel-Safari-Station
und eine Straußenfarm.
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Gran Canaria - Firgas
Wer bei diesem Namen zufällig an Mineralwasser denkt,
nicht schlecht. Denn es stimmt diesen Namen trägt auch
eine Mineralwassersorte. Deswegen ist der Name des Ortes jedem
Spanier bekannt. Firgas hat sich mit seinem Zentrum sehr herausgeputzt,
er hat nur 6000 Einwohner. Wenn man die Gasse zum Kirchplatz
entlang geht, kann man die ´wunderschönen großen
Kaskaden bewundern, sie haben eine künstliche Quelle aus
der das sprudelnde Wasser heraus fließt. Die Sitzbänke
sind mit den 21 Wappen der Gemeinden von Gran Canarias gefliest.
Weiter oberhalb sind die sieben Kanarischen Inseln als Relief
abgebildet. In der Mitte steht die Kirche San Roque die im 19.
Jahrhundert erbaut, ihr offener Glockenstuhl ist sehr sehenswert
und wurde 1914 vollendet. In den kommenden Jahren wurden immer
mehr Häuser drum herum gebaut, sie haben all die typischen
Holzbalkone. Das Rathaus der Stadt befindet sich auch neben
der Kirche im inneren des Zentrums.
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Gran Canaria - Las Palmas
Die Hauptstadt von Gran Canaria ist Las Palmas, hier leben
ungefähr 400.000 Menschen. Es ist die Größte
Stadt der kanarischen Inseln. Jedoch hat sie ihren eigenen Charme,
hier findet man eine historische Altstadt und einen schönen
Stadtstrand ( Playa de las Canteras). Zum bummeln gibt es hier
ein modernes Geschäftszentrum mit sehr vielen Läden
sie liegt in der Fußgängerzone (Triana).Wer sich
mehr für den Hafen interessiert, sollte sich den für
den Ort sehr bedeutenden Hafen ansehen. Sehr sehenswert ist
neben der Kathedrale Santa Ana (mit ihrer fünfschiffigen
Bischofskirche), La Casa de Colon (das Kolumbushaus). Da die
Stadtteile nicht alle sehr eng beieinander sind wurde eine mehrspurige
Stadtautobahn gebaut. In einem Museo Canario (Museum) kann man
sich über die Inselgeschichte und die Geschichte der Ureinwohner
(Guanchen) erkundigen.
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Gran Canaria - Puerto de Morgan
Hier gibt es sehr viele Touristen, jedoch sieht man hier keine
Betonstrotzenden Bauten, die man in den Nachbarorten Playa de
Taurito und Puerto Rico findet, denn man hat viel wert darauf
gelegt das hier nur niedrig gebaut wurde. Eine Ferienanlage
befindet sich direkt an der Küste und am Hafen sie wird
durch kleine Gassen und hübsch bepflanzte Vorgärten
mit sehr viel grün aufgelockert. Durch diese gelockerte
Atmosphäre kann man sich hier herrlich erholen, verschiedene
Bars und Kneipen laden einem auf ein etwas zu trinken ein.